Gegen Fake-News und Gewalt: So trainiert Google den Suchalgorithmus
Ein Team von Google-Mitarbeitern bringt der Suchmaschine bei, wie sie Fake-News und menschenverachtende Inhalte erkennen kann. Wir erklären, wie das funktioniert.
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Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Thomas Paszti, redaktion@medienwoche.ch.
Ein Team von Google-Mitarbeitern bringt der Suchmaschine bei, wie sie Fake-News und menschenverachtende Inhalte erkennen kann. Wir erklären, wie das funktioniert.
Google arbeitet seit vielen Jahren daran, in der Websuche nicht nur 10 Links auszuliefern, sondern diese mit aufbereiteten Inhalten zu versehen. Dazu gehört neben der Einbindung der eigenen Angebote wie den Maps oder der Ergänzung mit Informationen aus dem Knowledge Graph auch die sogenannten „Rich Cards“.
Wer auf dem Netz der Uni Fribourg auf den falschen Seiten surft, macht sich verdächtig. Das Rektorat der Hochschule setzt auf einen neuen Software-Filter, der gewisse Webseiten blockiert. Dabei geraten nicht nur pornographische Inhalte ins Visier, sondern auch politischer Extremismus oder Copyright-Verletzungen.
Es gilt nicht mehr alles, was früher einmal fast ehernes Gesetz war. Gedruckt wird heute überall – und nicht mehr nur in der Druckindustrie. Denn die Zukunft des Druckens liegt nicht mehr ausschliesslich im Bedrucken von Papier, sondern generell im Bedrucken von Oberflächen, ganz gleich, welcher Art auch immer.
Um zu beweisen, dass man kein Roboter ist, muss man künftig nicht einmal mehr eine Checkbox anklicken.
«So gut wie nötig, so innovativ wie möglich» lautet das Motto von Daniel Haas. Wer dies lebt, hat in der grafischen Industrie gute Perspektiven, ist er überzeugt. «Denn Papier wird noch lange ein Eckpfeiler der Kommunikation bleiben.»
Künstliche Intelligenz (KI) erlebt derzeit einen Siegeszug. Die Investitionen in den Markt steigen dramatisch an. Große Internetkonzerne wie Google, Amazon, Facebook, Baidu und Apple überschlagen sich mit Ankündigungen und beim Recruiting der Toptalente. Auch traditionsreiche Konzerne wie IBM – Stichwort Watson – investieren kräftig in das Thema. Immer häufiger liest man von intelligenten Anwendungen, die Weiterlesen …