DOSSIER mit 16 Beiträgen

Wissenschaftsjournalismus

JOURNALISMUS

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Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Der Nutzwert des Journalismus

Eine neue Studie von Christopher Buschow und Christian Wellbrock hat die Zahlungsbereitschaft unter deutschen Online-Nutzern ausgeleuchtet. Eine Erkenntnis: Ein Teil wäre bereit, für Journalismus Geld auszugeben. Der Wissenschaftsjournalismus könnte davon besonders profitieren, erklärt Christopher Buschow im meta-Interview. Allerdings bewegt sich die Zahlungsbereitschaft insgesamt auf ernüchternd niedrigem Niveau.

Chefredaktor 100% (m/w/d)

Sind Lokalnews Ihre Leidenschaft? Als Chefredaktor arbeiten Sie in der Redaktion in Winterthur und verantworten unsere täglichen Newssendungen und Magazine über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Sie…

Die Wissenschaft als Schlagzeilenlieferantin

So eindeutig wie Medien Forschungsergebnisse präsentieren, sind die Befunde selten. Die knackige Schlagzeile erweist sich oft als wissenschaftliche Knacknuss. So auch bei der Frage: Googeln Frauen anders als Männer?

Ein Jahr «Higgs»-Wissenschaftsmagazin

Es gibt Abertausende von Medien, die sich politischen Nachrichten widmen, die jede noch so kleine Grippe von Trump, May, Merkel und Co. melden. Informationen darüber, was eine Grippe ist, wie sie entsteht, wie Forscher neue Impfstoffe entwickeln, haben es dagegen immer schwerer, in die Medien zu kommen. Ex-SRF-Wissenschaftsjournalist Beat Glogger hat deshalb ein Onlinemagazin für Weiterlesen …

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Medien drängen die Wissenschaft an den Rand

Es ist kein Geheimnis: Wenn Medien sparen, fallen zuerst Rubriken und Ressorts zum Opfer, die als «nice-to-have» gelten. Darunter fällt auch die Wissenschaftsberichterstattung. Eine Konferenz nahm sich kürzlich der Problematik an und suchte nach Wegen, wie auch inskünftig Wissen und Forschung eine angemessene Präsenz in den Medien finden. Eine Patentlösung, wie das zu ändern sei, gibt es keine, aber Ansätze, wie Journalismus fernab der (Werbe)marktlogik funktionieren könnte. Als Beispiele für neue Förder- und Finanzierungsmodelle wurden drei Projekte vorgestellt. Neben Sept.info, einer Westschweizer Plattform für «slow journalism», und der rein nutzerfinanzierten «Republik», gilt vor allem das Online-Magazin «Higgs» als Hoffnungsträger für einen «neuen» Wissenschaftsjournalismus. Sein Erfolg steht und fällt indes mit der Bereitschaft, dass die öffentliche Hand, private Unternehmen, Stiftungen und Hochschulen, das Projekt unterstützungswürdig finden und finanziell zu tragen bereit sind. Das ist jetzt noch nicht der Fall.