von Stephanie Rebonati

«Es wird schon viel Schrott angeboten»

Er ist der Überlebende einer ausgestorbenen Gattung. Seit 23 Jahren schreibt Rainer Stadler in der NZZ über Medien. Andere Zeitungen haben ihre Medienressorts längst abgeschafft und berichten nur noch punktuell über die Entwicklung der Branche. Warum das so ist, sagt Stadler, müsse man die Konkurrenz fragen. Er wisse nur soviel: «Medienthemen interessieren und die Chefredaktion findet es in Ordnung, was ich mache. Insofern habe ich gerade keinen Grund, den Job zu wechseln.»

Bei der NZZ wird bald alles anders. Ab kommendem Jahr gibt es eine «integrierte Redaktion»? Werden bald die Wände niedergerissen?
Nein, nein. Die bleiben schön stehen. Da werden manchmal komische Sachen geschrieben.

Es gibt also keinen Newsroom?
Sicher nicht im Sinn einer Hühnereierlegebatterie in einer grossen Industriehalle.

Was bedeutet dann «integrierte Redaktion»?
Es bedeutet nur, dass die Redaktion Fachleute hat und dass diese Fachleute auf jenen Kanälen aktiv sind, wo das aus journalistischer Sicht wichtig ist.

Also keine räumliche Integration von Print und Online?
Nein. Wir sind ein Textmedium und es geht darum, dass Print und Online nicht getrennt agieren, sondern eben integriert. So kann man das Wissen der Papierzeitung auch für Online nutzen und umgekehrt.

Dann stimmen Sie der Fusion von Print und Online 2012 zu?
Von Fusion ist ja gar nicht die Rede. Wir bleiben getrennte, arbeitsteilige Einheiten. Es ist nicht der Sinn von Organisationen, einfach alle Funktionen zusammenzulegen.

Es ändert sich also nichts?
Es ist ein laufender Prozess, der sich noch konkretisieren muss. Im Kern finde ich die ganze Sache unspektakulär und richtig. Aber ich äussere hier meine persönliche Meinung. Ich bin nicht der Sprecher der NZZ.

Unspektakulär?
Es wird von Aussen viel zu viel hineinprojiziert. Durch Online-News-Dienste entstehen jeweils noch mehr Aufregungen. Man informiert allzu aufgeregt über derlei Dinge.

So wären wir bei der Medienkritik angelangt. Wie beurteilen Sie die Schweizer Medienlandschaft?
Wie jetzt? Das ist ein weites Feld.

Vielfalt.
Da sind wir mit den Presseländern Deutschland, Skandinavien und England vergleichbar. Misst man das Ganze aber an der Bevölkerungsstärke, sind wir klar überbesetzt. Obwohl rigoros gespart wurde, hat die Kanalaktivität stark zugenommen. Die Zahl der Journalisten ist in den letzten zehn Jahren wohl nicht kleiner geworden, sie hat sich einfach in andere Bereiche verschoben – ins Internet vor allem. Und damit erhöhte sich der Lohndruck.

Das klingt fast schon optimistisch.
Naja. Die Presse kämpft immer noch um die Zukunft. Zumal sie nicht gerade ein Hort der Innovation und Dynamik ist. Man ist ja immer im Kampf um Rückzug und Positionssicherung. Allerdings: Die Presse verfügt immer noch über eine sehr starke Position.

Und inhaltlich?
Was soll ich sagen? Es wird schon viel Schrott angeboten. Ich finde also manchmal schon, dass ich eine Schrottzulage haben müsste für das, was ich täglich konsumiere. Andere kriegen eine Unwetterzulage. Ich vermisse die Analyse, die Ideologie schwingt zu oft oben auf.

Lesen Sie Gratismedien?
Muss ich ja. Da können einem schon die Haare weisser werden.

