Autor

Nick Lüthi

Zweierlei Ellen: Terrorist ist nicht gleich Terrorist

Vor einer Woche entging der Flughafen von Asheville in North Carolina (USA) einem blutigen Anschlag. Ein Attentäter deponierte im Eingangsbereich eine Tasche mit einem aus Ammoniumnitrat und Schweröl zusammengebastelten Sprengsatz, der eine verheerende Wirkung entfaltet hätte, wenn er nicht rechtzeitig entdeckt und entschärft worden wäre. Das berichtet die Lokalzeitung Citizen Times. Schlagzeilen in den nationalen Weiterlesen …

Mehr Frauen in den Chefsesseln

Am Samstag wird im Volkshaus in Zürich das 3. Schweizer Reporter-Forum stattfinden. Die Veranstaltung ist seit Wochen ausverkauft, aber das Abschlusspodium zum Thema „Mehr Frauen in den Chefsesseln – Mission Impossible?“ wird öffentlich sein und der Eintritt gratis. Sie beginnt um 17.45 und wird bis 19 Uhr dauern. Es werden diskutieren Lisa Feldmann, Andreas Dietrich und Kathrin Bertschy, Moderation Mikael Krogerus.

Fussballjournalismus: Angriff auf die «Ultras»

Der gemeine «Ultra» ist ein glühender Anhänger einer Sportmannschaft. Mit glühenden Fackeln hingegen hantieren nur die wenigsten dieser eingefleischten Fans. Und dennoch dominieren Bilder von Fackelmeeren in den Kurven die Berichterstattung über «Ultras». Am Beispiel Hannover zeigen Daniel Bouhs und Andrej Reisin im Medienmagazin «Zapp», wie eine Verquickung von Medien und Polizei ein «Ultra»-feindliches Klima Weiterlesen …

Youtube: ein Medienunternehmen, mächtiger als alle zuvor

Vom ersten Video aus dem Zoo in San Diego bis zur Plattform mit 1.5 Milliarden Zuschauern dauerte es zwölf Jahre. Nils Boeing erzählt im «NZZ Folio» die unglaubliche Geschichte von Youtube, der Videoplattform, die heute zum Google-Imperium gehört. Der Erfolg gründe auf einer «Mischung aus Zufällen, Wendigkeit, sehr viel Kapital und einigen schlauen Ideen», schreibt Weiterlesen …

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Eine App hilft kleinen Fussballclubs, professionelle Spielberichte zu erstellen

Ist dies der Anfang vom Ende der von Journalisten verfassten Matchberichte? Ein Unternehmen aus München hat eine App entwickelt, mit der sich die Fussballberichterstattung automatisieren lässt. Dazu arbeitet der «ReportExpress» mit wiederkehrenden Textelementen und verspricht, «selbst hochkomplexe Spielverläufe und aussergewöhnliche Situationen realitätsgetreu» abbilden zu können. Zielpublikum sind indes nicht die grossen Redaktionen, sondern die Öffentlichkeitsarbeit Weiterlesen …

Gegen die ewig gleichen Texte

Mit Geldern von Google und der EU arbeiten Journalisten, Software-Entwickler und Wissenschaftler an einem Instrument, das mehr Kreativität in den Journalismus bringen soll. Ziel ist es, neue Ansätze in die Berichterstattung zu bringen. Der Hamburger Journalist Claus Hesseling, der an dem Projekt beteiligt ist, erklärt dem Medienmagazin «Journalist» am Beispiel Nordkorea, wie das funktionieren könnte: Weiterlesen …