Tag mit 12 Beiträgen

ZHAW

Wenn Journalisten am eigenen Ast sägen

Medien beklagen sich regelmässig und völlig zurecht über die Kommunikationsverhinderung durch Verwaltung und Behörden. Nur: Das Know-How der Staatsangestellten stammt mehrheitlich von praktizierenden und ehemaligen Journalistinnen und Journalisten, welche die Gegenseite schulen. Wie die Recherche zeigt, ist das ein florierendes Geschäft.

Publikumsdialog bringt Inputs, Nähe und manchmal Ärger

Die neueste IAM-Bernet-Studie beleuchtet die Nutzung des Internet – und allen voran der Social Media Kanäle – durch Medienschaffende. Beim Recherchieren, Publizieren und Diskutieren: Die Kanäle bringen mehr Tempo, Vielfalt aber auch Aufwand. Im Austausch mit dem Publikum sehen die Befragten Nutzen, aber auch Potenzial für Ärger.

Zukunft des Journalismus

Der Journalismus-Tag ist das wichtigste Stelldichein der Medienschaffenden in der Schweiz. Am 5. November ging es in Winterthur in einer Mischung aus Rückblick und Ausblick um die Zukunft einer Profession, an die selbst manche ihrer Protagonisten nicht mehr richtig glauben wollen. Der MEDIENMONITOR-Schwerpunkt dieser Woche widmet sich aus aktuellem Anlass der Zukunft des Journalismus.

Das war der Journalismus-Tag 2014

Das IAM-Reporterteam ist am Journalismustag 2014 unterwegs und sucht spannende Statements, provokative Behauptungen, knackige Tweets und starke Bilder. Die Studierenden des ersten Semesters Journalismus und Organisationskommunikation testen am #JourTag14 ihre Reporterfähigkeiten und bringen aus allen Tagungen Material mit, aus denen Berichte für diesen Liveblog entstehen sollen.

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Weniger Klischees als erwartet

Westschweizer Leitmedien betonen stärker Trennendes als Verbindendes in ihrer Berichterstattung über die Deutschschweiz. Die Autorin hat Artikel des Nachrichtenmagazins L’Hebdo aus den Jahren 2010 bis 2012 untersucht.

Alle Wege führen… wohin und wieso?

Journalismus bleibt ein begehrtes Berufsziel. Das schlechte Image der Medien tut der Beliebtheit keinen Abbruch. Untrüglicher Hinweis darauf sind die immer reichhaltigeren Ausbildungsangebote. Doch wozu ein Studium für einen Beruf, der ganz bewusst kein geschützter ist? Ein Gespräch.