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	<title>Medienmonitor | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Dec 2022 10:53:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 10:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bakom]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schweizerinnen und Schweizer informieren sich zunehmend weniger über Radio oder gedruckte Zeitungen. Laut der neuesten Ausgabe des Medienmonitors Schweiz besitzen Onlinemedien die grösste Meinungsmacht und verdrängen TV auf den zweiten Platz.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/">Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizerinnen und Schweizer informieren sich zunehmend weniger über Radio oder gedruckte Zeitungen. Laut der neuesten Ausgabe des Medienmonitors Schweiz besitzen Onlinemedien die grösste Meinungsmacht und verdrängen TV auf den zweiten Platz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/">Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«20 Minuten» lässt die SRG hinter sich – doch die Studie sorgt auch für Kritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/15/20-minuten-laesst-die-srg-hinter-sich-doch-die-studie-sorgt-auch-fuer-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 04:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeitung «20 Minuten» hat am meisten Einfluss auf die Meinungsbildung von Herrn und Frau Schweizer. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung im Auftrag des Bundes.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/15/20-minuten-laesst-die-srg-hinter-sich-doch-die-studie-sorgt-auch-fuer-kritik/">«20 Minuten» lässt die SRG hinter sich – doch die Studie sorgt auch für Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitung «20 Minuten» hat am meisten Einfluss auf die Meinungsbildung von Herrn und Frau Schweizer. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung im Auftrag des Bundes.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/15/20-minuten-laesst-die-srg-hinter-sich-doch-die-studie-sorgt-auch-fuer-kritik/">«20 Minuten» lässt die SRG hinter sich – doch die Studie sorgt auch für Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Schweizer Meinungsmacher unter der Lupe</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/13/schweizer-meinungsmacher-unter-der-lupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 16:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Meinungsvielfalt sei in der Schweiz derzeit nicht gefährdet, sagt eine Analyse im Auftrag des Bunds. Die stärkste Position haben die SRG und «20 Minuten» inne. Unter den Jüngeren spielt der nationale Rundfunk allerdings eine deutlich schwächere Rolle.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/13/schweizer-meinungsmacher-unter-der-lupe/">Schweizer Meinungsmacher unter der Lupe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meinungsvielfalt sei in der Schweiz derzeit nicht gefährdet, sagt eine Analyse im Auftrag des Bunds. Die stärkste Position haben die SRG und «20 Minuten» inne. Unter den Jüngeren spielt der nationale Rundfunk allerdings eine deutlich schwächere Rolle.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/13/schweizer-meinungsmacher-unter-der-lupe/">Schweizer Meinungsmacher unter der Lupe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Medienmonitor Schweiz: neue Studie zu Medienmarken und Meinungsmacht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/13/medienmonitor-schweiz-neue-studie-zu-medienmarken-und-meinungsmacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 11:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Medienmonitor Schweiz bietet die private Forschungsfirma Publicom AG im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation einen umfassenden Überblick zu den Macht- und Marktverhältnissen in der schweizerischen Medienlandschaft. So zeigt die Untersuchung, die fortan im Jahresrhythmus aktualisiert werden soll, dass das Fernsehen in der gesamten Schweiz den grössten Einfluss auf die Meinungsbildung hat, gefolgt von Presse, Radio und Online. Von den 170 Medienmarken, die der Medienmonitor untersucht, üben Tamedia und SRG die grösste Meinungsmacht aus. Bei Tamedia ist es insbesondere das Pendlerblatt «20 Minuten», das für die Meinungsbildung der jungen Bevölkerungsgruppe wichtig ist. Weiter bietet der Medienmonitor einen Überblick zu den geschäftlichen Beteiligungen und Verflechtungen der Unternehmen im Markt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/13/medienmonitor-schweiz-neue-studie-zu-medienmarken-und-meinungsmacht/">Medienmonitor Schweiz: neue Studie zu Medienmarken und Meinungsmacht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Medienmonitor Schweiz bietet die private Forschungsfirma Publicom AG im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation einen umfassenden Überblick zu den Macht- und Marktverhältnissen in der schweizerischen Medienlandschaft. So zeigt die Untersuchung, die fortan im Jahresrhythmus aktualisiert werden soll, dass das Fernsehen in der gesamten Schweiz den grössten Einfluss auf die Meinungsbildung hat, gefolgt von Presse, Radio und Online. Von den 170 Medienmarken, die der Medienmonitor untersucht, üben Tamedia und SRG die grösste Meinungsmacht aus. Bei Tamedia ist es insbesondere das Pendlerblatt «20 Minuten», das für die Meinungsbildung der jungen Bevölkerungsgruppe wichtig ist. Weiter bietet der Medienmonitor einen Überblick zu den geschäftlichen Beteiligungen und Verflechtungen der Unternehmen im Markt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/13/medienmonitor-schweiz-neue-studie-zu-medienmarken-und-meinungsmacht/">Medienmonitor Schweiz: neue Studie zu Medienmarken und Meinungsmacht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ein Blogger mischt Bundesbern auf</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/10/ein-blogger-mischt-bundesbern-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 16:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[nachbern.