DOSSIER mit 27 Beiträgen

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Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Podcasts und der Plattformkapitalismus

Die Zeiten der Podcasts als Medium der offenen Standards sei wohl vorbei, kommentiert Journalist Sandro Schroeder die Übernahme des Podcast-Labels Gimlet durch Spotify. Die Logik des Plattformkapitalismus zieht nun auch im Bereich der Podcasts ein.

Shift 2019: Business ohne Grenzen?

Konferenz vom 28. Februar 2019 zu Kundenerwartungen und Akzeptanzfragen rund um datenbasierte Geschäftsmodelle. Mit Disney Research, Microsoft, Swisscom, Die Mobiliar, Cognizant und vielen mehr.

Podcasts sind gekommen um zu bleiben

In den letzten Tagen machte eine Meldung die Runde, wonach in den USA bereits erste Medienunternehmen ihre Podcast-Aktivitäten zurückfahren. Die Schlagzeilen dazu in deutschsprachigen Fachmedien klingen dann zum Beispiel so: Ist der Podcast-Hype schon zu Ende? Natürlich nicht! Thomas Knüwer, langjähriger Journalist und Spezialist für digitale Kommunikation, erklärt in seinem Blog, warum Podcasts gekommen sind, um zu bleiben. Zentrale Elemente des aktuellen Erfolgs: Es wird immer einfacher, Podcasts zu produzieren – und auch sie zu hören. Und essenziell für einen nachhaltigen, kommerziellen Erfolg: Podcast-Werbung nervt nicht.

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Einheitsbrei der Laber-Podcasts nervt

Podcast hier, Podcast da, Podcast überall: Natürlich gibt es hochklassig produzierte Formate, aber es gibt eben auch die Masse der schnell und lieblos aufgenommenen Laber-Podcasts – und das prangert Bianca Xenia Jankovska auf Watson an: «Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass die Themenvielfalt der Laber-Podcasts ungefähr auf dem Niveau der Titanic stagniert, merken viele Betreiberinnen und Betreiber nicht einmal, wie selbstreferentiell und langweilig sie sind.» Und für diese Entwicklung ist auch Jan Böhmermann mitverantwortlich.

«Eigentlich ein gutes Beispiel für die direkte Demokratie»

Der Streit um die  wichtigste medienpolitische Vorlage der letzten Jahre – die «No Billag»-Initiative – ist auch an uns nicht spurlos vorbeigegangen. Zusammen mit Kaspar Surber, neuer Co-Redaktionsleiter der WOZ, schauen wir auf einen intensiv geführten Abstimmungskampf zurück. Was sagt er über den Zustand der Medien in der Schweiz aus?