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	<title>Kolumne | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2020 12:34:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Medienalltag: Wenn Corona alles auf den Kopf stellt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/26/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 13:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Folge unserer Videokolumne ist hoffentlich eine Spezialfolge. Es geht natürlich um Corona. Kaum jemand spricht noch über etwas anderes. Auch wir nicht. Darum haben wir nachgefragt, wie die aktuelle Krise unseren Arbeitsalltag als Journalistinnen und Journalisten verändert. Fünf Medienschaffende geben Auskunft. Fest steht: Corona beeinflusst uns alle, es gibt aber feine Unterschiede. Stefanie <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/26/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Folge unserer Videokolumne ist hoffentlich eine Spezialfolge. Es geht natürlich um Corona. Kaum jemand spricht noch über etwas anderes. Auch wir nicht. Darum haben wir nachgefragt, wie die aktuelle Krise unseren Arbeitsalltag als Journalistinnen und Journalisten verändert. Fünf Medienschaffende geben Auskunft.</strong></p>
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<p>Fest steht: Corona beeinflusst uns alle, es gibt aber feine Unterschiede. Stefanie Hasler ist Videojournalistin beim <a href="https://www.youtube.com/channel/UCjD8NR8386K2EGoe4DW-J1Q" target="_blank" rel="noopener">SRF-Format «Forward»</a>. Sie ist sich eigentlich gewohnt, Interviews via Skype zu führen, doch in der Corona-Krise ist nichts mehr wie vorher.</p>
<p>Für Pascal Schreiber, <a href="https://www.blick.ch/news/ausland/italien-abgeriegelt-blick-tv-reporter-pascal-scheiber-vor-ort-id15788884.html" target="_blank" rel="noopener">Reporter von «Blick TV»</a>, findet die Arbeit momentan im Homeoffice in den Schweizer Bergen statt. Er sitzt dort in Quarantäne, weil er zuvor aus den stark infizierten Gebieten Italiens berichtet hat.</p>
<p>Wer nicht angestellt ist, kämpft mit Honorarausfällen, so auch der freie Journalist Benjamin von Wyl. Er nutzt die Krise auf kreative Art und gründete zusammen mit dem Oltner Kulturveranstalter und Autor Daniel Kissling kurzerhand das <a href="https://www.crowdify.net/de/projekt/stoff-fuer-den-shutdown/project" target="_blank" rel="noopener">Literaturmagazin «Stoff für den Shutdown»</a>, für das ich auch einen Text beisteuern durfte. Schreiben hilft– gerade, wenn einem die Welt um die Ohren fliegt.</p>
<p>Gerade in Zeiten der Krise wird Lokaljournalismus noch relevanter: Die Leute wollen wissen, wie das Virus ihr unmittelbares Umfeld beeinflusst, welche Märkte nun wirklich geschlossen werden und wie man sich in der Migros verhalten muss. Die Lokaljournalistin Nadja Rohner arbeitet bei der <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/autor/nadja-rohner" target="_blank" rel="noopener">«Aargauer Zeitung»</a> und arbeitet momentan bei einer extra gegründeten «Corona Task Force» ihrer Redaktion.</p>
<p>Digital arbeiten ist sich Ivona Domazet gewohnt: Sie ist Redaktionsleiterin beim <a href="https://www.instagram.com/kapawoffiziell/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Magazin «Kapaw»</a>. Für sie ist wichtig, im Homeoffice einen geregelten Alltag zu finden.</p>
<p>Der momentane Zustand wird wohl länger dauern, als sich alle einmal erhofft hatten. Es kann darum sehr gut sein, dass meine nächste Folge der Videokolumne wieder etwas mit Corona zu tun hat. Bis dahin: Bleibt zuhause, wascht eure Hände und lest endlich all die Bücher, die sich seit Monaten neben euren Betten stapeln. Aber vor allem: Tragt Sorge zueinander.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/26/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt/">Medienalltag: Wenn Corona alles auf den Kopf stellt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Berufseinstieg als Reporterin: So arbeitete Sarah Fluck in Afrika</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/10/25/berufseinstieg-als-reporterin-so-arbeitete-sarah-fluck-in-afrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 13:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für meine Videokolumne im Oktober habe ich die Journalistin Sarah Fluck getroffen. Sarah reiste als junge Reporterin auf eigene Faust nach Zentral- und Ostafrika und berichtete von dort aus für «Die Zeit», Spiegel Online, die Tageswoche oder AFP. Ich wollte von Sarah wissen, wie sie die Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten erlebte und was man <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/25/berufseinstieg-als-reporterin-so-arbeitete-sarah-fluck-in-afrika/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für meine Videokolumne im Oktober habe ich die Journalistin <a href="https://sarahfluck.ch/" rel="noopener" target="_blank">Sarah Fluck</a> getroffen. Sarah reiste als junge Reporterin auf eigene Faust nach Zentral- und Ostafrika und berichtete von dort aus für «Die Zeit», Spiegel Online, die Tageswoche oder AFP. Ich wollte von Sarah wissen, wie sie die Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten erlebte und was man aus ihrer Sicht mitbringen muss, um «on the road» gute Geschichten zu entdecken.</strong></p>
