DOSSIER mit 58 Beiträgen

Innovation

TECHNOLOGIE

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Thomas Paszti. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Wenn der Staat die Entwicklung einer News-App finanziert

Mit 640’000 Euro finanziert das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung die Entwicklung einer News-App an der Uni Bremen. Andreas Hepp, Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaften, will mit der Entwicklung einen «experimentellen Raum» und nicht primär ein marktreifes Produkt schaffen. Was die Nachrichteninhalte angehe, denke er «an eine gemeinsame, regionale, unabhängige Plattform» mit einer sogenannten Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

3 spannende Medienprojekte im neuen Jahr

Es gibt unzählige Arten, Nachrichten online zu konsumieren. Zwischen Nachrichtenapp, Digitalkiosk, Instant Article, Datenjournalismus, Clickbait, Twitter und E-Paper findet man sich nur schwer zurecht. Hendrik Geisler führt in seiner Kolumne durch den Mediendschungel und schreibt über Apps, Tools und Services für Leser und Medienmacher. Diesmal: 3 spannende Medienprojekte, die 2016 an den Start gehen.

Ombudsfrau/Ombudsmann je 30-40%, ortsunabhängig (ausserhalb der SRG SSR)

Als Ombudsfrau/Ombudsmann der SRG Deutschschweiz nehmen Sie Beanstandungen zu ausgestrahlten Sendungen sowie dem übrigen publizistischen Angebot von Schweizer Radio und Fernsehen SRF entgegen und vermitteln. Sie stellen einen Austausch zwischen den Parteien sicher, fordern von den SRF-Verantwortlichen vollständige Stellungnahmen im Sinne der…

Irrsinnig lange Texte, kaum Updates, keine Fotos

Eine Geschäftsidee: Könnte man von einem Blog leben, in dem alle paar Wochen mal lange Texte erscheinen? Unfassbar lange Texte. Zum Beispiel 130.000 Zeichen über Künstliche Intelligenz, oder 30.000 Zeichen über das Fermi-Paradoxon.

Das Rezept für die Zukunft sind leicht verdauliche News

Nach Jahren des Jammerns entdecken einige der besten Verleger der Welt ihren Stellenwert in der digitalen Informationsflut und setzen auf News, streng kuratiert und zusammengefasst. Im Mai hat auch die NZZ ein sogenanntes Briefing gestartet, das innert Kürze zum Hit wurde. Jetzt erhält es eine Auffrischung. Die kleinen Bulletins bieten für Verleger grosse Chancen.

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