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Marcel Reif

Reif für die Champions League

Heute Abend geht es wieder los mit einer weiteren Saison der europäischen Fussball Champions League. Für Genuss und Verdruss vor dem Fernseher sorgen nicht nur die Mannschaften auf dem Spielfeld, sondern auch die TV-Kommentatorinnen und -Kommentatoren auf der Pressetribüne. Einer der eloquentesten und erfahrensten dieser Zunft ist der deutsche Sportjournalist Marcel Reif. Im Interview mit der «Basler Zeitung» erklärt Reif, wie er ein Spiel kommentiert, was die Zuschauer nicht mögen und warum er einen WM-Final anders kommentiert als ein durchschnittliches Bundesliga-Spiel. Im Kern brauche es «nur diese zwei Dinge», um kompetent zu kommentieren: «Fachkenntnis und Sprache, mehr nicht.»

Der bekannteste deutsche Sportreporter im Interview

Sein Wortwitz und seine Sprachraffinesse sind einzigartig in der alltäglichen Fussball-Phrasendrescherei. Marcel Reif, «der Beste seines Fachs» (Spiegel), hat unzählige fade Spiele mit Pointen gewürzt. Das gefiel nicht allen. Nun zieht er sich zurück aus dem Alltagsgeschäft Fussball.

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