DOSSIER mit 63 Beiträgen

Pressefreiheit

Aufruf zum Gemeinsamen

Übergriffe auf Journalisten häufen sich – nicht nur in Deutschland. Eine brandgefährliche Entwicklung, die jeden Medienschaffenden persönlich betrifft. Und die Pressefreiheit. Nun heisst es gemeinsam Einstehen für die elementare zivilisatorische Errungenschaft der freien Rede. Ein Aufruf.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

BKA beschattet seit Jahren Journalisten

Immer deutlicher tritt zutage, in welch eklatanter Weise anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg die Pressefreiheit beschnitten wurde. So wurde 32 bereits akkreditierten Medienschaffenden wegen «Sicherheitsbedenken» nachträglich die Akkreditierung wieder entzogen. Daraufhin stellte sich heraus, dass bestimmte Journalisten von Sicherheitbeamten «begleitet» werden. Das Netzwerk Recherche dokumentiert die laufende Berichterstattung zu den Vorgängen.

Leiter (w/m) 90%

Als Leiter/in führst Du ein Team von drei Redaktoren. Dein Ehrgeiz ist es, in der Region Zürich die Themen als erster zu erkennen und in der öffentlichen Debatte zu setzen. Zusammen mit Deinem Team recherchierst Du die spannendsten und wichtigsten Lokalgeschichten und verfasst diese anschliessend für die Online- bzw. Mobile-Seite. Aus diesen Beiträgen wählst Du…

Pressefreiheit: Deniz Yücel geht uns alle an

Wer ist dieser Deniz Yücel? Geht er uns etwas an? Wer ist dieser Deutsch-Türke, dass sein Schicksal seit Tagen die Schlagzeilen, teils ganze Titelseiten und Fernsehsendungen füllt? Das Schicksal von Deniz Yücel geht uns alle an. Denn die Beschneidung der Meinungs- und Pressefreiheit führt in totalitäre Regime und Diktaturen. Sie führt in Unfreiheit.

Kein Aufruf ohne Unterschrift

Deutsche Zeitungen haben eine ganzseitige Forderung nach Freiheit für gefangene Journalisten in der Türkei veröffentlicht – die FAZ nicht.

Gebremster Protest

Trotz der Inhaftierung von Deniz Yücel will die Bundesregierung die Kontakte zu Ankara nicht abreißen lassen – wegen des Flüchtlingsabkommens und anderer Interessen.

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«Freiheit für Deniz – und all die anderen!»

„Lesen Sie seine Texte, dann wissen Sie, der hat einfach nur seinen Job gemacht“, so „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt. Die Gründe für die Untersuchungshaft von Deniz Yücel nennt er „absurd“.