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Grob]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MEDIENWOCHE-Autor Ronnie Grob will in den nächsten zwei Monaten mit dem Blog nachbern.ch über die Eidgenössischen Parlamentswahlen von Ende Oktober aus Bern berichten. Dazu hat er sich auch im Bundeshaus akkreditieren lassen. Doch schon nach seinem ersten Bericht aus der Herbstsession wird ihm die Zulassung wieder entzogen – ein Auftakt nach Mass für das Crowd-finanzierte <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/10/ein-blogger-mischt-bundesbern-auf/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>MEDIENWOCHE-Autor Ronnie Grob will in den nächsten zwei Monaten mit dem Blog <a href="http://nachbern.ch" target="_blank">nachbern.ch</a> über die Eidgenössischen Parlamentswahlen von Ende Oktober aus Bern berichten. Dazu hat er sich auch im Bundeshaus akkreditieren lassen. Doch schon nach seinem ersten Bericht aus der Herbstsession wird ihm die Zulassung wieder entzogen – ein Auftakt nach Mass für das Crowd-finanzierte Blogprojekt.<br />
<span id="more-25687"></span><br />
Parlamentsdienste – Deutsch: Ein Übersetzungsversuch<br />
Amtssprache ist nicht immer einfach zu verstehen. So steht die eigentliche Botschaft der Parlamentsdienste an den Journalisten und Blogger Ronnie Grob wohl auch nicht in, sondern zwischen den Zeilen.<br />
<a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/2015/09/10/parlamentsdienste-deutsch-ein-uebersetzungsversuch/" target="_blank">Blog Karin Friedli</a></p>
<p>Offener Brief an Mark Stucki, Bereichsleiter Information, Parlamentsdienste, Bern<br />
Folgende E-Mail habe ich am 10. September 2015, um 11:51 Uhr an Mark Stucki, den Bereichsleiter Information der Parlamentsdienste des Bundeshauses in Bern, verschickt. Es handelt sich um eine Antwort auf seine hier dokumentierte E-Mail, welche mich über den Entzug der Akkreditierung für Nachbern.ch informierte.<br />
<a href="http://nachbern.ch/2015/09/10/offener-brief-an-mark-stucki-bereichsleiter-information-parlamentsdienste-bern/" target="_blank">Ronnie Grob auf nachbern.ch</a></p>
<p>Polit-Unternehmer fliegt aus dem Bundeshaus<br />
Ein Journalist organisiert sich über die Crowdfunding-Plattform Wemakeit 10’000 Fr – um auf seiner neu geschaffenen Plattform nachbern.ch aus dem Bundeshaus berichten zu können. Doch schon einem Tag Bundesbern fliegt er aus dem Bundeshaus. Was nun?<br />
<a href="http://www.blick.ch/news/politik/wahlen2015/von-crowdfundig-plattform-finanziert-polit-unternehmer-fliegt-aus-dem-bundeshaus-id4153176.html" target="_blank">(kaz) auf blick.ch</a></p>
<p>Persona non grata im Bundeshaus<br />
Eigentlich hat alles prima begonnen. Der Blogger Ronnie Grob lancierte im Sommer im Internet eine Sammeltour für sein Projekt Nachbern.ch, nachdem er mit seiner Idee bei drei Chefredaktoren mittelgrosser Schweizer Medien abblitzte.<br />
<a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/offtherecord/index.php/33719/persona-non-grata-im-bundeshaus/" target="_blank">Christian Lüscher auf «Off the record»</a></p>
<p>Weitere Artikel zum Thema <a href="http://medienmonitor.ch/thema/schwerpunkt/" target="_blank">auf medienmonitor.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/10/ein-blogger-mischt-bundesbern-auf/">Ein Blogger mischt Bundesbern auf</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnell und schrill und schädlich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 15:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Skandal hier, Skandal dort; ungeprüfte Fakten als Tatschen verkaufen; überdrehte Schlagzeilen: der Journalismus hat Schlagseite. Relevantes verschwindet im Schatten des Irrelevanten. Darunter leidet nicht nur die Glaubwürdigkeit der Medien, es entstehe auch ein Klima der Angst, wie Autor Constantin Seibt festhält – die Angst, etwas falsch zu machen und am Medienpranger zu enden. Das Dossier <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/">Schnell und schrill und schädlich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Skandal hier, Skandal dort; ungeprüfte Fakten als Tatschen verkaufen; überdrehte Schlagzeilen: der Journalismus hat Schlagseite. Relevantes verschwindet im Schatten des Irrelevanten. Darunter leidet nicht nur die Glaubwürdigkeit der Medien, es entstehe auch ein Klima der Angst, wie Autor Constantin Seibt festhält – die Angst, etwas falsch zu machen und am Medienpranger zu enden. Das Dossier zum Thema im «Medienmonitor».<br />
<span id="more-24662"></span><br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Produktion-von-Angst/story/29331950" target="_blank">Die Produktion von Angst</a><br />
Christa Markwalder, Geri Müller, das Schweizer Fernsehen, Carlos – sie alle liefern perfekten Empörungsstoff. (…) Das politische Resultat von Empörungsjournalismus ist primär Angst: die Angst, einen Fehler zu machen. Und zu deren Abwehr mehr Bürokratie. Journalismus wird zu einer teuren Sache.<br />
Constantin Seibt, Tages-Anzeiger</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/diaet-fake-schokolade-macht-schlank-eine-suesse-luege-1.2495448" target="_blank">Eine süsse Lüge</a><br />
«Abspecken mit Schokolade» verspricht eine neue Diät. Die Sensationsmeldung des «Instituts für Diät und Gesundheit» geht um die Welt. Nur: Das Institut existiert nicht, die Studie ist ein Fake.<br />
Lars Langenau, Süddeutsche.de</p>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/21153/waterboarding-fuer-den-gemeingefaehrlichen-irren-deutsche-journalisten-ueber-claus-weselsky/" target="_blank">Waterboarding für den gemeingefährlichen Irren</a><br />
Böser noch als Yanis Varoufakis ist natürlich Claus Weselsky. Tobias Rüther hat für die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» Wortmeldungen deutscher Journalisten über den GDL-Chef gesammelt. Es ist ein beeindruckendes Dokument, das man vielleicht auch bei der nächsten Diskussion hervorholen könnte, in der sich Journalisten darüber beklagen, was für ein schlimmer, unsachlicher Pöbelton im Internet herrscht.<br />
Stefan Niggemeier</p>
<p><a href="http://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Mit-Vollgas-in-die-Vertrauenskrise/&amp;g=ad" target="_blank">Mit Vollgas in die Vertrauenskrise</a><br />