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</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/25/berufseinstieg-als-reporterin-so-arbeitete-sarah-fluck-in-afrika/">Berufseinstieg als Reporterin: So arbeitete Sarah Fluck in Afrika</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Her mit der Kohle!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/18/her-mit-der-kohle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit etwas mehr als zwei Monaten arbeitet die Journalistin Miriam Suter als selbstständige Freie. Einer ihrer neuen Jobs: die Weiterführung der Videokolumne in der MEDIENWOCHE. In der ersten Folge von «Free food, free drinks, free press» geht es gleich ans Eingemachte, es geht ums Geld: Wenn Crowdfunding für Medienprojekte funktioniert, warum sollten sich nicht auch <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/18/her-mit-der-kohle/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit etwas mehr als zwei Monaten arbeitet die Journalistin Miriam Suter als selbstständige Freie. Einer ihrer neuen Jobs: die Weiterführung der Videokolumne in der MEDIENWOCHE. In der ersten Folge von «Free food, free drinks, free press» geht es gleich ans Eingemachte, es geht ums Geld: Wenn Crowdfunding für Medienprojekte funktioniert, warum sollten sich nicht auch einzelne Medienschaffende ihre Arbeit so unterstützen lassen?</strong></p>
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<p>Die österreichische Journalistin und Bloggerin <a href="https://www.groschenphilosophin.at/" rel="noopener" target="_blank">Bianca Jankovska</a> erzählt im Gespräch mit Miriam Suter von ihren Erfahrungen mit der <a href="https://steadyhq.com/de/groschenphilosophin" rel="noopener" target="_blank">Crowdfunding-Plattform Steady</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/18/her-mit-der-kohle/">Her mit der Kohle!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überleben als freier Journalist: Experiment gescheitert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/29/ueberleben-als-freier-journalist-experiment-gescheitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit gut einem Jahr dokumentierte Matthias von Warburg für die MEDIENWOCHE, wie er als freier Journalist überlebt. Dies ist seine letzte Kolumne. Er ist gescheitert. Denn als freier Journalist zu überleben, heisst auch, der Verlockung einer Festanstellung zu widerstehen. Matthias von Wartburg wurde bereits nach anderthalb Jahren schwach.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/29/ueberleben-als-freier-journalist-experiment-gescheitert/">Überleben als freier Journalist: Experiment gescheitert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einem Jahr dokumentierte Matthias von Warburg für die MEDIENWOCHE, wie er als freier Journalist überlebt. Dies ist seine letzte Kolumne. Er ist gescheitert. Denn als freier Journalist zu überleben, heisst auch, der Verlockung einer Festanstellung zu widerstehen. Matthias von Wartburg wurde bereits nach anderthalb Jahren schwach.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum man ohne Bürokollegen besser dran ist</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/25/warum-man-ohne-buerokollegen-besser-dran-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 06:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben der Frage, ob man davon leben könne, wird unser Kolumnist Matthias von Wartburg ständig gefragt: «Fehlen denn einem als freischaffender Journalist nicht die Arbeitskollegen, so ganz alleine im Büro?» Warum ihm seine ex-Gspänli noch immer nicht fehlen, sagt er in der aktuellen Kolumne.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/25/warum-man-ohne-buerokollegen-besser-dran-ist/">Warum man ohne Bürokollegen besser dran ist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben der Frage, ob man davon leben könne, wird unser Kolumnist Matthias von Wartburg ständig gefragt: «Fehlen denn einem als freischaffender Journalist nicht die Arbeitskollegen, so ganz alleine im Büro?» Warum ihm seine ex-Gspänli noch immer nicht fehlen, sagt er in der aktuellen Kolumne.</strong></p>