Warum sind Sie der einzige Medienjournalist bei einer Schweizer Tageszeitung?
Das muss die Konkurrenz beantworten. Während der ganzen Sparaktionen der letzten zehn Jahre kam man zum Schluss, dass Medienthemen nicht interessieren würden. Also schaffte man sie ab. Das ist die eine Argumentation. Eine andere: Medienjournalismus ist ein Störfaktor innerhalb der Medien. Je mehr sich die Medienkonzentration ausbreitet, desto mehr wächst die Gefahr, dass man einem eigenen Unternehmen auf die Füsse tritt. Wenn es diese Medienjournalisten und Medienkritiker nicht mehr gibt, hat man ein Problem weniger.

Und was finden Sie persönlich?
Sparen musste man, das ist so. Ich glaube aber nicht, dass das Interesse für Medienthemen nicht vorhanden ist. Und das mit dem Interessenkonflikt ist letztlich eine billige Sache. Es gehört einfach zu einem Medien-Unternehmen, das es Interessenkonflikte aushält.

Sind Schweizer Journalisten harmoniebedürftiger als andere?
Wir sind harmoniebedürftig, weil wir aufeinander hocken. Mir sagte aber mal ein welscher Chefredaktor, er sei erstaunt darüber, wie stark man sich in Zürich auf den Grind hauen würde.

Gut. Aber mit der Selbstkritik sind uns die Angelsachen und Deutschen weit voraus. Beispiele: Aufgedeckte Fälscherskandale der Los Angeles Times, New York Times, Süddeutsche Zeitung. Hat das mit der Mentalität zu tun?
Sicher. In Amerika pflegt man mehr die Kultur der Selbstgeisselung. Das hängt auch damit zusammen, dass jene Betriebe grösser sind und grössere Betriebe lassen mehr Pluralismus zu. Aber die New York Times beispielsweise, das ist eine renommierte Zeitung, und das waren krasse Fehlleistungen und da konnte man nicht einfach bei der Tagesordnung bleiben, sondern musste reagieren. Das ist eine glaubwürdige Art und journalistisch machbar: Ein Journalist aus dem eigenen Haus greift möglichst unabhängig und professionell dieses Thema auf.

Wäre das bei der NZZ auch machbar?
Wenn bei uns ein Fall dieser Dimension passieren würde, müssten wir das auch auf diese Art bewältigen. Soweit ist das noch nie vorgefallen, insofern kann man das nicht vergleichen.

Es sind böse Begriffe: Nestbeschmutzung, Kollegenschelte, Steinewerfen im Glashaus. Warum wird Medienkritik nicht konstruktiv assoziiert?
Wenn man kritisiert wird, sieht man das ungern als konstruktiv. Das ist die menschliche Art der Wahrnehmung.

Wie kritisieren Sie?
Ich nenne nie Namen. Ich beziehe mich stets auf den Titel und mache daraus eine Kollektivverantwortung. Natürlich nur, wenn es nicht zwingend nötig ist, einen Namen zu nennen. Meine Stimmungslage und die Stimmungslage in der Medienarena beeinflusst dann auch noch, ob ich pfeffrig oder nüchtern schreibe. Aber grundsätzlich gilt: Wenn Kritik nicht mit Häme getränkt ist, sondern direkt auf die Sache geschossen, ist das keine Kollegenschelte, sondern üblicher Journalismus, wie man den auch in Politik, Wissenschaft und Kultur macht.

Und doch trauen sich wenige Nachwuchsjournalisten, Medienkritiker zu werden. Es hemme die Karriere.
Diese Überlegung gibt es in der Schweiz, weil der Markt derart klein ist. Man möchte nicht einen künftigen Arbeitgeber verscheuchen. Das finde ich jedoch eine faule, ja gar schlappe Art von Einstellung. Medienjournalismus ist kein Harakiri-Unternehmen. Es ist viel mehr eine Chance, die Branche zu verstehen und die Akteure kennenzulernen. Wenn man gute Arbeit leistet, ist das doch eine gute Art, sich zu profilieren.

