Thema mit 6 Beiträgen

Talkshow

«Öffentlich-rechtliche Talkshows sind Werbeträger für die AfD»

Talkshows seien ungeeignet dafür, komplexe politische Prozesse abzubilden, sagte der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister im Dlf. Ihr fast tägliches „Ritual der Politiksimulation“ sei ermüdend und ähnele Scripted Reality. Durch ihre Inszenierung und Taktung spielten Talkshows außerdem der AfD in die Hände.

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Du recherchierst und schreibst Artikel zu gesellschaftlichen und politischen Themen in der Stadt und Region Winterthur. Dabei geniesst Du einen grossen journalistischen Handlungsspielraum, in dem Du Deine eigenen Ideen umsetzen kannst, und erhältst die Gelegenheit, Dich im Tagesjournalismus zu bewähren. Du bist Teil des fünfköpfigen Reporterteams…

Köppel als Krokodil im Kasperle-Theater

Mit dem Ja zur Einwanderungsinitiative der SVP erlebte die Köppel-Mania in Deutschlands Medien einen neuen Höhepunkt. Der Weltwoche-Chef avancierte zum Schweiz-Erklärer Nummer 1. Er profitiert dabei von der Dramaturgie der TV-Talkshows, die für Figuren wie Roger Köppel die unentbehrliche Rolle des rechten Agent provocateur vorsieht.

Polit-Talk als Casting-Show

Stefan Raab belebt mit der ersten Ausgabe von «Absolute Mehrheit» die dröge Talkshow-Kultur Deutschlands. Das Casting-Format des Privatsenders Pro7 könnte einige Menschen tatsächlich dazu bringen, sich ansatzweise mit Politik beschäftigen.

«Ich habe so viel mehr erreicht, als ich mir jemals vorgestellt habe»

Als Gründer von Privatradios und Privatfernsehen hat Roger Schawinski das Monopol der Staatssender zum Einsturz bzw. zum Wanken gebracht. Der erfolgreiche und seit Anbeginn polarisierende Medienpionier ist aus der Schweizer Medienszene nicht mehr wegzudenken, denn er hat viele bleibende Spuren hinterlassen und unzählige andere Journalisten beeinflusst und mitgerissen. Schawinski, der sich selbst als «Zeitungsfreak» und Weiterlesen …

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«Dicke Frauen gehören in den Zirkus»

Bei Britt Hagedorn auf Sat.1 wird seit über elf Jahren wochentags um 13 Uhr über Beziehungsfragen diskutiert. Als Redaktionspraktikant ist der Zürcher Alexander Wenger für drei Monate mittendrin im täglichen Wahnsinn zwischen Sex und Betrug. Nicht nur Vaterschaft, Schwangerschaft und Geschwisterschaft werden mit Tests erwiesen, auch für Lügen steht ein Detektor bereit. Gesucht wird nichts Weiterlesen …