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20 Minuten

«20 Minuten» als Massstab für die Bezahlzeitungen

Verglichen mit den letzten drei Jahren sei 2017 bisher das «schlimmste Jahr» für die Werbeumsätze der Zeitungen, kommentierte Tamedia-CEO Christoph Tonini die jüngst präsentierten Halbjahreszahlen. Gleichzeitig hat es das Pendlerblatt «20 Minuten» geschafft, durch Zuwächse bei der digitalen Werbung die Inserateverluste auszugleichen. Dieses Ziel wolle man auch mit den Bezahlmedien erreichen. Aus diesem Grund sei Weiterlesen …

Online-Redaktor/-in (100%)

Deine Aufgaben: Du bist Teil der zentralen News-Redaktion – Verfassen vielfältiger Newsmeldungen aus der Schweiz und der Welt – Erarbeitung redaktioneller Inputs – Mitarbeit Bildredaktion – Schnitt von einfachen Webvideos…

Das System «20 Minuten»

«Wie gefährlich sind minderjährige Flüchtlinge?» – Schlagzeilen wie diese provozierten die Recherche. Während einem ganzen Jahr hat Tsüri.ch alle gedruckten Ausgaben von 20 Minuten gelesen und analysiert.

«20 Minuten» wirbt um Verständnis für Werbefinanzierung

Wer die Werbung auf 20min.ch mittels Adblocker ausblendet, wird aufgefordert, die Reklame wieder anzeigen zu lassen. Vorläufig will Tamedia nicht zu härteren Massnahen greifen, sondern die User für die Bedeutung der Werbefinanzierung sensibilisieren. Bei Tamedia sind Adblocker Chefsache. Im aktuellen Geschäftsbericht preist Präsident Pietro Supino die starke Stellung seiner Gratistitel im In- und Ausland und Weiterlesen …

Ad Content

«Auch im digitalen Zeitalter mit Publizistik Geld verdienen»

Tamedia entwickelt sich vom Zeitungs- und Zeitschriftenverlag zum digitalen Medien- und Dienstleistungsunternehmen. Christoph Tonini, Vorsitzender der Unternehmensleitung, erklärt im Gespräch, welche Rolle die Publizistik im zunehmend breiteren Geschäftsfeld spielen soll und warum Tamedia die Werbeallianz von Ringier, Swisscom und SRG zwar nicht fürchtet, aber trotzdem bekämpft.

An «20 Minuten» kommt niemand vorbei

Geld stinkt nicht: Für 140’000 Franken wird Tamedia eine medienkritische Botschaft prominent als Cover-Umschlag von «20 Minuten» bringen. Schliesslich ging auch eine plump manipulierte SVP-Ausländergrafik problemlos durch. The winner takes it all. Selbst ein gewiefter Verlagsprofi hätte das nicht geschickter einfädeln können: Die Partei mit dem grössten Wahlkampfbudget kauft sich einen der teuersten Werbeplätze in Weiterlesen …