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		<title>Wie man sich als freier Autor exklusive Aufträge schnappt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 21:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um als freier Journalist überhaupt einmal auf Reportage geschickt zu werden, muss man sich bei einer Redaktion vorher mühsam hocharbeiten. Und eine Reportage im Ausland? Solche Aufträge werden so oder so von den langjährigen Mitarbeitern gemacht, ein Freier hat da keine Chance. Von wegen!, sagt unser Kolumnist Matthias von Wartburg. Er wurde von der «Schweizer <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um als freier Journalist überhaupt einmal auf Reportage geschickt zu werden, muss man sich bei einer Redaktion vorher mühsam hocharbeiten. Und eine Reportage im Ausland? Solche Aufträge werden so oder so von den langjährigen Mitarbeitern gemacht, ein Freier hat da keine Chance. Von wegen!, sagt unser Kolumnist Matthias von Wartburg. Er wurde von der «Schweizer Familie» für die aktuelle Titelgeschichte nach Sierra Leone geschickt. Wie das geht, erklärt er in seiner Videokolumne.</strong></p>
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		<title>Es gibt nichts Älteres als einen Ratgeber für freien Journalismus von 2006</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/01/es-gibt-nichts-aelteres-als-einen-ratgeber-fuer-freien-journalismus-von-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 15:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über einem Jahr als freier Journalist hat sich unser Kolumnist Matthias von Wartburg das Handbuch «Freie – fit für den Markt» bestellt. Die Lektüre dieses Ratgebers, herausgegeben von der «Arbeitsgemeinschaft Deutschschweiz der freien Berufsjournalistinnen und -journalisten» des Berufsverbands Impressum, stellte sich als Zeitreise heraus. Oder welcher freie Journalist kann sich heute noch eigene Angestellte <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/01/es-gibt-nichts-aelteres-als-einen-ratgeber-fuer-freien-journalismus-von-2006/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach über einem Jahr als freier Journalist hat sich unser Kolumnist Matthias von Wartburg das Handbuch «Freie – fit für den Markt» bestellt. Die Lektüre dieses Ratgebers, herausgegeben von der «Arbeitsgemeinschaft Deutschschweiz der freien Berufsjournalistinnen und -journalisten» des Berufsverbands Impressum, stellte sich als Zeitreise heraus. Oder welcher freie Journalist kann sich heute noch eigene Angestellte leisten?</strong></p>
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		<title>So schlecht steht es um den freien Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 14:08:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis jetzt war unser Kolumnist Matthias von Wartburg stets optimistisch, was den freien Journalismus angeht. Plötzlich ist er sich aber nicht mehr sicher, ob dieser Beruf eine Zukunft hat. Gründe für diese Zweifel findet er bei der Pensionskasse für Freie, beim Berufsverband Impressum und beim Verkehrshaus. Ausserdem redet er über die Krux, sich selbst als <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis jetzt war unser Kolumnist Matthias von Wartburg stets optimistisch, was den freien Journalismus angeht. Plötzlich ist er sich aber nicht mehr sicher, ob dieser Beruf eine Zukunft hat. Gründe für diese Zweifel findet er bei der Pensionskasse für Freie, beim Berufsverband Impressum und beim Verkehrshaus. Ausserdem redet er über die Krux, sich selbst als eigener Chef eine Lohnerhöhungen zu gewähren.</strong></p>
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		<title>Freier Journalismus: Wieso nicht mal ein Buch schreiben?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/03/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 09:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Journalisten tragen die Idee für ein Buchprojekt mit sich rum. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg fragt sich, ob er mit einem eigenen Buch sein Honorar aufbessern könnte. Er unterhält sich mit Benjamin von Wyl. Der freie Journalist und MEDIENWOCHE-Autor hat im Herbst mit «Land ganz nah» seinen ersten Roman veröffentlicht. Von Wyl sagt: «In <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/03/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Journalisten tragen die Idee für ein Buchprojekt mit sich rum. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg fragt sich, ob er mit einem eigenen Buch sein Honorar aufbessern könnte. Er unterhält sich mit Benjamin von Wyl. Der freie Journalist und MEDIENWOCHE-Autor hat im Herbst mit <a href="https://www.lectorbooks.com/von-wyl-land-ganz-nah" rel="noopener" target="_blank">«Land ganz nah»</a> seinen ersten Roman veröffentlicht. Von Wyl sagt: «In vielen Wochen verdiene ich als freier Journalist mehr, als mit den Buchverkäufen bisher.»</strong></p>