Schnell ist nicht schnell genug: Erstmals berichten Arbeiter in Newsfabriken, wie haarsträubend heute Journalismus produziert wird.<br />
Christof Moser, Infosperber</p>
<p><a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/vertrauenskrise/" target="_blank">Weitere Beiträge im Dossier «Vertrauenskrise»</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/">Schnell und schrill und schädlich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachlese zu #Germanwings</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 07:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24266</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Berichterstattung zum Germanwings-Absturz löste unter Medienmachern und -nutzern intensive Diskussionen aus. Im Zentrum stand die Frage nach der Nennung des Namens des Co-Piloten. Journalismus und Selbstverständnis sahen sich teils massiver Kritik ausgesetzt. Aber sie wehrten sich auch. Wichtige Beiträge zur Debatte im MEDIENMONITOR. Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Nachlese zu #Germanwings</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung zum Germanwings-Absturz löste unter Medienmachern und -nutzern intensive Diskussionen aus. Im Zentrum stand die Frage nach der Nennung des Namens des Co-Piloten. Journalismus und Selbstverständnis sahen sich teils massiver Kritik ausgesetzt. Aber sie wehrten sich auch. Wichtige Beiträge zur Debatte im MEDIENMONITOR.<br />
<span id="more-24266"></span><br />
<a href="https://www.munich-digital.com/intelligence/germanwings-analyse" target="_blank"> Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz</a><br />
So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es doch, wie sehr sich die Mediensituation durch Digitalisierung und soziale Elemente verändert hat. Massenmedien verstehen sich nach wie vor als Transporteur von Informationen. Diese Informationen werden zudem aber auch durch Nutzer selbst via Suchmaschinen gesucht und parallel in sozialen Medien diskutiert.<br />
Ana Zhelyazkova, Sandra Wagner, Lara Kobilke, Christian Henne; Munich Digital Institue</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-ueber-alternative-medien-4u9525-andreas-lubitz-a-1027302.html" target="_blank">Die da oben schreiben doch eh, was sie wollen!</a><br />
Mit dem Absturz von 4U9525 gehe der Absturz des Journalismus einher, wettern viele – und suchen bei «alternativen Medien» nach der Wahrheit. Dort lag die Leiche des Co-Piloten in seinem Auto, und die Passagiere waren schon vor dem Flug tot.<br />
Jan Fleischhauer, Spiegel Online</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2015-04/germanwings-absturz-journalismus-berichterstattung-medien-pilot/komplettansicht" target="_blank">Extremismus der Erregung</a><br />
Nach dem Germanwings-Absturz ist klar: Die Mediengesellschaft braucht Regeln zur Wahrung der Besonnenheit in besinnungslosen Zeiten.<br />
Bernhard Pörksen, Die Zeit</p>
<p><a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik/" target="_self">Gegen Denkverbote in der Medienkritik</a><br />
Noch wissen wir nicht, welche Lehren die Medien aus den Diskussionen um ihre Berichterstattung zum Germanwings-Absturz ziehen werden. Klar ist indes, dass Denk- und Diskussionsverbote, wie sie Medienkritiker nun fordern, die Debatte nicht weiterbringen.<br />
Carmen Epp, Medienwoche</p>
<p><a href="http://medienmonitor.ch/tag/germanwings/" target="_blank">Weitere Artikel im MEDIENMONITOR</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Nachlese zu #Germanwings</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Journalismus oder Propaganda?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/20/journalismus-oder-propaganda/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2014/11/20/journalismus-oder-propaganda/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 12:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Seipel]]></category>
		<category><![CDATA[Wladimir Putin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntagabend zeigte die ARD ein halbstündiges Gespräch mit Wladimir Putin. Der russische Präsident konnte dabei seine Sicht auf den Konflikt um die Ukraine und mit dem Westen weitgehend unwidersprochen darlegen. «Wladimir Putin interviewt sich selbst», schreibt etwa die Wirtschaftswoche. Unser Dossier zu den Reaktionen auf das Putin-Interview. Putin-Interview: Journalismus mit Kalkül? (NDR ZAPP) Mediencoup <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/20/journalismus-oder-propaganda/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/20/journalismus-oder-propaganda/">Journalismus oder Propaganda?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntagabend zeigte die ARD ein halbstündiges Gespräch mit Wladimir Putin. Der russische Präsident konnte dabei seine Sicht auf den Konflikt um die Ukraine und mit dem Westen weitgehend unwidersprochen darlegen. «Wladimir Putin interviewt sich selbst», schreibt etwa die Wirtschaftswoche. Unser Dossier zu den Reaktionen auf das Putin-Interview.<br />
<span id="more-22148"></span><br />
<a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Putin-Interview-Journalismus-mit-Kalkuel,putin390.html" target="_blank"> Putin-Interview: Journalismus mit Kalkül?</a> (NDR ZAPP)<br />
Mediencoup oder journalistischer Offenbarungseid? Am Putin-Interview, das NDR Autor Hubert Seipel mit dem russischen Präsidenten geführt hat, scheiden sich die Geister.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article134404272/ARD-verwandelt-sich-in-Putins-Kreml-TV.html" target="_blank">ARD verwandelt sich in Putins Kreml-TV</a> (Die Welt)<br />
Das Exklusiv-Interview mit Russlands Präsident Wladimir Putin sollte ein Scoop sein. Doch die ARD machte daraus unkritisches Kreml-TV. Dass es besser geht, zeigten die Gäste von Günther Jauch.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik/ausland/ard-interview-wladimir-putin-interviewt-sich-selbst/10991240.html" target="_blank">Wladimir Putin interviewt sich selbst</a> (Wirtschaftswoche)<br />
