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Roboterjournalismus

«Wir sind noch weit davon entfernt, dass ‹Roboterjournalisten› Meinungsstücke oder Hintergrundgeschichten schreiben»

Die Automatisierung hält auch in den Redaktionen Einzug. Doch was sind die Potenziale automatisierter Textproduktion? Und wo liegen die Grenzen? Für Fachleute ist klar: Das kreative Element bleibt dem Menschen vorbehalten. Aber wie lange noch? Eine aktuelle Bestandesaufnahme zum sogenannten Roboterjournalismus. Als am 17. März 2014 die Erde in Kalifornien bebte, dauerte es nur drei Weiterlesen …

Achtung: dieser Text wurde nicht von Menschenhand verfasst!

Sollen journalistische Beiträge speziell gekennzeichnet werden, wenn sie von Computersoftware generiert wurden? Für Journalistenverbände und Medienethiker ist das keine Frage: «Robotertexte» müssen als nicht von Menschenhand verfasst ausgewiesen werden. Das gebiete allein schon die Quellentransparenz, wie sie auch sonst für den Journalismus gelte. In einer Umfrage des Medienmagazins «journalist» sprach sich eine Mehrheit der Befragten Weiterlesen …

Deutsche Medienunternehmen investieren in Roboterjournalismus

Das Stuttgarter Unternehmen AX Semantics, dessen Software automatisiert Texte schreibt, hat eine Finanzierungsrunde im mittleren einstelligen Millionenbereich von drei deutschen Medienhäusern erhalten. Bisher haben sich Verlage mit Investitionen in „Roboterjournalismus“ sehr zurückgehalten, da die Software oft als Konkurrenz zu den Redakteuren gesehen wurde.

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