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iPad

Zeichnen nicht ohne Wenn und Aber

Die iPad-App Adobe Draw ist der Nachfolger von Adobe Ideas. Damit kann man mit Finger oder Stift zeichnen oder zeichnerische Vorarbeiten mobil erledigen, um diese später in Illustrator CC weiterzubearbeiten. Wie praxistauglich ist die App wirklich?

Einmal zeichnen bitte, jetzt digital

Digitale Eingabegeräte gibt es inzwischen unzählige. Dass nun ausgerechnet Adobe eigene Geräte auf den Markt bringt, erstaunt auf den ersten Blick, zeigt aber den Trend zu greifbaren Lösungen in einer zunehmend «dematerialisierten» Arbeitswelt.

PHP Web-Entwickler 80-100% (m/w)

Hast du Lust auf einen coolen Job in einem entspannten aber professionellen Umfeld? Wenn du Spass hast, an dem was du kannst und grossen Handlungsspielraum liebst, bist du bei uns richtig. Was du tust – weil der Computer es nicht kann: Umsetzung und Programmierung innovativer Applikationen – Mitarbeit bei der Weiterentwicklung unseres Content Management Systems (PHP/OOP)…

Endgültig im Appseits

Am 6. April erscheint die «Sonntagszeitung» mit neuer Struktur und im frischen Kleid. Bereits umgesetzt ist die neue Web-App. Sie ersetzt die bisherige Website und dient auf dem iPad als Alternative zur nativen App, die immer wieder für Ärger sorgt – aber vom ansonsten umfassenden Relaunch ausgenommen blieb.

Interaktive Tablet-Lösungen ohne Apps

Apps auf Tablets müssen erst erstellt, dann hochgeladen und veröffentlicht werden. App Studio von Quark ist eine HTML5-Lösung, die sowohl InDesign- als auch XPress-Projekte in interaktive Tablet-Lösungen umwandelt. Unterschiedlichste Marktuntersuchungen prognostizieren den App-Downloads in den nächsten Jahren ein solides Wachstum.

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Pseudokostenpflicht

Nacht für Nacht macht es sich @KueddeR zur Aufgabe, als «kostenpflichtig» deklarierte Artikel aus allen grösseren Schweizer Zeitungen über Twitter frei zu verlinken. Damit tut er zwar nichts Verbotenes, zeigt aber die Grenzen der Bemühungen auf, die Leser online zum Zahlen zu bringen. Die Verlage stecken in einem Dilemma.

«Jeden Sonntag das gleiche Theater»

Auch nach zwei Jahren lassen die Klagen über Mängel und Fehlfunktionen der iPad-App der Sonntagszeitung nicht nach. Weshalb schafft es das grösste Schweizer Medienhaus nicht, ein stabiles Produkt anzubieten? Remo Fehr, für die App zuständiger Verlagsmann, nennt neben den technischen Schwierigkeiten, wie sie auch andere App-Anbieter kennen, die automatisierten Abläufe als Grund für die Probleme.