Der Kremlchef erläutert im ARD-Interview sein Weltbild – und versucht, die Zuschauer mit Halbwahrheiten und windigen Vergleichen einzuwickeln. Bleibt zu hoffen, dass die Deutschen dies auch kritisch einzuordnen wissen.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/international/die-werbestunde-des-herrn-putin-1.18426422" target="_blank">Die Werbestunde des Herrn Putin</a> (NZZ)<br />
Der russische Präsident Putin hat in einem ausführlichen Fernsehinterview die Annexion der Krim als demokratisch einwandfrei verteidigt. Die ukrainische Führung in Kiew wurde hart kritisiert, über den Westen geriet der Kremlchef in Verwunderung. Deutschland wurde umworben.</p>
<p>Weitere Beiträge im MEDIENMONITOR-Dossier zum Thema:<br />
<a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/das-putin-interview/" target="_blank"><a href="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2014/10/monitor.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption=""><img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2014/10/monitor.jpg" alt="" title="" width="460" height="107" class="alignleft size-full wp-image-21783" /></a></a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/20/journalismus-oder-propaganda/">Journalismus oder Propaganda?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Lesen, was die Medien bewegt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/28/lesen-was-die-medien-bewegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 11:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 17 Jahren lancierten wir die Plattform mediaforum.ch. Im Internet ist das eine halbe Ewigkeit her. Kurze Zeit später erschien der erste Pressespiegel. Das selbst entwickelte Redaktionssystem ist mittlerweile ein unbeweglicher Dinosaurier geworden. Auch das Design ist nicht mehr zeitgemäss, die optimale Darstellung auf verschiedenen digitalen Geräten nicht gewährleistet. Zudem sind etliche Rubriken von der <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/28/lesen-was-die-medien-bewegt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 17 Jahren lancierten wir die Plattform mediaforum.ch. Im Internet ist das eine halbe Ewigkeit her. Kurze Zeit später erschien der erste Pressespiegel. Das selbst entwickelte Redaktionssystem ist mittlerweile ein unbeweglicher Dinosaurier geworden. Auch das Design ist nicht mehr zeitgemäss, die optimale Darstellung auf verschiedenen digitalen Geräten nicht gewährleistet. Zudem sind etliche Rubriken von der Entwicklung überholt und überflüssig geworden. Höchste Zeit also für einen soliden Neubau.<br />
<span id="more-21746"></span><br />
Der neue Pressespiegel für die Medien- und Kommunikationsbranche heisst MEDIENMONITOR, findet sich im Web unter <a href="http://medienmonitor.ch/">www.medienmonitor.ch</a> und lässt sich mit allen Gerätetypen ideal abrufen (Responsive Webdesign). Hier finden Sie Hintergrundberichte, Analysen und Kommentare – alles vertiefende Beiträge, die helfen, den Medienwandel sowie die Auswirkungen auf den eigenen Fachbereich besser zu verstehen. Wir filtern für Sie die wertvollsten Beiträge aus der unüberschaubaren Fülle an Brancheninformationen heraus und präsentieren sie strukturiert auf der neuen Plattform. Die Dossiers bündeln übersichtlich Themenwelten wie beispielsweise «E-Marketing», «Digitaldruck» oder «Medien im Social Web». Dabei entstehen konsistente Beitragssammlungen für die verschiedenen Interessengruppen der Kommunikationswirtschaft. Die Aktualisierung des neuen Branchendienstes erfolgt täglich, der Versand des Newsletters einmal pro Woche. Einzelne Themenbereiche oder Dossiers können auch als RSS-Feed abonniert werden.</p>
<p>Der MEDIENMONITOR ist nicht nur vom Erscheinungsbild her bewusst an die <a href="https://medienwoche.ch/" target="_blank">MEDIENWOCHE</a> angelehnt, auch dessen Redaktoren Nick Lüthi und Ronnie Grob kuratieren in Zukunft die Plattform für die Themenbereiche «Medien» und «Journalismus». Mit Dominik Allemann, Irène Messerli (<a href="http://bernetblog.ch" target="_blank">bernetblog.ch</a>) und Nicole Schnell <a href="http://www.schnellkraft.ch/" target="_blank">schnellkraft.ch</a> konnten wir in den Fachbereichen «Kommunikation» und «Social Media» weitere kompetente Verstärkung gewinnen. Auch ich werde weiterhin für den MEDIENMONITOR tätig sein, hauptsächlich für die Themenbereiche «Produktion/IT» und «Arbeitswelt». Aber auch Sie gestalten das redaktionelle Programm: Neu haben unsere Leserinnen und Leser die Möglichkeit, direkt über die Plattform lesenswerte Fachbeiträge als Linktipp einzureichen.</p>
<p>Dem MEDIENMONITOR folgen können Sie über eine wöchentliche <a href="http://medienmonitor.ch/services/abonnieren/">Themenvorschau per E-Mail</a>, diese erhalten Sie neu am Donnerstag Nachmittag. Es kommt zwischendurch vor, dass die E-Mail bei einzelnen Leserinnen und Leser im Spamfilter hängen bleibt. Der Newsletter im HTML-Format wird neu unter der Absenderadresse <a href="mailto:redaktion@medienwoche.ch" target="_blank">redaktion@medienwoche.ch</a> verschickt. Bitte fügen Sie diese Mailadresse Ihrem Adressbuch hinzu, damit stellen Sie sicher, dass Sie keine Ausgabe verpassen.</p>
<p>Werbung: Mit dem Start des MEDIENMONITOR führen wir unsere Plattformen medienmonitor.ch, medienwoche.ch und medienjobs.ch zu einem Anzeigepool zusammen. Informationen zu den verschiedenen Werbeformen finden Sie auf <a href="http://www.medienmonitor.ch/inserieren">www.medienmonitor.ch/inserieren</a>.</p>