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<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/01\/03\/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben\/#arve-youtube-00y5x8nqit8-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/00Y5X8NQIt8?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/03/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben/">Freier Journalismus: Wieso nicht mal ein Buch schreiben?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freier Journalismus: Gratwanderung Event-Moderation</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 15:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem Medienschaffende mit Radioerfahrung stehen früher oder später vor der Entscheidung: Mache ich auch Event-Moderationen oder leidet die journalistische Unabhängigkeit zu stark, wenn ich durch den Anlass von Bank X oder Verband Y führe? Solche Aufträge sind oft nichts anderes als PR. Seit unser Kolumnist Matthias von Wartburg als freier Journalist arbeitet, könnte er <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/">Freier Journalismus: Gratwanderung Event-Moderation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor allem Medienschaffende mit Radioerfahrung stehen früher oder später vor der Entscheidung: Mache ich auch Event-Moderationen oder leidet die journalistische Unabhängigkeit zu stark, wenn ich durch den Anlass von Bank X oder Verband Y führe? Solche Aufträge sind oft nichts anderes als PR. Seit unser Kolumnist Matthias von Wartburg als freier Journalist arbeitet, könnte er die Honorare solcher Eventmoderationen ganz gut gebrauchen. Darum fragt er bei Benjamin Bruni nach. Der ist Chefredaktor bei Radio Basilisk und nimmt in seiner Freizeit immer wieder solche Moderationsjobs an. Er sagt, wenn die Spielregeln klar definiert seien, gebe es keine Probleme mit der Unabhängigkeit.</strong></p>
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<p>Links zum Beitrag:<br />
Matthias von Wartburg Eventmoderator: <a href="https://youtu.be/udUA0yFv9-0" rel="noopener" target="_blank">Clip von 2012</a><br />
Die Website von Benjamin Bruni: <a href="https://benjaminbruni.ch/" rel="noopener" target="_blank">benjaminbruni.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/">Freier Journalismus: Gratwanderung Event-Moderation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Das orange Kochduell</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/22/das-orange-kochduell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antonio Fumagalli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 08:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Kioskforscher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Fooby» vs. «Migusto»: Wer macht das bessere Foodmagazin, Coop oder Migros? Der Wettkampf zwischen den beiden Detailhändlern geht in eine weitere Runde. Unser Kioskforscher hat ihre neuen Koch- und Küchenpublikationen degustiert. Es war kaum ein Zufall: Praktisch gleichzeitig haben die beiden grössten Detailhändler des Landes – seit jeher erbitterte Konkurrenten – ein neues Foodmagazin lanciert. <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/22/das-orange-kochduell/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/22/das-orange-kochduell/">Das orange Kochduell</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Fooby» vs. «Migusto»: Wer macht das bessere Foodmagazin, Coop oder Migros? Der Wettkampf zwischen den beiden Detailhändlern geht in eine weitere Runde. Unser Kioskforscher hat ihre neuen Koch- und Küchenpublikationen degustiert.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-50294 size-full alignnone" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-Kioskforscher-fooby-migusto_20171118b.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-Kioskforscher-fooby-migusto_20171118b.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-Kioskforscher-fooby-migusto_20171118b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-Kioskforscher-fooby-migusto_20171118b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-Kioskforscher-fooby-migusto_20171118b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Es war kaum ein Zufall: Praktisch gleichzeitig haben die beiden grössten Detailhändler des Landes – seit jeher erbitterte Konkurrenten – ein neues Foodmagazin lanciert. Ein gutes halbes Jahr ist das her. Zeit für eine Bilanz: Wer kocht besser, Migros oder Coop?</p>
