ORF.at zieht sich von Facebook zurück
Österreichs größte Nachrichtenseite begräbt die Hoffnung auf Besserung bei Facebook. Die Mitarbeit wird eingestellt.
Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi, redaktion@medienwoche.ch.
Österreichs größte Nachrichtenseite begräbt die Hoffnung auf Besserung bei Facebook. Die Mitarbeit wird eingestellt.
Facebook löscht millionenfach Bilder, weil sie angeblich gegen die selbst definierten Gemeinschaftsstandards verstossen. Dabei kommt es immer wieder zu absurden Entscheiden. Über die Realitätsblindheit von Algorithmen. Vor ein paar Wochen wollte der Fotograf Mike Hall ein paar Fotos auf die Facebook-Seite der Northwall Gallery im englischen Winchester hochladen. Ein Vorgang, wie er täglich millionenfach vorkommt. Weiterlesen …
Facebooks Nutzerbasis bröckelt: Nachdem Whatsapp neue Nutzungsbedingungen veröffentlicht hat, sind Millionen Nutzer zu Signal und Threema abgewandert. Des Weiteren sterben jeden Tag 8000 Nutzerinnen und Nutzer. Eine Welt ohne Facebook – was hiesse das? Mit der Frage hat sich die Wissenschaft schon mehrfach befasst. Auch kürzlich wieder. Erinnert sich noch jemand an MySpace? Das soziale Weiterlesen …
Facebook hat auf eine Recherche von netzpolitik.org und WELT reagiert und eine Vielzahl von Seiten, Gruppen und Konten gesperrt, die russlandfreundliche Propaganda verbreitet haben. Facebook will auf neue Spuren zu den Hinterleuten gestoßen sein.
Mit dem «Digital Services Act» und dem «Digital Markets Act» hat die EU-Kommission kurz vor Weihnachten einen grossen Wurf lanciert: Das Gesetzgebungspaket soll den digitalen Raum umfassender regulieren als bisher.
Das Bundesgericht beurteilt Facebook erstmals als «Medium». Welche Folgen hat das für Nutzerinnen und Nutzer?
Facebooks oberste Inhaltswächter stellen die ersten Fälle vor, mit denen sie sich beschäftigen werden. Offenbar will das Gremium sein Mandat recht weit auslegen.
Wegen Verschwörungserzählungen zur US-Wahl und der Corona-Pandemie will Facebook Moderator:innen von Gruppen stärker in die Pflicht nehmen. Der Konzern wälzt damit Verantwortung auf ungeschulte Freiwillige ab. Dabei sträubte er sich selbst lange Zeit, konsequent gegen Hetze und Desinformation vorzugehen.