<p>Über Ihre Anregungen oder Verbesserungsvorschläge für die Weiterentwicklung würden wir uns freuen. Und falls Ihnen der MEDIENMONITOR, einzelne Themenbereiche oder Dossiers gefallen, natürlich auch über Empfehlungen in Ihren sozialen Netzwerken.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/28/lesen-was-die-medien-bewegt/">Lesen, was die Medien bewegt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Gratiskultur», Service public, Google-Neurose</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/06/14/mythos-gratiskultur-service-public-google-neurose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 13:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unserer wöchentliche Linksammlung. Diesmal mit: Mythos «Gratiskultur», Renaissance der Druckerschwärze, Twitter als «schnellste Nachrichtenagentur der Welt», Service public als Marktverzerrung im Internet, die Google-Neurose der Verleger und was die Medienwelt sonst noch bewegt. MEDIEN / VERLAGE &#8211; Mythos «Gratiskultur» (vocer.org) &#8211; Twitter ist «schnellste Nachrichtenagentur» (derstandard.at) &#8211; Presse TV: Gehts Ringier wirklich ums Sparen? (Werbewoche) <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/14/mythos-gratiskultur-service-public-google-neurose/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/04/Brille_5_120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /> Unserer wöchentliche Linksammlung. Diesmal mit: Mythos «Gratiskultur», Renaissance der Druckerschwärze, Twitter als «schnellste Nachrichtenagentur der Welt», Service public als Marktverzerrung im Internet, die Google-Neurose der Verleger und was die Medienwelt sonst noch bewegt.<br />
<span id="more-30494"></span><br />
MEDIEN / VERLAGE<br />
&#8211; Mythos «Gratiskultur» (<a href="http://www.vocer.org/de/artikel/do/detail/id/203/freiwillig-bezahlen.html" target="_blank">vocer.org</a>)<br />
&#8211; Twitter ist «schnellste Nachrichtenagentur» (<a href="http://derstandard.at/1338558506232/PR-Tag-2012-Twitter-ist-die-schnellste-Nachrichtenagentur-der-Welt" target="_blank">derstandard.at</a>)<br />
&#8211; Presse TV: Gehts Ringier wirklich ums Sparen? (<a href="http://www.werbewoche.ch/zeitung/gehts-ringier-wirklich-ums-sparen" target="_blank">Werbewoche</a>)<br />
&#8211; Renaissance der Druckerschwärze (<a href="http://www.vocer.org/de/artikel/do/detail/id/209/renaissance-der-druckerschwaerze.html" target="_blank">vocer.org</a>)</p>
<p>MEINUNGEN &amp; DEBATTEN<br />
&#8211; Service public als Marktverzerrung im Internet (<a href="http://www.avenir-suisse.ch/18616/vom-service-public-zur-marktverzerrung-im-internet/" target="_blank">Avenir Suisse</a>)<br />
&#8211; Die Google-Neurose der Verleger (<a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/lobby-power-gegen-die-suchmaschine-die-google-neurose-der-verleger/6726592.html" target="_blank">tagesspiegel.de</a>)<br />
&#8211; Reform des Urheberrechts: Was möglich ist (<a href="http://taz.de/Reform-des-Urheberrechts/%2194829/" target="_blank">taz.de</a>)<br />
&#8211; Warum ich die Statistiktools deaktiviert habe (<a href="http://schmalenstroer.net/blog/2012/06/warum-ich-meine-statistiktools-ab-sofort-deaktiviert-habe/" target="_blank">schmalenstroer.net</a>)<br />
&#8211; Gute Frage: Ist das Wirtschaftsjournalismus? (<a href="http://www.falter.at/web/print/detail_full.php?id=1648" target="_blank">falter.at</a>)</p>
<p>MARKTDATEN / STUDIEN<br />
&#8211; Magazine werden weiterhin auf Papier gelesen (<a href="http://meedia.de/internet/deutscher-medienmarkt-faellt-global-zurueck/2012/06/12.html" target="_blank">meedia.de</a>)<br />
&#8211; E-Books an der «Schwelle zur Marktrelevanz» (<a href="http://meedia.de/background/meedia-blogs/stefan-winterbauer/stefan-winterbauer-post/article/e-books-an-der-schwelle-zur-marktrelevanz_100040878.html" target="_blank">meedia.de</a>)<br />
&#8211; Umbruchphasen der Mediennutzung (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014961" target="_blank">ifd-allensbach.de</a>)</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/14/mythos-gratiskultur-service-public-google-neurose/">«Gratiskultur», Service public, Google-Neurose</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wozu Datenjournalismus? Facebook uncool? Surfen statt zappen?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/06/07/wozu-datenjournalismus-facebook-uncool-surfen-statt-zappen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine weitere Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien- und Kommunikationsbranche. Diesmal mit: Gratisblatt versus kostenpflichtige Qualitätszeitung &#8211; Wozu Datenjournalismus? &#8211; Man kann Medien nicht trauen. Social Media aber vielleicht schon. &#8211; Publishing-Umbrüche: Neue Chancen für Autoren und Verlage &#8211; TV-Nutzung: Surfen statt zappen &#8211; Mobile: Bedeutungsverlust der Website &#8211; Studie <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/07/wozu-datenjournalismus-facebook-uncool-surfen-statt-zappen/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/07/wozu-datenjournalismus-facebook-uncool-surfen-statt-zappen/">Wozu Datenjournalismus? Facebook uncool? Surfen statt zappen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" alt="" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/04/brille_4_120x120.jpg" class="alignleft" width="120" height="120" /> Eine weitere Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien-  und Kommunikationsbranche. Diesmal mit: Gratisblatt versus kostenpflichtige Qualitätszeitung &#8211; Wozu Datenjournalismus? &#8211; Man kann  Medien nicht trauen. Social Media aber vielleicht schon. &#8211;  Publishing-Umbrüche: Neue Chancen für Autoren und Verlage &#8211; TV-Nutzung: Surfen  statt zappen &#8211; Mobile: Bedeutungsverlust der Website &#8211; Studie zum Kommentarverhalten auf Nachrichtenwebsites &#8211; und  viele weitere Themen.<br />
<span id="more-30490"></span><br />
SCHWERPUNKT<br />
&#8211; Dossier «Journalismus und Medien im Wandel» (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014903" target="_blank">mediaforum.ch</a>)</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?selweek=23&amp;selyear=2012#MEDIEN%20/%20VERLAGE" target="_blank">MEDIEN / VERLAGE</a><br />
&#8211; Wozu Datenjournalismus? (<a href="http://blog.grimme-online-award.de/2012/05/wozu-datenjournalismus/" target="_blank">Grimme Online Award</a>)<br />
&#8211; Surfen statt zappen (<a href="http://www.werbewoche.ch/zeitung/surfen-statt-zappen" target="_blank">Werbewoche</a>)<br />
&#8211; Bedeutungsverlust der Website (<a href="http://netzwertig.com/2012/06/01/mobile-nutzung-nimmt-ueberhand-bedeutungsverlust-der-website/" target="_blank">netzwertig.com</a>)<br />
