DOSSIER mit 245 Beiträgen

Medienwandel

Neue mediale Verbreitungswege und globaler Journalismus

Der Journalismus von Morgen findet mobil und online statt, der digitale Wandel treibt seit Jahren Verlage, Zeitungshäuser und Redaktionen um. Das Internet zwingt sie dazu, zunehmend auch global zu denken: Immer mehr globale Player wie Google oder Apple bieten selbst Nachrichten an. Gespräch mit Wolfgang Blau, Direktor Digitalstrategie «Guardian».

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Ad Content

Lesen, nicht scannen

«Zur Sache des Buches» – so der Titel eines facettenreichen und scharfsinnigen Essays, den Michael Hagner vorgelegt hat. Es ist die lesenswerte Verteidigung eines bewährten und unersetzbaren Mediums.

Apple Watch: Journalismus am Handgelenk

Schneller, individueller, intelligenter: So wird die neuste Entwicklung aus dem Haus Apple angekündigt. Doch was hat es mit der smarten Uhr auf sich? Und wie – falls überhaupt – wird sie das News-Geschäft verändern? Eine Zusammenstellung angekündigter Apps von Medienhäusern.

Ad Content

Ist das Journalismus, oder kann das weg?

Der Schauspieler Ashton Kutcher ist Verleger geworden. Seine Webseite A+ ist in den USA in kurzer Zeit zu einem der reichweitenstärksten Angebote geworden. Die Beiträge sollen Leser «inspirieren», Lösungen statt Probleme aufzeigen, «Freude bereiten». Die Frage, ob das überhaupt Journalismus ist, scheint naheliegend und überflüssig zugleich.

Facebook: Griff nach den Medien

Während Google sich großer Ablehnung europäischer Verlage ausgeliefert sieht, versucht sich Facebook als Partner der Medienhäuser zu positionieren.