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Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Kindle: nur eine halbe Revolution

Beide gibt es seit zehn Jahren: Das Iphone und der Kindle-Reader kamen beide 2007 auf den Markt. Im «Perlentaucher» vergleicht Rüdiger Wischenbart die Entwicklung der Geräte von Apple und Amazon seither: «Doch was aus den beiden Geräten, und wichtiger noch, den darunterliegenden innovativen Konzepten im folgenden Jahrzehnt entstand, könnte kaum unterschiedlicher sein.» Während mit dem Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Wie der Büchermarkt tickt

Ein gutes Manuskript ist längst keine Gewähr für den literarischen Erfolg. Gleichzeitig feiern Schnulzenautoren riesige Erfolge. Gedrucktes Buch, E-Book oder beides, Self-Publishing oder Verlag – welches ist der Königsweg?

1+only: der flexible Printshop von Edubook

Gedruckte Bücher braucht kein Mensch mehr? Wir machen andere Erfahrungen: Softcover-Bücher, Kataloge oder Skripte, genau dann produziert, wenn sie benötigt werden, das braucht es weiterhin. Kalkulieren Sie Ihr Projekt mit dem neuen 1+only Printshop ab einem Stück. 1 bis 50 Exemplare gibt es sogar in einer Flatrate!

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Die EBook-App Digital Editions von Adobe speichert das Leseverhalten und die EBook-Bibliothek von Nutzern und überträgt die Userdaten unverschlüsselt an Adobe. Das ungewöhnliche Verhalten der Anwendung hat die Seite “The Digital Reader” dokumentiert.

E-Book-Flatrate: Alle Macht dem Kunden

Netflix, Spotify und jetzt auch Kindle Unlimited: Die All-you-can-eat-Kultur der Streaming-Dienste gilt als neue Krankheit des Internets. Dabei belohnen Flatrates Qualität und bieten dem Kunden, was er wirklich sehen, hören und lesen will.

Warum Amazon keinen Gewinn macht – und das trotzdem funktioniert

Nicht nur die Debatte über Konditionen beim E-Book-Verkauf verläuft polarisierend und Komplexität reduzierend, Gleiches gilt für die Diskussion über das Geschäftsmodell von Amazon. Eine weitläufige Meinung: Amazons Tage sind gezählt, weil die Geschäfte kein Geld abwerfen – und irgendwann die Aktionäre aufbegehren.

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