<p><strong>Der Name</strong><br />
Der orange Riese bleibt sich treu. Ohne die Vorsilbe «Mi» geht bei Migros nichts: <a href="https://migusto.migros.ch/de/migusto-magazin" target="_blank" rel="noopener">«Migusto» heisst darum das neue Heft</a>, das in jeder grösseren Filiale erhältlich ist. Coop hatte es da schon schwerer. Thematisch passend wäre eigentlich «Foody» gewesen, zumindest in der Deutschschweiz geht ein solcher Name aber natürlich gar nicht – erst recht nicht in kulinarischem Zusammenhang. <a href="https://fooby.ch/de/fooby-magazine.html" target="_blank" rel="noopener">So heisst es halt «Fooby»</a>, warum auch immer. 1:0 für Migros.</p>
<p><strong>Die Aufmachung</strong><br />
«Migusto» erscheint monatlich, «Fooby» wurde seit dem Start im Februar drei Mal herausgegeben. Die Erscheinungskadenz wirkt sich sichtbar auf die Gestaltung aus. Das Migros-Heft ist nicht nur deutlich dünner, es ist auch weniger aufwändig produziert. Die Bilder – in Zeiten von allgegenwärtigem Foodporn ein Killerkriterium! – sind in beiden Magazinen stylisch und appetitanregend. Das «Tiptopf»-Schulkochbuch aus der Jugend mit seinen Tellerbildern direkt aus der Spitalküche kann einpacken. «Fooby» kommt ein Stück innovativer daher, auch die Grafiken sind ansprechender gestaltet. Besonders gelungen: Die Vorher-Nachher-Fotos aus der Vogelperspektive, von den einzelnen Zutaten bis zum Gericht. Da läuft einem nicht nur das Wasser im Mund zusammen, es lässt auch die Zubereitung einfach erscheinen. 1 Punkt für Coop, Ausgleich</p>
<p><strong>Der Inhalt</strong><br />
Bei einem Foodmagazin geht es nun mal um nicht viel anderes als ums Essen. Ist der Herausgeber ein Detailhändler, soll es die Leser gleichzeitig animieren, beim Kochen bitteschön die hauseigenen Produkte zu verwenden. Ohne die Rezepte alle nachgekocht zu haben: Sie inspirieren, es selbst zu probieren. Hilfreich sind dabei die Zeitangaben, beide Magazine unterscheiden zwischen «aktiver Zeit» und «Gesamtzeit». Migros liefert zusätzlich detaillierte Nährwertangaben, bei Coop gibts nur die Kalorienzahl. Ungewohntes und daher Spannendes findet man in beiden Heften: Etwa gebackene Grapefruits (Migros) oder die hausgemachten Glückskekse inklusive Spruchzettelchen (Coop).</p>
<p>«Fooby» wartet mit Geschichten auf, welche die Grenze zum Lifestyle-Magazin stark touchieren &#8211; etwa die Kolumnen von mehreren Foodbloggerinnen oder der Artikel über Spitzenkoch Ivo Adam. Das liest sich gut, schweift aber auch etwas gar vom eigentlichen Inhalt des Hefts ab. Irritierend ist jedoch vielmehr, dass teilweise beide die praktisch identischen Gerichte und Tipps propagieren: Bei «Migusto» entdeckt der Redaktionsleiter nach Jahren den guten, alten Sonntagsbraten wieder, «Fooby» macht unter dem Stichwort «Schweizer Klassiker» gleich drei verschiedene Braten-Varianten schmackhaft. Selbiges beim Thema Tee: Coop bittet zur «Tea Time», Migros verrät uns, welche «Tees fruchten». Auch wenn man es schon von den Wochenaktionen kennt, die häufig die gleichen Produkte bewerben: Warum diese Lust zur Kopie, liebe Detailhändler? Hier einen Punkt zu vergeben, ist nicht einfach – beide Magazine überzeugen inhaltlich. Dank des grösseren Umfangs des Magazins und der etwas weniger penetranten Werbung für Eigenprodukte holt ihn sich Fooby. 2:1 für Coop.</p>
<p><strong>Die Sprache</strong><br />
Literarische Höhenflüge sind in einem Foodmagazin wahrlich nicht zu erwarten, darum geht es ja auch nicht. «Fooby» nimmt sich mehr Freiheiten. Das tönt dann etwa so: «Fanny kann sich gar nicht an eine Zeit erinnern, in der es in ihrem Leben nicht irgendwie um Essen ging: Sie wuchs in einem Haushalt auf, in dem Familie und Freunde Foodies waren, bevor der Begriff überhaupt erfunden war.» Die dauernde Verwendung des vermeintlichen Trendworts «Foody» wirkt mit der Zeit anstrengend. «Migusto» seinerseits konzentriert sich aufs Kerngeschäft – das Kochen. Mehr braucht es eigentlich auch gar nicht. Gleichstand 2:2</p>
<p><strong>Das Zusatzangebot</strong><br />