&#8211; Leistungsschutzrecht vs. Urheberrecht (<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/leistungsschutzrecht-vs-urheberrecht-der-igel-frisst-keine-artikel-1.1372377" target="_blank">sueddetusche.de</a>)<br />
&#8211; Dossier «E-Reader, Tablet-PC &amp; Co.» (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014902" target="_blank">mediaforum.ch</a>)</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?selweek=23&amp;selyear=2012#MEINUNGEN%20&amp;%20DEBATTEN" target="_blank">MEINUNGEN &amp; DEBATTEN</a><br />
&#8211; Facebook bald uncool? (<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/548244/Facebook-bald-so-uncool-wie-ein-Trainingsanzug-aus-Frottee" target="_blank">jetzt.sueddeutsche.de</a>)<br />
&#8211; Wie das Internet den Menschen enteignet (<a href="http://www.cicero.de/salon/wie-das-internet-den-menschen-enteignet-die-ewige-gegenwart-im-netz/49509" target="_blank">cicero.de</a>)<br />
&#8211; Am Medienpranger (<a href="http://www.zeit.de/2012/22/DOS-Interview-Schirrmacher" target="_blank">zeit.de</a>)<br />
&#8211; Die Prokrastinationsmaschine (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobos-kolumne-ueber-prokrastination-und-aufschiebeverhalten-a-835639.html" target="_blank">spiegel.de</a>)</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?selweek=23&amp;selyear=2012#TECHNOLOGIEN" target="_blank">TECHNOLOGIEN</a><br />
&#8211; Mythos Cyberkrieg (<a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2012/05/31/Mythos-Cyberkrieg.aspx" target="_blank">netzwoche.ch</a>)<br />
&#8211; Google-Ranking-Faktoren 2012 (<a href="http://t3n.de/news/seo-google-ranking-faktoren-2012-390841/" target="_blank">t3n.de</a>)<br />
&#8211; Amazon &#8211; die heimliche Supermacht (<a href="http://www.computerwoche.de/management/cloud-computing/2513187/" target="_blank">computerwoche.de</a>)</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?selweek=23&amp;selyear=2012#MARKTDATEN%20/%20STUDIEN" target="_blank">MARKTDATEN / STUDIEN</a><br />
&#8211; Kommentarverhalten auf Nachrichtenwebsites (<a href="http://de.ejo-online.eu/6710/neue-medien-web-2-0/nachrichtenfaktoren-beeinflussen-partizipation" target="_blank">EJO</a>)<br />
&#8211; Vertrauen und Sorgen bei der Internet-Nutzung (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014897" target="_blank">IPMZ</a>)</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/07/wozu-datenjournalismus-facebook-uncool-surfen-statt-zappen/">Wozu Datenjournalismus? Facebook uncool? Surfen statt zappen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Revolution, Zielgruppen, Newsroom, semantische Suche</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/05/25/digitale-revolution-zielgruppen-newsroom-semantische-suche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 07:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8421</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien- und Kommunikationsbranche ist da. Diesmal u.a. mit: Fünf Prognosen zur Zukunft des Fernsehens , Gegen Titanic-Stimmung im Newsroom, Medienwandel und Marketing: Gibt es heute noch Zielgruppen?  Warum Googles «semantische Suche» ein PR-Desaster war. Lesen Sie, wer die Innovationen lanciert, wer die Fäden <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/25/digitale-revolution-zielgruppen-newsroom-semantische-suche/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/03/brille_3_120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /> Die neue Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien- und Kommunikationsbranche ist da. Diesmal u.a. mit: Fünf Prognosen zur Zukunft des Fernsehens , Gegen Titanic-Stimmung im Newsroom, Medienwandel und Marketing: Gibt es heute noch Zielgruppen?  Warum Googles «semantische Suche» ein PR-Desaster war. Lesen Sie, wer die Innovationen lanciert, wer die Fäden zieht, wer den entscheidenden Input liefert. Hier erfahren Sie, was die Branche bewegt.<br />
<span id="more-30483"></span><br />
SCHWERPUNKT<br />
&#8211; <a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014883" target="_blank">Dossier</a>: Werbung, nein danke!</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/#MEDIEN%20/%20VERLAGE" target="_blank">MEDIEN / VERLAGE</a><br />
&#8211; Zukunft des Fernsehens (<a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/37539/Gutes-Morgen" target="_blank">Magazin der Süddeuschen Zeitung</a>)<br />
&#8211; Content Strategie (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014865" target="_blank">Dossier mediaforum.ch</a>)<br />
&#8211; Titanic-Stimmung im Newsroom (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014869" target="_blank">Dossier mediaforum.ch</a>)</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/#MEINUNGEN%20&amp;%20DEBATTEN" target="_blank">MEINUNGEN &amp; DEBATTEN</a><br />
&#8211; Digitale Revolution: Erzwungenes Umdenken (<a href="http://netzwertig.com/2012/05/21/digitale-revolution-erzwungenes-umdenken/" target="_blank">netzwertig.com</a>)<br />
&#8211; Störfaktor Urheberrecht (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014866" target="_blank">Dossier mediaforum.ch</a>)</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/#WERBUNG%20/%20MARKETING" target="_blank">WERBUNG / MARKETING</a><br />
&#8211; Gibt es heute noch Zielgruppen? (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014845" target="_blank">Dossier mediaforum.ch</a>)<br />
&#8211; Markenschutz in der Suchmaschinenwerbung (<a href="http://www.adzine.de/de/site/artikel/6965/search-marketing/2012/05/-brand-protection-markenschutz-in-der-suchmaschinenwerbung" target="_blank">adzine.de</a>)<br />
&#8211; M-Commerce: viel Potenzial – wenig Umsatz (<a href="http://newsletter-directpoint.post.ch/de/onlinekurs/onlineshops/teil-1/05-mobile-commerce-viel-potenzial-noch-wenig-umsatz.html" target="_blank">directpoint.post.ch</a>)</p>
<p><a href=" http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/#TECHNOLOGIEN" target="_blank">TECHNOLOGIEN</a><br />
&#8211; «Semantische Suche» ein PR-Desaster (<a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014879" target="_blank">Dossier mediaforum.ch</a>)<br />
