In der Lobby-Falle

logomemo
Redaktion, 21. Mai 2015, 16:50

Die Affäre um die gekaufte Kasachstan-Interpellation von FDP-Nationalrätin Christa Markwalder wirft ein Schlaglicht auf die Verbandelung zwischen Politik, Lobbyisten und Medien in der schweizerischen Politik. In unserem Dossier zeichnen wir die Entwicklung der aktuellen Debatte nach.

In der Affäre Markwalder geht es um Wahlkampf und Neid
Heute vor zwei Wochen machte die NZZ eine Geschichte publik, die schon kurz darauf nur noch als Affäre Markwalder bezeichnet wird. In den verflossenen 14 Tagen wurden in der Schweizer Mediendatenbank nicht weniger als 488 Beiträge zu diesem Thema referenziert. Das ergibt einen Durchschnitt von 35 Beiträgen pro Tag, die Story ist ein Medienhype par excellence.
Mark Balsiger, wahlkampfblog.ch

Lobbyisten, Lügen und der ganz normale Politalltag
Lobbyisten füttern Parlamentarier täglich mit Fakten-Blättern und Prognosen. Wie viel davon ist wahr, wie viel geht an der Realität vorbei? Und wie erleben das Basler Nationalräte?
Jeremias Schulthess, Tageswoche

Fall Kasachstan: Um was es wirklich geht
Die Causa Markwalder mutiert zu einer wahlkämpferischen Schlammschlacht. Vergessen geht, dass der Ruf des Parlaments auf dem Spiel steht.
René Zeller, NZZ.ch

Schlechte Kommunikation von Christa Markwalder
Der Fall Christa Markwalder hält sich seit über einer Woche in den Medien. Heute schreibt der Blick z.B. über ein Redeverbot, welches FDP-Chef Müller erteilt habe. Wir haben den Fall Markwalder mit einer Kommunikations-Expertin besprochen: sie verteilt schlechte Noten.
Rolf Blaser, Radio Bern1

Weitere Artikel zur Affäre Markwalder im MEDIENMONITOR-Dossier «Lobbying»

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