Das gedruckte Magazin ist in beiden Fällen nur ein Teil eines breiteren publizistischen Angebots. Online geht es weiter. Neben den klassischen Rezepten bieten beide Unternehmen Lernvideos rund um Kochen und Küche an. Die <a href="https://migusto.migros.ch/de/schulkueche/tipps-tricks/eier-trennen" target="_blank" rel="noopener">animierten How-To‘s</a> von Migros sind erstaunlich witzig und bieten teilweise einen echten Mehrwert (wussten Sie etwa, dass ein «kraftloses» Rüebli nach ein paar Minuten im Eisbad wieder knackig ist?). «Fooby» trumpft gar <a href="https://fooby.ch/de/apps.html" target="_blank" rel="noopener">mit einer eigenen App</a> auf – ein echtes Plus. 3:2 für Coop.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Für passionierte Köche ist sowohl «Fooby» wie auch «Migusto» zu wenig anspruchsvoll, viel Neues werden sie nicht lernen. Dass im Migros-Heft kein einziges Rezept den höchsten Schwierigkeitsgrad aufweist, ist kein Zufall. Das Zielpublikum ist ein anderes: Die arbeitstätige Bevölkerung, die nicht ewig Zeit zum Kochen hat, aber sich dennoch nicht nur von Tiefkühlpizza ernähren will. Nicht zuletzt dank der optisch ansprechenden Aufmachung wird sie in beiden Magazinen fündig. «Fooby» ist zwar ausufernd, überzeugt letztlich aber eine Prise mehr als das Konkurrenzprodukt der Migros. En Guete!</p>
<p><small>Migusto kostet in der Migros 3 Franken und erscheint monatlich. Wer Mitglied im Migusto-Club ist, kriegt es gratis. Fooby erscheint drei Mal jährlich und liegt der Coop-Zeitung bei oder in (grösseren) Filialen auf.</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/22/das-orange-kochduell/">Das orange Kochduell</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Lokaljournalismus: Wenn UFOs über die Provinz fliegen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/14/lokaljournalismus-wenn-ufos-uebers-dorf-fliegen/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2017/11/14/lokaljournalismus-wenn-ufos-uebers-dorf-fliegen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carmen Epp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 11:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hin und wieder wagen sich Journalisten aus den Grossstädten als Lokalreporter aufs Land. Das Resultat ist dann meist Fremdscham – auf beiden Seiten. Und die Erkenntnis, dass Lokaljournalismus aus der Ferne nicht funktionieren kann. Als Jochen Wegner in seiner Keynote am «Journalismustag» in Winterthur eines seiner «Experimente für die Demokratie» vorstellte, wurde ich hellhörig: Inspiriert <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/14/lokaljournalismus-wenn-ufos-uebers-dorf-fliegen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hin und wieder wagen sich Journalisten aus den Grossstädten als Lokalreporter aufs Land. Das Resultat ist dann meist Fremdscham – auf beiden Seiten. Und die Erkenntnis, dass Lokaljournalismus aus der Ferne nicht funktionieren kann.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49803" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW_Lokaljournalistin-Aliens_20171113.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW_Lokaljournalistin-Aliens_20171113.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW_Lokaljournalistin-Aliens_20171113-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW_Lokaljournalistin-Aliens_20171113-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW_Lokaljournalistin-Aliens_20171113-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW_Lokaljournalistin-Aliens_20171113-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Als Jochen Wegner in seiner Keynote am «Journalismustag» in Winterthur eines seiner «Experimente für die Demokratie» vorstellte, wurde ich hellhörig: Inspiriert von der Erkenntnis amerikanischer Journalisten, dass sie im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen die ländlichen Regionen zu wenig berücksichtigt hatten, rief der zeit.de-Chef das Ressort #D171 ins Leben. Vor den Bundestagswahlen wollte man der Frage nachgehen, was die Leute in den kleinen Orten bewegt, die notabene 60 Prozent der Deutschen Bevölkerung ausmachen.</p>
<p>Dafür sandte Wegner wohlweislich nicht x-beliebige Journalisten in x-beliebige Regionen. Er habe verhindern wollen, dass die zeit.de-Reporter «wie UFOs ins Lokale vordringen» und nicht umhin können, die Dorfbevölkerung aus dieser unüberbrückbaren Distanz wie Aliens zu beschreiben. Genau das war nämlich seiner Heimatstadt Bretten widerfahren: Ein ortsunkundiger Journalist hatte sich in einer Reportage über den dort allgegenwärtigen Mops lustig gemacht, ohne zu wissen, welche Bedeutung das «Hundle» <a href="http://www2.bretten.de/cms/node/9742" target="_blank" rel="noopener">der Sage nach</a> für den Ort hat. Um solche peinlichen Fernreportagen zu vermeiden, schickte Wegner zuerst seine Reporter in deren Heimat zurück, an Orte also, die sie verstehen. Entstanden sind so eine Reihe an Lokalreportagen, die zu den meist gelesenen Geschichten auf zeit.de wurden.</p>