Vor zehn Jahren nannten Sie die Reality-TV-Show Big Brother «irritierend, weil Intimes zur Schau gestellt wird». Wie beurteilen Sie das TV-Angebot zehn Jahre später?
Die Eroberung der Privatsphäre geht weiter. So aktivieren Fernsehmacher kurzfristige Consumer-Interessen. Das ist zum Klassiker mutiert, dieses Genre Reality-TV-Doku-Soap. Und nie weiss man so genau, was da wirklich Realität ist und was nicht.

Scripted Reality?
Ich kann es leider nicht beweisen. Aber es ist sehr stark zu vermuten, dass Reality-Shows hoch manipuliert sind. Das ist für die Betroffenen fatal. Denn die künstlich konzipierte Realität suggeriert, dass der Dargestellte wirklich so ist.

Mit dem Vorwurf der künstlichen Realität hat auch der Journalismus zu kämpfen.
Ja, der Journalist kann nur jeweils einen Ausschnitt aus der Realität zeigen. Nach bestem Wissen und Gewissen bildet er diesen Ausschnitt ab. So kann man durchaus objektiven und fairen Journalismus machen. Aber den meisten Medien geht es nicht darum, sondern um die Dramaturgie. So wird der Marketing-Aspekt wichtiger als die Vermittlung von Realität, weil diese halt manchmal unspektakulär ist.

Wie gehen Sie mit Falschmeldungen um?
Mir ist vor kurzem ein Fehler unterlaufen. Übrigens hat mich Ronnie Grob darauf aufmerksam gemacht. Ich hatte aus der Rhein Zeitung die Rhein Post gemacht. Ich hatte die zitiert. Innert Minuten habe ich den Fehler im Netz behoben. Doch was mache ich mit dem Gedruckten? Mache ich ein Korrigendum zu einem Sachverhalt, der keine weitere Bedeutung haben wird?

Eigentlich schon. Das würde von Ihrer professionellen Arbeitsweise zeugen. Egal um welches Quartierblatt es sich handelt.
Ja, schon. Aber die meisten Leute kennen die Rhein Post ja nicht mal. Man kann eine Korrektur-Rubrik auch entwerten, indem man sie vor allem mit drittrangigen Korrekturen füllt. Und sowieso: Das Problem geht noch weiter.

Wohin?
Ins Archiv. Da braucht es eine Informatiklösung. Wenn ich beispielsweise eine Recherche mache zum Thema Max Mosley dann sollten a) alle darüber berichtenden Artikel kommen und b) alle allfälligen Korrekturen. Es ist gar nicht so einfach, das technisch zu lösen.

Ich war auch im Archiv: 1999 schrieben Sie in der NZZ über ein Theaterstück von Heiner Goebbels und im «Du» publizierten Sie einen Gastbeitrag über Ethik. Warum wurden Sie nicht Kulturjournalist?
Ich habe immer mit der Kultur geliebäugelt, mich aber nie aktiv darum bemüht. Früher hatte ich einfach mehr Spielraum. Das Arbeitstempo war viel tiefer und ich teilte mir die Medienseite mit einem Kollegen. Da konnte ich solchen Interessen noch nachgehen, heute geht das nicht mehr.

Sie schrieben auch eine Zeit lang über Musik.
Ich merkte aber schnell, dass mir das nicht so liegt. Ich habe extrem mit der Verbindung von Worten und Klängen gerungen. Worte, die Töne erfassen sollen? Da liegt ein riesiger Graben dazwischen. So kam ich zum Entschluss, dass ich lieber selber meiner Musik nachgehe und das Schreiben anderen überlasse.

2005 sagten Sie am Festival Science et Cité, dass der Konsument Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden können muss. Wie denn?
Habe ich das gesagt?

