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MAZ

MAZ im Wandel: Feiern im leeren Schwimmbecken

Die Diplomausbildung am MAZ ist weiterhin ein direkter Weg zu einer Festanstellung in einer Redaktion. Doch weniger Studierende melden sich an für den zweijährigen Kurs. Gleichzeitig nimmt der Anteil jener zu, die das Schulgeld selber zahlen müssen, weil sie kein Verlag unterstützt. Am 35. Geburtstag der Journalistenschule haben die Verantwortlichen auch an die öffentliche Hand Weiterlesen …

Res Strehle: «Die aktuelle Diffamierung von Journalisten ist einzigartig»

Erstmals ist ein Journalist Präsident der grössten Schweizer Journalistenschule. Res Strehle, WOZ-Mitbegründer und zuletzt «Tages-Anzeiger»-Chefredaktor, steht seit einem Jahr dem MAZ in Luzern vor. Im Interview sagt er, warum Journalisten sterblich geworden sind. Und wieso er seinen Beruf immer noch fantastisch findet.

Journalistisches Schreiben – Ausbildung für Quereinsteiger

Journalistische Fähigkeiten sind in Medien und Kommunikationsabteilungen stark gefragt. Der Bildungsgang «Journalismus» vermittelt Ihnen sämtliche Arbeitsschritte von der Idee über die Recherche bis zum fertigen Text, sowohl traditionell wie online. Der Bildungsgang startet am 9. Mai ’19 und dauert 2 Semester (172 Lektionen). Nächster Informationsanlass: 17. April 2019, 18.00 Uhr.

Die perfekte Journalistenausbildung

Die Digitalisierung öffnet Gräben: zwischen Ausbildnern und Studis, zwischen der Branche und den Journalistenschulen, zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine journalistische Ausbildung mit Zukunft muss diese Gräben schließen. Nur wie? Unsere Autorin Alexandra Stark hat da eine Idee.

Wenn Journalisten am eigenen Ast sägen

Medien beklagen sich regelmässig und völlig zurecht über die Kommunikationsverhinderung durch Verwaltung und Behörden. Nur: Das Know-How der Staatsangestellten stammt mehrheitlich von praktizierenden und ehemaligen Journalistinnen und Journalisten, welche die Gegenseite schulen. Wie die Recherche zeigt, ist das ein florierendes Geschäft.

Wir zeigen alles

Nicht alle Medien halten den Persönlichkeitsschutz gleich hoch. Um das zu sehen, muss man nicht nach Nicaragua gehen, wo unser Kolumnist derzeit ein Stage absolviert. Doch dort treibt die öffentliche Zurschaustellung die grässlichsten Blüten – und das nicht einmal nur auf dem Boulevard.

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Selbstzensur aus Angst vor der «Hexe»

Unser Kolumnist absolviert derzeit ein Stage bei «El Nuevo Diario» in Nicaragua – und hat dabei Einblick in eine Medienlandschaft, die weit davon entfernt ist, die vierte Gewalt im Staat zu sein.

Iwan Rickenbacher: «Nein, das MAZ ist nicht fein raus»

Sesselrücken an der grössten Journalistenschule der Schweiz, dem MAZ in Luzern: Nach elf Jahren als Präsident tritt Iwan Rickenbacher per Ende 2015 zurück. Der 72-Jährige übte das Amt elf Jahre lang aus und hat dabei einen Wandel erlebt, der heftiger kaum hätte sein können. Zeit also für ein Abschiedsgespräch.