Tag mit 5 Beiträgen

Casper Selg

Casper Selg und Otfried Jarren: Gespräch zum Medienwandel

Klassische Massenmedien werden verschwinden, ist Otfried Jarren, Professor für Publizistik an der Universität Zürich (UZH) überzeugt. Wenn diese Prognose stimme, ergänzt der Journalist Casper Selg, werde eine Medien-Institution wie die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) immer wichtiger.

«Früher war Radiomachen Hand-Werk»

Mehr als 30 Jahre lang hat Casper Selg als herausragender Journalist die Informationen auf Radio DRS und SRF geprägt. Im LINK-Interview blickt er zurück und erklärt, weshalb journalistische Qualität für eine funktionierende Demokratie unverzichtbar ist.

Mehr Frauen in den Chefsesseln

Am Samstag wird im Volkshaus in Zürich das 3. Schweizer Reporter-Forum stattfinden. Die Veranstaltung ist seit Wochen ausverkauft, aber das Abschlusspodium zum Thema „Mehr Frauen in den Chefsesseln – Mission Impossible?“ wird öffentlich sein und der Eintritt gratis. Sie beginnt um 17.45 und wird bis 19 Uhr dauern. Es werden diskutieren Lisa Feldmann, Andreas Dietrich und Kathrin Bertschy, Moderation Mikael Krogerus.

Grössere Meinungsvielfalt, kritischere Fragen

Seit einem halben Jahr leitet Isabelle Jacobi (44) das «Echo der Zeit» von Schweizer Radio SRF. Die Nachrichtensendung zählt zwar immer noch den meistgehörten, verliert aber kontinuierlich Hörerinnen und Hörer. Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, versucht Jacobi mit monothematischen Sendungen ein jüngeres Publikum anzusprechen. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt die Journalistin zudem, dass das «Echo» Weiterlesen …

Die Stimme zum Znacht

Casper Selg ist eine der bekanntesten Schweizer Radiostimmen. Nach Jahren als Leiter des «Echo der Zeit» hat der 61-Jährige für die letzten Jahre seines Berufslebens als Korrespondent nach Berlin gewechselt. Die «Medienwoche» hat Selg an seinem neuen Arbeitsort besucht und mit dem Deutschland-Korrespondenten von Radio DRS einen Sonntagnachmmitag lang über Radiojournalismus, Reportagereisen und die Konvergenz Weiterlesen …

Dank, wem Dank gebührt

SRG-Mitarbeiter bedanken sich in TV- und Radiospots bei der Trägerschaft von Schweizer Radio und Fernsehen, «ohne die vieles nicht möglich wäre.» Das stimmt so natürlich nur bedingt. Denn das Geld, das vieles möglich macht, erhält die SRG von den Gebührenzahlern. Ihnen wird nicht gedankt. Eine verpasste Chance.

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