&#8211; Spracherkennung wird massentauglich (<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/kommunikation-mit-computern-spracherkennung-wird-massentauglich-1.1362237" target="_blank">sueddeutsche.de</a>)<br />
&#8211; Digitale Agenda 2020: Schweiz soll an Spitze (<a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2012/05/16/Digitale-Agenda-2020-Die-Schweiz-soll-zurueck-an-die-Spitze.aspx" target="_blank">netzwoche.ch</a>)</p>
<p><a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/#MARKTDATEN%20/%20STUDIEN" target="_blank">MARKTDATEN / STUDIEN</a><br />
&#8211; Studie: Internet-Nutzung in der Schweiz (<a href="http://www.computerworld.ch/marktanalysen/studien-analysen/artikel/schweizer-internetstudie-wir-sind-light-users-60118/" target="_blank">computerworld.ch</a>)<br />
&#8211; Tabletstudie «Was Nutzer wollen» (<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/medienwirtschaft/archive/2012/05/16/text.aspx" target="_blank">faz.net</a>)</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/25/digitale-revolution-zielgruppen-newsroom-semantische-suche/">Digitale Revolution, Zielgruppen, Newsroom, semantische Suche</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Hype, Tablet-Nutzung, Schreckgespenst Paywall</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/05/15/social-media-hype-tablet-nutzung-schreckgespenst-paywall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8268</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien- und Kommunikationsbranche ist da. Diesmal mit: Ende des Hypes: Social Reader im Sinkflug &#8211; Paywalls, oder: Die Mär vom Digitalen Reich &#8211; Google rechtfertigt manipulierte Suchergebnisse durch Recht auf freie Rede &#8211; «Man kann auch umfassend falsch informiert sein» &#8211; Jugendliche: Digitale <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/15/social-media-hype-tablet-nutzung-schreckgespenst-paywall/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/05/brille_2_120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /> Die neue Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien- und Kommunikationsbranche ist da. Diesmal mit: Ende des Hypes: Social Reader im Sinkflug &#8211; Paywalls, oder: Die Mär vom Digitalen Reich &#8211; Google rechtfertigt manipulierte Suchergebnisse durch Recht auf freie Rede &#8211; «Man kann auch umfassend falsch informiert sein» &#8211; Jugendliche: Digitale Eingeborene ohne Stimme &#8211; Dossier Urheberrecht: Die Angst vor dem kreativen Nutzer &#8211; Selbstversuch mit Folgen: Eine Woche ohne Google Adwords &#8211; Studie: So werden Tablets heute genutzt &#8211; Neues System misst TV-Einschaltquoten genauer &#8211; und viele weitere Themen. Lesen Sie, wer die Innovationen lanciert, wer die Fäden zieht, wer den entscheidenden Input liefert. Hier erfahren Sie, was die Branche bewegt.<br />
<span id="more-30480"></span><br />
<a href="#dossier">Schwerpunkt «Social Media»</a><br />
<a href="#medien">Medien/Verlage</a><br />
<a href="#meinung">Meinungen &amp; Debatten</a><br />
<a href="#werbung">Werbung/Marketing</a><br />
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<a href="#daten">Marktdaten/Studien</a></p>
<p><a name="dossier"></a><strong>Schwerpunkt «Social Media»</strong></p>
<p><em> Ende des Hypes: Social Reader im Sinkflug</em><br />
Als Mark Zuckerberg vor einem Jahr seinen Open Graph vorstellte, waren sie das grosse Ding: Social Reader, die die Verlagsbranche auf Facebook beflügeln sollten. Der Run auf die Apps war gross. Jetzt folgt die Ernüchterung. Oder vielmehr: der Sinkflug. Der Washington Post laufen ihre «Social Readers» in Scharen davon. Die Gründe sind noch unklar: Ernüchterung oder Genervtheit? Zumindest dürfte der Abwärtstrend in vielen Verlagshäusern Fragen aufwerfen.<br />
Details im Beitrag von Felix Disselhoff auf <a href="http://meedia.de/internet/ende-des-hypes-social-reader-im-sinkflug/2012/05/08.html" target="_blank">www.meedia.de</a></p>
<p><em>Warum wir Facebook-süchtig wurden</em><br />
Die neuen Technologien locken mit falschen Versprechen – aber gerade darum greifen wir immer wieder zum Smartphone. Das sagt nicht irgendwer, sondern die renommierte Web-Soziologin Sherry Turkle in einem vieldiskutierten TED-Referat. Turkle war vor 16 Jahren auf dem Cover des «Wired Magazine», dem damals heissesten Tech-Magazin und Zentralorgan der Netzkultur. Grund dafür war ihr Buch «Life on the Screen», in dem sie über die Möglichkeiten berichtete, die Computer und Technologien für die menschliche Identitätsbildung eröffneten.<br />
Ein Beitrag von Mauro Guarise, nachzulesen auf <a href="http://uebermorgen.blog.nzz.ch/2012/05/08/warum-wir-facebook-suechtig-wurden/" target="_blank">www.uebermorgen.blog.nzz.ch</a></p>
<p><em>«Connected, but alone?»</em><br />
Technologie macht einsam: Je mehr wir uns «connected» fühlen, umso stärker isolieren wir uns. Sherry Turkle warnt uns in ihrem TED Talk vor dem Umgang mit iPhones und Social Media. «These devices change not only what we do, but who we are» – nicht nur in der Wahrnehmung unserer Mitmenschen, sondern auch gegenüber uns selbst.<br />
Ein Beitrag von Nicole Schnell auf <a href="http://nicoleschnell.ch/post/22657227560/connected-but-alone" target="_blank">www.nicoleschnell.ch</a></p>
<p><em>Unzweifelhafte und zweifelhafte Erfolgsfaktoren von Facebook: Isolationsfurcht als Klammer!?</em><br />
Die Digitalisierung der Kommunikationswege hat massgeblich zur Verbreitung von SocialMedia-Plattformen beigetragen. Der Börsengang des Marktführers Facebook monetarisiert den vermuteten Wert der Ressource «Mitglied». Zur Motivation hundertmillionenfacher teil-öffentlicher Gruppenkommunikation liefert die Wirkungs- und Rezeptionsforschung Erklärungsansätze.<br />
Ein langer und wissenschaftlicher Beitrag von Jan Krone, nachzulesen auf <a href="http://carta.info/43702/unzweifelhafte-und-zweifelhafte-erfolgsfaktoren-von-facebook-isolationsfurcht-als-klammer/" target="_blank">www.carta.info</a></p>
<p><em>«Bei Facebook investieren? Mit meinem Geld? Nein!»</em><br />
Der Netzökonom und «Focus»-Journalist Holger Schmidt kritisiert das hochgelobte Werbemodell von Facebook. Es zeige keinen Fortschritt mehr. Und erläutert die Probleme des sozialen Netzwerks.<br />