<blockquote><p>Auch hierzulande werden immer mal wieder Reporter aus der Grossstadt angehalten, übers Land zu berichten. Was daraus entsteht, sind meist Texte, die weniger das Lokale widerspiegeln als die Haltung des Schreibenden gegenüber der beschriebenen Region.</p></blockquote>
<p>Von Wegners Erkenntnis könnten sich auch Schweizer Medienhäuser eine Scheibe abschneiden. Auch hierzulande werden immer mal wieder Reporter aus der Grossstadt angehalten, übers Land zu berichten. Was daraus entsteht, sind meist Texte, die weniger das Lokale widerspiegeln als die Haltung des Schreibenden gegenüber der beschriebenen Region. </p>
<p>Dass selten Erhellendes dabei herauskommt, wenn Reporter aus der Grossstadt aufs Land geschickt werden, zeigt etwa dieses Beispiel einer «Lokalreportage aus der Ferne»: Aufgeschreckt durch mein <a href="http://www.urnerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/uri/Kripo-Chef-Unsere-Mittel-sind-begrenzt;art9652,969556" target="_blank" rel="noopener">Interview mit dem Urner Kripo-Chef</a> über die leicht zugänglichen Drogen im Kanton Uri, machte sich eine «Watson»-Journalistin <a href="http://www.watson.ch/Schweiz/articles/734056995-Was-mein-Besuch-im-«kiffertoleranten»-Altdorf-über-Urner-Filz-verrät" target="_blank" rel="noopener">auf den Weg ins «kiffertolerante» Altdorf</a>, um sich ein eigenes Bild zu machen. Obwohl sie sich zu Beginn des Textes selber dabei ertappt, «dem naserümpfenden Zürcher Klischee zu entsprechen», bleibt sie bis zuletzt in dieser Rolle gefangen. So schreibt sie etwa über die «wohltuende Bergluft», obwohl Altdorf gerade mal 50 Meter höher liegt als die Stadt Zürich. Und wundert sich darüber, wie ausgestorben das Dorf ist, ohne zu wissen, dass sie den Dorfkern auf ihrem Spaziergang verfehlt hat, weshalb sie auch nur auf ein einziges geöffnetes Restaurant traf.</p>
<p>Hier muss ich mich fairerweise auch selber an der Nase nehmen. die Journalistin hatte mich im Vorfeld ihres Besuchs in Altdorf kontaktiert, um weitere Infos zu erhalten, da ich die fraglichen Lokale im Interview nicht namentlich genannt hatte. Da ich ebenfalls eine Folgegeschichte plante, lehnte ich den Austausch ab und liess die Kollegin im Ungewissen. Ob ihr Text weniger klischiert geworden wäre, wenn ich ihr geholfen hätte, wage ich allerdings zu bezweifeln.</p>
<p>Das Lokale, so meine Überzeugung, lässt sich nicht aus der Ferne erklären, sondern von Leuten vor Ort, die einen Bezug haben zu dem, worüber sie schreiben. Der Erfolg der #D17-Texte auf zeit.de zeigen das eindrücklich auf. Oder aber die Reporter nehmen sich genug Zeit, um sich einzuarbeiten, ja einzuleben in dieser für sie fremden Welt. Nur so kann der Aussenblick mehr werden als eine Begegnung zwischen UFOs und Aliens.</p>
<p>Anmerkung: In einer ersten Fassung wurde als Beispiel eines Lokalreporters, der ohne lokale Verankerung aus der Ferne operiert, Tages-Anzeiger-Journalist Michael Soukup genannt. Das gewählte Beispiel ist untauglich, um den Sachverhalt zu illustrieren. Soukup ist in der Zentralschweiz aufgewachsen, über die er auch heute noch regelmässig berichtet. Die Autorin und die Redaktion entschuldigen sich für den Fehler.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/14/lokaljournalismus-wenn-ufos-uebers-dorf-fliegen/">Lokaljournalismus: Wenn UFOs über die Provinz fliegen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Strassenmusik ist leider keine Alternative</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freischaffende Journalisten führen nicht nur einmal im Jahr eine Lohnverhandlung, sie tun es für jeden einzelnen Artikel. Nach jedem Zuschlag für einen Auftrag folgt die Diskussion darüber, wie viel die Redaktion von ihrem Budget entbehren kann. Freie müssen sich also genau darüber im Klaren sein, wo ihr Preis liegt. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg hat <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/">Strassenmusik ist leider keine Alternative</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freischaffende Journalisten führen nicht nur einmal im Jahr eine Lohnverhandlung, sie tun es für jeden einzelnen Artikel. Nach jedem Zuschlag für einen Auftrag folgt die Diskussion darüber, wie viel die Redaktion von ihrem Budget entbehren kann. Freie müssen sich also genau darüber im Klaren sein, wo ihr Preis liegt. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg hat sich auf die Suche nach seinem Preis gemacht – und ist kläglich gescheitert.</strong></p>