So steht es im Archiv. Das war eine Tagung zu den Themen Gewissen und Bewusstsein.
Jesses nein. Ich erinnere mich. Zu Ihrer Frage. Das muss der Konsument natürlich, also das macht er ja auch aus existentiellen Gründen.

Wie definieren Sie denn wichtig?
Ja, gut. Wichtig. Das ist je nach Kontext anders.

Oh je.
Ja, ehrlich. Im Alltag geht es um die richtigen Haferflocken und das richtige Tram. Im öffentlichen Leben und so auch in den Medien geht es um politische Entscheidungen und wirtschaftliche Entwicklungen. So. Und jetzt kommt die grosse Frage: Ist es wichtig, dass ich über den Beziehungsstatus von Lady Gaga informiert bin? Ich blicke mal in meine Jugend zurück. Ich habe mich sehr für Jazz interessiert, doch der Beziehungsstatus von Charles Mingus hat mich also wirklich nicht interessiert.

Interessiert Sie Twitter?
Ich habe immer noch Zweifel, was dieses Gezwitscher angeht. Ich bin bei der Zeitung angestellt und habe demnach keine dringenden Selbstvermarktungszwänge.

Sie folgen 59 Twitterern. Wer von denen ist der Amüsanteste?
Uff. Die sind eigentlich alle nicht so amüsant. Eher Trockenkekse.

Sie heissen bei Twitter sarsarsar. Steht das für Spezifische Absorptionsrate oder systematische Sammlung des Aargauischen Rechts?
Mein Kürzel ras umgekehrt. Und da es das schon gab, musste ich es mehrmals aneinanderreihen. Sarsarsar klingt doch wie Vogelgezwitscher?

Reden wir von einer anderen Art Gezwitscher. Was halten Sie von geschlechtergerechter Sprache? Radio DRS wendet diese an.
Das finde ich alles etwas kompliziert. Ist doch klar, dass, wenn ich Mitarbeiter schreibe, auch die Frauen mitmeine. Es ist mir egal, wenn man mich jetzt Sexist nennt. Ich messe die Emanzipationsfrage nicht an diesem Punkt. Bei DRS tönt das einfach nur schwerfällig und gekünstelt.

Es geht vor allem auch um die grammatikalische Regel: 99 Sängerinnen und ein Sänger sind 100 Sänger. Das wird in popfeministischen Kreisen gerade heftig diskutiert.
Das ist absurd. Das würde kein Journalist so schreiben, wenn es im Text um 99 weibliche Sängerinnen und einen männlichen Sänger gehen würde. Es gibt da also noch eine Mengenabwägung, die relevant ist.

Und was halten Sie von der Stereotypisierung der Rollen in Lifestyle-Medien: Männer sind hetero und dauererregt und Frauen sind unterwürfig und sexualisiert dargestellt.
Produzenten machen das und Konsumenten schlucken es. Auch das ist absurd. Ich wollte mal eine Satire über den Geschlechterdiskurs machen, also wie Männlein über Weiblein schreiben und umgekehrt. Das ist nämlich grotesk, was man in den Medien liest. Das ist alles ein Fake-Diskurs.

Sie bespielen seit bald 23 Jahren den Mediendiskurs. Was wollen Sie erreichen?
Sternenfoifi. Seit 23 Jahren. Wenn Sie das sagen. Was ich erreichen möchte? Das ist relativ bescheiden. Ich möchte das Publikum darüber informieren, was auf der Welt abgeht und das in Kombination mit der Analyse und dem Kommentar. Bis jetzt sieht es so aus, dass die Chefredaktion das ganz okay findet und die Leser laufen auch nicht Sturm. Insofern habe ich gerade keinen Grund, sofort den Job zu wechseln.

Wollten Sie nie weg von der NZZ?
Doch, doch. Da gab es vor zehn Jahren zwei solche Phasen. Eine war sogar sehr ernst.

