DOSSIER mit 47 Beiträgen

Charlie Hebdo

MEDIEN

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Satire in der Flüchtlingkrise: “Stachel in der Political Correctness”

Die Karikatur des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo löste Empörung aus, weil sie den toten syrischen Jungen Aylan Kurdi unter der Überschrift “So nahe am Ziel …” zeigt. Daneben steht ein Plakat mit McDonald’s-Werbung: “Zwei Kindermenüs für den Preis von einem”. Gibt es Grenzen für Satire, wenn es an die Würde des Todes oder auch die Weiterlesen …

Profi-Videofilmen erlernen

In traumhafter Bergwelt hoch über Engelberg (SAC Brunnihütte) abseits vom Alltagsstress können Sie in fünf Tagen das professionelle Videofilm-Handwerk erlernen. Betreut durch Macher der bekannten Hüttengeschichten des Schweizer Fernsehens.

«Charlie Hebdo» will zurück zum Alltag

«Charlie Hebdo» kommt mit einem weiteren Heft zurück an die Kioske. Sieben Wochen nach dem Terroranschlag von Paris geht heute die neue Ausgabe des Satiremagazins in den Verkauf. Die Redaktion will langsam zurück zur Normalität.

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Rückkehr der fröhlichen Karikatur

Das Satiremagazin Charlie Hebdo hat das zweite Heft nach dem Terroranschlag vom 7. Januar herausgebracht. Die Auflage liegt bei 2,5 Millionen Exemplaren. Das neue Heft steht im Zeichen der Fröhlichkeit. Die Titelseite steht unter dem Motto «Es geht wieder los», im Heft wird an verschiedenen Stellen auch der Islam thematisiert.

Satire in der Schweiz ist nicht einfach «Charlie Hebdo»

Der Anschlag auf das französische Magazin «Charlie Hebdo» hat die Diskussion, was Satire darf und was nicht, neu entfacht. Karikaturen machen zwar mit ihrer Sprengkraft nicht vor Grenzen Halt. Aber Humor und Lachen sind an kulturspezifische Wertesysteme gebunden, die nicht universell sind. Das zeigt sich auch innerhalb der Schweiz.