DOSSIER mit 120 Beiträgen

Zukunft des Journalismus

JOURNALISMUS

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

 

Wer Visionen hat, sollte Journalismus machen!

In unserer neuen Serie «Mein Blick auf den Journalismus» fragen wir die klugen Köpfe der Branche, wie wir den Journalismus besser machen. Teil 2: Carline Mohr. Sie sagt: Demokratie ist eine gute Sache. Unverständlich, dass es in Zeiten wie diesen so viele Propagandisten und Populisten gibt, die ihr schaden wollen. Journalistinnen und Journalisten brauchen einen Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Online Redaktor 100% (w/m)

Ihr Profil: Sie haben Erfahrung als Online-Redaktor – Sie verfügen über ein stilsicheres Deutsch – Sie wissen, worauf es bei einem Liveticker oder Liveblog ankommt und können ihn bedienen – Sie kennen sich mit Social-Media aus und können Videos verarbeiten…

Wir brauchen gute Manager an der Spitze von Redaktionen

Julia Bönisch ist jung, sie ist Onlinerin, und sie ist Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. «Für manchen Kollegen bin ich ein Affront», schreibt sie über sich selbst. Julia Bönisch geht der Frage nach, wie Redaktionen in digitalen Zeiten geführt werden müssen. Sie sagt: «Wir sind mitten in einem Generationenwechsel – vom Schreiber hin zum Weiterlesen …

Mathew Ingram: «Für das Geschäft der Tech-Konzerne hat Journalismus keine Relevanz»

Sie schnüren dem Journalismus die Luft ab und geben sich gleichzeitig als gnädige Überlebenshelfer: «Facebook und Google sind Teil der Probleme, die der Journalismus hat», sagt Mathew Ingram. Der kanadische Journalist ist leitender Digital-Autor der «Columbia Journalism Review», einem US-Branchenmagazin. Er hat sich als kritischer Beobachter der Beziehung zwischen der Technologie-Industrie und dem Journalismus hervorgetan. Weiterlesen …

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Google, Facebook und der Journalismus – oder: wenn sich das Problem als Teil der Lösung sieht

Näher als in Perugia kommen sie sich nie. In der Beschaulichkeit des umbrischen Städtchens zeigt sich das gestörte Verhältnis zwischen den Netzgiganten und den Journalismus-Anbietern besonders deutlich. Beobachtungen zu Google, Facebook und ihrem Engagement für den Journalismus am «International Journalism Festival». Seit 13 Jahren trifft sich in Perugia, was in Journalismus und Digital-Medien Rang und Weiterlesen …