DOSSIER mit 14 Beiträgen

Ausbildung

MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Iwan Rickenbacher: «Nein, das MAZ ist nicht fein raus»

Sesselrücken an der grössten Journalistenschule der Schweiz, dem MAZ in Luzern: Nach elf Jahren als Präsident tritt Iwan Rickenbacher per Ende 2015 zurück. Der 72-Jährige übte das Amt elf Jahre lang aus und hat dabei einen Wandel erlebt, der heftiger kaum hätte sein können. Zeit also für ein Abschiedsgespräch.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Online Redaktor 100% (w/m)

Ihr Profil: Sie haben Erfahrung als Online-Redaktor – Sie verfügen über ein stilsicheres Deutsch – Sie wissen, worauf es bei einem Liveticker oder Liveblog ankommt und können ihn bedienen – Sie kennen sich mit Social-Media aus und können Videos verarbeiten…

Berufseinstieg in der Abstiegsgesellschaft

Ein gesamter Jahrgang von SRF-Stagiaires hat einen Masterabschluss, aber keine Berufspraxis – und auch sonst wurde der Ruf nach mehr Akademikern im Nachwuchsjournalismus wieder laut. Gerade praxisorientierte Ausbildungen sollten Nicht-Studierten eine Chance geben. Ein Kommentar. Er will sie, SRF hat sie. Christian Mensch, Ausbildungsleiter des AZ-Zeitungsverbunds, bedauert in der neuen WOZ, dass nur noch wenige Weiterlesen …

MAZ im Wandel: Feiern im leeren Schwimmbecken

Die Diplomausbildung am MAZ ist weiterhin ein direkter Weg zu einer Festanstellung in einer Redaktion. Doch weniger Studierende melden sich an für den zweijährigen Kurs. Gleichzeitig nimmt der Anteil jener zu, die das Schulgeld selber zahlen müssen, weil sie kein Verlag unterstützt. Am 35. Geburtstag der Journalistenschule haben die Verantwortlichen auch an die öffentliche Hand Weiterlesen …

Weiterbildung für die «redaktionelle Gesellschaft» in der Reporterfabrik

Die neue Online-Akademie «Reporterfabrik» will nicht nur Medienschaffende aus- und weiterbilden, sondern auch Bürgerinnen und Bürgern Medienkompetenz vermitteln. Der Journalismus steckt in einer tiefen Vertrauens- und Glaubwürdigkeitskrise. Selten war das Meinungsklima so vergiftet wie heute. Dazu trägt der Journalismus mitunter selbst bei. Der Fall des Reporters Claas Relotius, der mit manipulierten Geschichten die 80-köpfige Dokumentationsabteilung Weiterlesen …

Ad Content

Aufmerksamkeitsökonomie gehört auf den Lehrplan

In der Diskussion um ein Smartphone-Verbot an Schulen plädiert Frank Rieger, Digitalexperte und Sprecher des Chaos Computer Clubs, für eine differenzierte Sicht. In der Pflicht sieht Rieger vor allem die Bildungsverantwortlichen: «Ein zentraler Teil des schulischen Bildungsauftrags im Digitalzeitalter muss also das Erlernen von persönlicher Aufmerksamkeitsökonomie sein. Es bringt nichts, Technologie an sich zu verteufeln. Vielmehr müssen wir herausfinden, wie wir sie kontrolliert und zielgerichtet nutzen können.»