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</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/">Strassenmusik ist leider keine Alternative</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kolumne: Vielfalt lohnt sich auch wirtschaftlich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/30/vielfalt-lohnt-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Fargahi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 16:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzbeobachterin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=49164</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jede dritte Schweizerin, jeder dritte Schweizer hat einen Migrationshintergrund. Dieses Verhältnis sollte sich auch in den Redaktionsstuben widerspiegeln. Tut es aber nicht. Aus Gründen. Mittlerweile haben fast 37 Prozent der Schweizer Bevölkerung ausländische Wurzeln, wie das Bundesamt für Statistik am vergangenen Dienstag mitteilte. Demnach wurde im letzten Jahr ein Höchststand von 2,6 Millionen Einwohnerinnen und <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/30/vielfalt-lohnt-sich/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/30/vielfalt-lohnt-sich/">Kolumne: Vielfalt lohnt sich auch wirtschaftlich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jede dritte Schweizerin, jeder dritte Schweizer hat einen <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/jeder-dritte-in-der-schweiz-hat-migrationshintergrund/story/15354242" rel="noopener" target="_blank">Migrationshintergrund</a>. Dieses Verhältnis sollte sich auch in den Redaktionsstuben widerspiegeln. Tut es aber nicht. Aus Gründen.</strong><br />
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Mittlerweile haben fast 37 Prozent der Schweizer Bevölkerung ausländische Wurzeln, wie das Bundesamt für Statistik am vergangenen Dienstag mitteilte. Demnach wurde im letzten Jahr ein Höchststand von 2,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationsgeschichte erreicht. Nur wenige Tage vorher hatte Anna Jikhareva <a href="https://www.woz.ch/-8200" rel="noopener" target="_blank">in der WOZ</a> geschrieben: «Ein Blick ins Impressum der Tageszeitungen, in die Studios der Fernsehsender und in die Newsrooms erweckt den Eindruck, die Schweiz sei gar kein Einwanderungsland.»</p>
<p>Valide Zahlen gibt es nicht; viele Medienhäuser wissen gar nicht, wie hoch der Anteil ihrer Beschäftigten mit Migrationsgeschichte ist. Schätzungen gehen von etwa 3 Prozent Journalistinnen und Journalisten mit Migrationshintergrund aus. Abgesehen davon, wie diese Diskrepanz überhaupt möglich ist, stellt sich die Frage, welche Konsequenzen es hat, wenn es akut an Vielfalt in den Redaktionen fehlt.</p>
<blockquote><p>Diversität in den Redaktionen erhöht die Chance, ausgewogen zu berichten. Und Ausgewogenheit ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern kann sich auch finanziell lohnen.</p></blockquote>
<p>Nicht nur wird die Gesellschaft verzerrt repräsentiert. Gerade in Zeiten von Burka-Verbotsinitiative und «Masseneinwanderung» sind vielfältige Perspektiven auf diese Themen unabdingbar. Natürlich weiss eine gute Journalistin, die das Handwerk beherrscht, über alles zu berichten. Nur: Ein Akademiker sieht die Welt anders als ein Nicht-Akademiker, eine Frau hat andere Erfahrungen gemacht als ein Mann, ein älterer Journalist setzt andere Akzente als ein junger Journalist. Diversität in den Redaktionen erhöht die Chance, ausgewogen zu berichten. Und Ausgewogenheit ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern kann sich auch finanziell lohnen.</p>
<p>Oft ist zu hören, dass sich Medienschaffende durchsetzen, wenn sie einfach gut sind im Beruf, ganz egal, welche Herkunft sie haben. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit: Gute Journalisten und Journalistinnen können sich nur dann durchsetzen, wenn die Rahmenbedingungen dies überhaupt ermöglichen. Das heisst: Entscheider in den Medienhäusern sollten ganz gezielt die Durchlässigkeit erhöhen und ihre Redaktionen mit unterschiedlichen Biografien besetzen.</p>
<blockquote><p>«Je mehr Verschiedene da sind, desto schöner ist Verschiedenheit.» Bernd Ulrich, «Die Zeit»</p></blockquote>
<p>Bernd Ulrich, der stellvertretende Chefredaktor der «Zeit», wo überdurchschnittlich viele Journalistinnen und Journalisten mit Migrationsgeschichte arbeiten, sagte einmal: «Je mehr Verschiedene da sind, desto schöner ist Verschiedenheit.» Er hat recht. Und in einem Land, in dem fast 37 Prozent Menschen mit Migrationsgeschichte leben, dürften diejenigen Medien ihre Kundschaft verlieren, deren Themen und Perspektiven nicht berücksichtigt werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/30/vielfalt-lohnt-sich/">Kolumne: Vielfalt lohnt sich auch wirtschaftlich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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