DOSSIER mit 24 Beiträgen

Ringier

MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Ein Jahr izzy oder wenn man sich bloss noch selbstironisch «Journalistin» nennt

Seit einem Jahr treibt das izzy-Magazin nun schon seinen Schabernack in und mit den Schweizer Medien. Mit einer eigenwilligen Mischung aus grenzwertigen Stunts und ernsthaftem Journalismus erreicht das Ringier-Startup auf Social Media ein Massenpublikum. Vollen Einsatz leistet die Redaktion auch, wenn es ums Geschäft geht. Das izzy-Magazine feiert seinen ersten Geburtstag. Sie kennen izzy nicht? Weiterlesen …

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Gut adaptiert ist halb gewonnen

Der «Blick» experimentiert mit einem international erprobten Smartphone-Spiel. Beim Publikum kommt das Live Quiz gut an. Ob es weitergeführt wird, hat Ringier noch nicht entschieden. Die Einwohnerzahl Liechtensteins wurde schon vor Wochen übertroffen. Das nächste Ziel sei es, die 78’000 Andorras zu erreichen, witzelte Sven Ivanić. Der Nachwuchskomiker führt als einer von drei Spielleitern durch Weiterlesen …

Ringier Axel Springer im Visier des polnischen Ministerpräsidenten

Die Kritik ist nicht neu, aber sie erfolgt nun umso heftiger. Vor dem Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Polen schiesst dessen Ministerpräsident Mateusz Morawiecki aus vollen Rohren gegen Medien in ausländischem Besitz. Er meint damit in erster Linie Ringier Axel Springer. Das schweizerisch-deutsche Joint Venture gibt in Polen zahlreiche Zeitungen und Magazine heraus – «allesamt Medien, die kritisch über die Arbeit der rechtsnationalistischen Regierung berichten», wie die Agentur AFP schreibt. Ministerpräsident Morawiecki sieht darin eine ausländische Einmischung in die polnische Politik. Die Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit PiS setzt alles daran, ihren Einfluss auf die Medien zu stärken. Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ist das bereits gelungen, das leitende Personal wurde ausgewechselt und seither fällt die Berichterstattung weniger kritisch aus.