Tag mit 19 Beiträgen

MAZ

Res Strehle: «Die aktuelle Diffamierung von Journalisten ist einzigartig»

Erstmals ist ein Journalist Präsident der grössten Schweizer Journalistenschule. Res Strehle, WOZ-Mitbegründer und zuletzt «Tages-Anzeiger»-Chefredaktor, steht seit einem Jahr dem MAZ in Luzern vor. Im Interview sagt er, warum Journalisten sterblich geworden sind. Und wieso er seinen Beruf immer noch fantastisch findet.

Die perfekte Journalistenausbildung

Die Digitalisierung öffnet Gräben: zwischen Ausbildnern und Studis, zwischen der Branche und den Journalistenschulen, zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine journalistische Ausbildung mit Zukunft muss diese Gräben schließen. Nur wie? Unsere Autorin Alexandra Stark hat da eine Idee.

Mehr Frauen in den Chefsesseln

Am Samstag wird im Volkshaus in Zürich das 3. Schweizer Reporter-Forum stattfinden. Die Veranstaltung ist seit Wochen ausverkauft, aber das Abschlusspodium zum Thema „Mehr Frauen in den Chefsesseln – Mission Impossible?“ wird öffentlich sein und der Eintritt gratis. Sie beginnt um 17.45 und wird bis 19 Uhr dauern. Es werden diskutieren Lisa Feldmann, Andreas Dietrich und Kathrin Bertschy, Moderation Mikael Krogerus.

Wenn Journalisten am eigenen Ast sägen

Medien beklagen sich regelmässig und völlig zurecht über die Kommunikationsverhinderung durch Verwaltung und Behörden. Nur: Das Know-How der Staatsangestellten stammt mehrheitlich von praktizierenden und ehemaligen Journalistinnen und Journalisten, welche die Gegenseite schulen. Wie die Recherche zeigt, ist das ein florierendes Geschäft.

Wir zeigen alles

Nicht alle Medien halten den Persönlichkeitsschutz gleich hoch. Um das zu sehen, muss man nicht nach Nicaragua gehen, wo unser Kolumnist derzeit ein Stage absolviert. Doch dort treibt die öffentliche Zurschaustellung die grässlichsten Blüten – und das nicht einmal nur auf dem Boulevard.

Selbstzensur aus Angst vor der «Hexe»

Unser Kolumnist absolviert derzeit ein Stage bei «El Nuevo Diario» in Nicaragua – und hat dabei Einblick in eine Medienlandschaft, die weit davon entfernt ist, die vierte Gewalt im Staat zu sein.

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Iwan Rickenbacher: «Nein, das MAZ ist nicht fein raus»

Sesselrücken an der grössten Journalistenschule der Schweiz, dem MAZ in Luzern: Nach elf Jahren als Präsident tritt Iwan Rickenbacher per Ende 2015 zurück. Der 72-Jährige übte das Amt elf Jahre lang aus und hat dabei einen Wandel erlebt, der heftiger kaum hätte sein können. Zeit also für ein Abschiedsgespräch.

#Lügenpresse: «Sagen Sie einfach die Wahrheit!»

Journalismus in Zeiten des digitalen Wandels – watson-Chefredaktor Hansi Voigt hielt an der Diplomfeier der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern die Festrede. Weil das Thema aber uns alle angeht und aktuell sehr hitzig diskutiert wird, machen wir die Rede öffentlich. Und sind gespannt auf die Leser-Kommentare.