DOSSIER mit 99 Beiträgen

Politische Kommunikation

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli und Dominik Allemann von Bernet Relations. Weitere Beiträge zum Thema Corporate Communications finden Sie auf bernetblog.ch.

Rhetorik für Erstredner im Parlament

Bald erobern die Frischlinge im Parlament das Mikrofon. Doch Reden ist nicht allen gegeben. Hier eine Anleitung, um das rhetorische Niveau der Politik zu heben – zum Wohle der Debattenkultur und aus purer journalistischer Notwehr.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

«Als Berater müssen sie auch demütiger sein und sich im Schatten ihrer Klienten wohlfühlen. Das können nicht alle.»

Franz Egle und Edwin van der Geest, heute beide Senior Partner der Dynamics Group, haben 2006 gemeinsam das Beratungsunternehmen gegründet. Zur Zeit arbeiten 25 Personen für die Gruppe. Der Klein Report hat sich mit dem Mitinhaber Edwin van der Geest über die Sticheleien von Journalistenkollegen gegen die Dynamics Group, die Kommunikation als Modeberuf und das Weiterlesen …

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Die Politik braucht eine PR-Offensive

Hintergründe zu politischen Entscheidungen und Gesetzen kommen in der Berichterstattung häufig zu kurz. Die Bundesministerien sollten ihre Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. Dass das notwendig ist, zeigt nicht zuletzt die Coronakrise.

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Warum der Datenhunger der politischen Parteien weiter wachsen wird

Parteien sind im Wahlkampf auf Medien angewiesen, die ihre Botschaften transportieren. Heute geschieht das vermehrt auf Datenplattformen wie Facebook. In den USA wird das bereits im grossen Stil praktiziert. Doch sowohl dort als auch in Europa formiert sich Widerstand gegen diese Strategie der Wahlwerbung. Potenzielle Wählerinnen und Wähler zielgenau erkennen und individuell ansprechen: Bis vor Weiterlesen …

Ein Like ist noch keine Meinung

Die öffentliche Debattenkultur wandelt sich: Immer öfter werden nicht mehr Positionen strittig diskutiert, sondern Personen verbal attackiert. Offenbar ist das Konzept der Meinung unklar geworden. Wie wir wieder lernen können, einen Standpunkt zu vertreten – und andere zuzulassen.