Tag mit 33 Beiträgen

Bakom

Bakom: Leuthards Stosstrupp für die SRG

Während das Parlament noch mitten in der Grundsatzdebatte um den medialen Service public steht, beginnen im Departement Leuthard bereits die Arbeiten für ein neues Mediengesetz. Dagegen regt sich Widerstand.

Book on Demand in der Schweiz

Träumen Sie schon lange von einer individuellen Lösung für Ihre Bücher, Kataloge und Broschüren? Edubook hat die Lösung: Mit intelligent vernetzten, automatisierten Produktionsabläufen, die Mehrwerte ab “Auflage 1” schaffen. Testen Sie uns!

Die Schweiz der Vereine als wichtigste Stütze der SRG

Zehntausende von Vereinen und Verbänden prägen das gesellschaftliche Zusammenleben in der Schweiz. Ein Grossteil davon profitiert direkt oder indirekt von den Gebühren für den öffentlichen Rundfunk. Das zeigt eine Studie, die den Nutzen des gebührenfinanzierten Service public analysiert hat. Der SRG bietet diese «Schweiz der Vereine» einen wichtigen Rückhalt im Kampf gegen Um- und Abbaupläne. Weiterlesen …

Bakom bestellte umstrittenes Gegengutachten

Nach kritischen Fragen im Nationalrat zu einer Studie der Aktion Medienfreiheit bestellte das Bundesamt für Kommunikation ein Gutachten bei einem deutschen Professor. Nun liegt das Papier vor – und sorgt für Unverständnis und rote Köpfe.

SRF-Regionaljournale: «Staatssender» oder Messfehler?

Gewähren die Regionaljournale von Schweizer Radio SRF den Akteuren aus Regierung und Verwaltung zu viel Raum in ihrem Programm? Medienforscher René Grossenbacher (Bild) hat hierzu im Auftrag des Bakom verdächtig hohe Werte ermittelt. Doch die Journalistinnen und Journalisten wehren sich: Mit Grossenbachers Methode lasse sich Behördennähe nicht messen und wenn, sei diese nicht a priori Weiterlesen …

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Integrationsauftrag nicht erfüllt

Seit Jahren erhält die SRG schlechte Noten für die Erfüllung ihres Programmauftrags. Insbesondere die Integrationsleistung lasse zu wünschen übrig, stellen Forscher regelmässig fest. Die SRG lässt das nicht gelten. Sie sieht ihre vielfältigen Bemühungen schlecht gespiegelt in der wissenschaftlichen Analyse, gesteht gleichzeitig aber auch programmliche Defizite ein.

Noch sträuben sich Verlage gegen Transparenz

Die Behörden wären bereit für mehr Transparenz, doch die Verlage wehren sich dagegen. Die von der MEDIENWOCHE ersuchte Einsicht in die Zahlen zur indirekten Presseförderung kann bis heute nicht gewährt werden. Während ein Grossteil der Verlage nichts dagegen hätte, die Beträge der Postsubventionen bekanntzugeben, sieht eine Minderheit darin eine Verletzung des Geschäftsgeheimnisses. Noch ist nicht Weiterlesen …