DOSSIER mit 27 Beiträgen

Apps

Porno-Deepfakes per Knopfdruck

Ein Foto genügt, um ein fremdes Gesicht per Deepfake in einen Porno zu montieren. Unsere Recherche mit dem SPIEGEL zeigt: Auch mit populären Smartphone-Apps lassen sich innerhalb von Sekunden sexualisierte Deepfakes erstellen. Passende Videovorlagen finden Nutzer:innen direkt in den Apps.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Versucht Google, Maps zur ersten westlichen «Super App» aufzubauen?

Es ist wohl das Ideal der CEOs aller großen westlichen Plattform-Unternehmen: In China ist es den dortigen Tech-Konzerne gelungen, „Super Apps“ zu etablieren, über die die Nutzer nicht nur privat kommunizieren, sondern auch eine Vielzahl von Transaktionen abschließen und einen Großteil ihres Lebens organisieren. Versucht Google nun aktuell Google Maps zur ersten Super App der westlichen Welt auszubauen? Diese Theorie vertritt Mario Gavira, der seit vielen Jahren in führenden Positionen in der Reisebranche tätig ist, in einem Gastbeitrag für OMR.

Ad Content

Die mysteriöse Protest-App aus Katalonien

„Tsunami Democràtic“ – unter diesem Namen ruft eine unbekannte Gruppe in Katalonien zu Protesten auf. Nun hat sie eine technisch anspruchvolle App lanciert, mit der sich Protestwillige dezentral zusamenschließen können. Doch es gibt auch Kritik am Konzept – denn wer die Aktionen steuert, ist unklar.

Die Psycho-Tricks der App-Entwickler

Mit äusserst perfiden Tricks macht die App-Industrie ihre User von ihren Diensten abhängig – mit weitreichenden Folgen für unsere Psyche und unser Wohlbefinden.

Umdenken: Web-Apps sind besser als native Apps

Bei so vielen Smartphones brauchst du doch unbedingt eine App. So denken nicht wenige Unbedarfte, im Designerjargon auch als Kunden bekannt. Aber sogar Fachleute empfehlen bisweilen, bei Redesigns direkt auf native Apps zu setzen, anstatt auf eine Website. Warum das falsch ist, erklärt dieser Artikel.

Ad Content