Wo wären Sie dann hin?
Das sage ich Ihnen ein anderes Mal. Die Konsequenz ist einfach, dass mein Lebenslauf furchtbar langweilig aussieht. Überall NZZ, NZZ, NZZ. Aber dieses Faktum betrübt mich weder täglich noch monatlich. Man kann sich ja trotzdem weiterentwickeln, auch wenn man Jahrzehnte auf demselben Stuhl sitzt.

Der Stuhl ist aber nicht 23 Jahre derselbe geblieben?
Nein, nein. Der wurde schon verschiedentlich gewechselt. Und das Kämmerlein auch.

Wer tritt dann mal Ihr Erbe an?
Da bin ich nicht der richtige Adressat, das geht die Chefetage an. Wenn ich dann mal gehe, dann bin ich pensioniert, oder arbeite woanders, und fertig lustig. Aber ich stehe ja jetzt nicht gerade vor der Pensionierung. Aber vielleicht werde ich ja mal blind. Also ich meine betriebsblind und branchenblind. Ich bin da sehr selbstkritisch. Dann wäre ein Nachfolger früher das Thema. Die Welt ist unberechenbar.

Rückblickend: Was war Ihre grösste Fehleinschätzung was die Medienentwicklung anging?
Ich bin ein skeptisches Wesen und gehöre insofern nicht zur Avantgarde. Ich schaue zuerst, ob etwas taugt, bevor ich mich darauf werfe. Ich habe relativ spät auf das Phänomen Internet gesetzt, also Mitte der neunziger Jahre.

Warum?
Das ist schwierig zu sagen. Ich hatte einfach zu wenig Interesse und Neugierde an dem entwickelt. Wenn man eher skeptisch in die Welt blickt, ist man wenig euphorisch gegenüber Trends. Diese Einstellung schützt einem zumindest vor Spinnereien.

Ausblickend: Was kommt noch auf uns zu?
Keine Ahnung. Die Welt ist voller Überraschungen. Die Digitalisierung der Medien war ein riesiger Schritt, sie hat die traditionellen Märkte umgestülpt. Und das läuft jetzt mal weiter. Ich muss zugeben, ich bin unsicher, was die Rolle der Massenmedien angeht oder was die Rolle der Sozialen Netzwerke angeht.

Kennen Sie Rainer Stadler aus Deutschland? Er ist Buchautor und Journalist beim Magazin der Süddeutschen Zeitung.
Ja, weiss Gott.

Und?
Vor kurzem habe ich einen Leserbrief erhalten, indem sich ein Herr ausgesprochen über einen Artikel von Rainer Stadler beschwerte. Schnell war mir klar, dass ich nicht gemeint war. Und jetzt noch der Gerichtsfall in Griechenland. Wegen dem hatten Rainer Stadler und ich zum ersten Mal Kontakt.

Was haben Sie ausgefressen?
Ich bin in Griechenland wegen Verleumdung eingeklagt. Und zwar wegen eines Artikels, den ich gar nicht geschrieben habe. Nur kann ich das diesen Griechen nicht verständlich machen.

Hat der deutsche Rainer Stadler den Artikel geschrieben?
Eben auch nicht.

Es gibt einen dritten Rainer Stadler?
Einen fiktiven, offenbar. Der besagte Artikel wurde im deutschen Magazin Focus publiziert und da wurden mehrere Autoren genannt – darunter eben auch ein Rainer Stadler. Das wird ein Pseudonym sein.

Haben Sie Focus kontaktiert?
Nein, weil ich das Ganze noch unter dem Aspekt der Anekdote wahrnehme. Falls es zu einer Verurteilung kommt, mache ich mich dann schon noch schlau. Es ist alles etwas absurd.

Sie haben mit einem Lizenziat über Theodor W. Adorno Ihr Philosophiestudium abgeschlossen. Was haben Sie durch Adorno gelernt?
Denken.

Was wünschen Sie sich zu Weihnachten?
Zeit.

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