Das Interview führte Christian Lüscher auf <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Bei-Facebook-investieren-Mit-meinem-Geld-Nein/story/30681921" target="_blank">www.tagesanzeiger.ch</a></p>
<p><em>Leute, kauft Facebook-Aktien!</em><br />
Sollten wir nicht lieber Facebook-Miteigentümer als nur Mitglieder sein? Die Chance dazu wird uns bald gegeben – durch den Börsengang.<br />
Ein Beitrag von Julius Endert auf <a href="http://carta.info/43608/leute-kauft-facebook-aktien/" target="_blank">www.carta.info</a></p>
<p><a name="medien"></a><strong>Medien/Verlage</strong></p>
<p><em>«Die journalistische Unabhängigkeit ist ganz zentral»</em><br />
Christoph Hartgens, CEO von cash zweiplus ag, und André Michel, COO, äussern sich im Gespräch mit Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier zum Fifty-fifty-Joint-Venture Ringier und bank zweiplus. Seinen Beitrag finden Sie in der aktuellen Werbewoche. Den vollständigen Artikel finden Sie auch online auf <a href="http://www.werbewoche.ch/zeitung/die-journalistische-unabhaengigkeit-ist-ganz-zentral" target="_blank">werbewoche.ch</a></p>
<p><em>Dossier «Google und die manipulierten Suchergebnisse»</em> auf <a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014850" target="_blank">mediaforum.ch</a></p>
<p><em>Dossier «Journalismus und Medien im Wandel»</em> auf <a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014843" target="_blank">mediaforum.ch</a></p>
<p><a name="meinung"></a><strong>Meinungen &amp; Debatten</strong></p>
<p><em> «Man kann auch umfassend falsch informiert sein»</em><br />
Clay Johnson hat vor vier Jahren die Online-Kampagne von Barack Obama geleitet. Jetzt hat er ein Diätbuch geschrieben, in dem er für einen «Info-Veganismus» plädiert.<br />
Das Interview führte Roger Zedi auf <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Man-kann-auch-umfassend-falsch-informiert-sein/story/15020185" target="_blank">www.tagesanzeiger.ch</a></p>
<p><em>Warum lassen wir uns von Jugendlichen nicht die Welt erklären?</em><br />
Die Gesellschaft wird greiser dabei aber nicht weiser. Im Gegenteil. Die alternde Mehrheit projiziert ihre eigene Dummheit auf Jugendliche: «Das Hirn haben sie sich beim Komasaufen oder Surfen zerschreddert.» Kurz: Jugendliche dienen als Spiegel. Aber keiner guckt richtig rein. Vielmehr wollen alle nur das sehen, was sie wollen. Die eigenen Ängste kommen zum Vorschein. Lügen. Wünsche. Jugendliche könnten uns die Welt erklären. Doch statt ihnen zuzuhören, behandeln wir sie wie Eingeborene.<br />
Eine Polemik des Berliner Gazette-Herausgebers Krystian Woznicki: <a href="http://berlinergazette.de/jugendliche-die-welt-eingeborene/" target="_blank">www.berlinergazette.de</a></p>
<p><em>Dossier «Urheberrecht im digitalen Zeitalter»</em> auf <a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014825" target="_blank">mediaforum.ch</a></p>
<p><a name="werbung"></a><strong>Werbung/Marketing</strong></p>
<p><em>Eine Woche ohne Google Adwords</em><br />
Ex Libris hat eine Woche lang versuchsweise Google Adwords abgeschaltet. Mit eindrücklichen Folgen.<br />
Details in einem Beitrag von Simon Zaugg auf <a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2012/05/10/Eine-Woche-ohne-Google-Adwords.aspx" target="_blank">netzwoche.ch</a></p>
<p><a name="techno"></a><strong>Technologien</strong><br />
<em>Die Kreditkarte wandert in die Cloud</em><br />
Der Kreditkartenanbieter MasterCard beginnt heute mit der Lancierung eines neuen Bezahlsystems, dem «PayPass Wallet». Dieses «Web-Portemonnaie» soll Konsumenten vor allem Bezahlungen im Internet und insbesondere per Smartphone oder Tablet deutlich erleichtern, indem sie ihre Kartendaten in eben diesem «Wallet» im Internet speichern.<br />
Details in einem Beitrag von Hans Jörg Maron auf <a href="http://www.inside-it.ch/articles/28840" target="_blank">inside-it.ch</a></p>
<p><em>Dossier «Datenschutz / Security»</em> auf <a href="http://www.mediaforum.ch/pressespiegel_index/index.html?artikel=014824" target="_blank">mediaforum.ch</a></p>
<p><a name="daten"></a><strong>Marktdaten/Studien</strong></p>
<p><em>So werden Tablets heute genutzt</em><br />
Bei einem nie dagewesenen Gerät wie dem Tablet sind die Resultate von Nutzungsstudien besonders spannend. Für Google haben Konsumenten während zwei Wochen Tagebuch über die Nutzung ihres Tablets geführt. Dabei zeigte sich, dass die meisten Personen ihr Tablet aus Spass, zur Unterhaltung oder Entspannung nutzen, während Desktop-Computer und Notebooks für die Arbeit herhalten müssen. Aber auch eingekauft wird damit immer öfter.<br />
Details zur Untersuchung erfahren Sie in einen Beitrag auf <a href="http://newsletter-directpoint.post.ch/de/newsletter/05-2012/03-so-werden-tablets-heute-genutzt.html" target="_blank">directpoint.post.ch</a></p>
<p><em>Werbeumsätze 2011: Leichtes Wachstum</em><br />
Für das Jahr 2011 wurden insgesamt Werbeumsätze von CHF 4&#8217;693 Mio. gemeldet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer leichten Zunahme um 0.8%. Da die Zahlen der Direktwerbung wieder nach dem identischen Verfahren wie 2010 berechnet wurden, ist das Gesamtergebnis mit dem Vorjahr vergleichbar.<br />
Die Detailzahlen nach Mediengattungen finden Sie auf <a href="http://www.wemf.ch/pdf/de/statistik/Werbestatistik/Summary_d.pdf">wemf.ch</a></p>
<p><em>Neues System misst TV-Einschaltquoten genauer</em><br />
Die Digitalisierung der Fernsehwelt macht die Messung von Einschaltquoten immer schwieriger. Eine neues System erfasst nun auch die zeitversetzte Nutzung und den TV-Konsum via Internet.<br />
Details in einer Meldung auf <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/de/drs/sendungen/5082.medien/338876.neues-system-misst-tv-einschaltquoten-genauer.html" target="_blank">drs.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/15/social-media-hype-tablet-nutzung-schreckgespenst-paywall/">Social-Media-Hype, Tablet-Nutzung, Schreckgespenst Paywall</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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