DOSSIER mit 57 Beiträgen

Republik

JOURNALISMUS

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Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Business Analyst (m/w) 80-100%

Deine Aufgaben: Mitarbeit an der strategischen Weiterentwicklung und dem Ausbau des Produktportfolios der NZZ in enger Zusammenarbeit mit dem Leiter Business Development & Portfoliomanagement – Entwicklung neuer kommerzieller Ideen und Angebote für unsere Zielgruppen, Erarbeitung innovativer Geschäftsmodelle und Optimierung bestehender Produkte auf Basis datengetriebener Erkenntnisse…

Grosse Geschichten aus der Wundertüte

Was hat die «Republik» nicht alles versprochen: Expeditionen in die Wirklichkeit, viele schreibende Frauen, gar die Rettung der Demokratie. Das Onlinemagazin hat oft beeindruckt, aber ein bisschen mehr Leichtigkeit würde ihm guttun.

«Republik» vor zweiter Bewährungsprobe

Jetzt gilt es ernst. Will die «Republik» überleben, müssen möglichst viele der bisherigen Abonnentinnen und Abonnenten ein zweites Mal 240 Franken zahlen. Gegenüber dem sensationellen Crowdfunding zur Lancierung vor einem Jahr, erweist sich die zweite Finanzierungsrunde als ungleich härtere Bewährungsprobe. Jetzt kennen die Leute das Produkt und zahlen das Geld nicht mehr nur für eine Weiterlesen …

Geschäftsbericht der Republik: Buchhaltung ohne Bullshit

Was lässt sich aus den ersten veröffentlichten Geschäftszahlen der «Republik» herauslesen? Ein Millionenverlust, wie es auf den ersten Blick scheint? Für die MEDIENWOCHE hat der ehemalige Buchhalter der Wochenzeitung WOZ die Zahlen angeschaut und das Wichtigste festgehalten. Die «Republik» und Project R veröffentlichen in ihrem Geschäftsbericht die Zahlen des ersten langen Geschäftsjahres vom Januar 2017 Weiterlesen …

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«Die ‹Republik› ist und bleibt ein Projekt gegen die Wahrscheinlichkeit»

Jüngst machte das Journalismus-Startup «Republik» von sich Reden mit gleich vier prominenten Abgängen, darunter die Geschäftsführerin. Das sei «kein Exodus», sondern «eine Transformation», betont Mitgründer Christof Moser im Gespräch mit Matthias Ackeret von persoenlich.com. «Jetzt ist die erste Phase des Aufbaus abgeschlossen, der Betrieb läuft und wir können den Fokus noch stärker darauf legen, worum es geht: Journalismus.» Damit dies Fokussierung gelingt, braucht es aber externe Hilfe. Eine Organisationsberaterin werde der «Republik» helfen, «die verschiedenen Arbeitskulturen von Journalisten, Entwicklerinnen, Community- und Marketing-Experten in einen publizistischen Weiterentwicklungsprozess zu vereinen.» Mit Blick auf die anstehende Erneuerung der Abos nach dem ersten Betriebsjahr gibt sich Moser realistisch. Man überlebe auch eine Erneuerungsquote von 50 Prozent, werde aber für 66 Prozent kämpfen. «Aber machen wir uns nichts vor», sagt Moser, «die ‹Republik› ist und bleibt ein Projekt gegen die Wahrscheinlichkeit, ein Hochrisikounterfangen.»

«Erst eine Erzählung lässt den Menschen verstehen»

Mit Posaunen und Trompeten ist zum Jahresbeginn die «Republik» gestartet. Das werbefreie Online-Magazin verblüfft seither mit hervorragend erzählten Geschichten und experimentiert mit innovativen Erzählformen. Der grosse Test kommt im Januar. Mitbegründer Constantin Seibt spricht in der Halbzeit über den (Wahn-)sinn hinter der Idee der Rothaus-Redaktion im Zürcher Kreis 4.