Thema mit 59 Beiträgen

Bundesrat

Der Bundesrat steht hinter der SRG

Die SRG kann vorerst wie bisher weiterarbeiten. Der Bundesrat will ihren Spielraum nicht einschränken. Aber er erwartet, dass die SRG ihr Profil schärft und Junge sowie Einwanderer besser erreicht.

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Das Beste ist leider schon vorbei

Bereits vor Turnierbeginn blicken wir auf einen Höhepunkt der Berichterstattung zur Fussball-EM zurück: Das Westschweizer Fernsehen RTS setzte auf Comedy zur Euro-Vorschau mit einer Sondersendung von «26 Minutes». In der Samstagabendshow reichte sich Fussball- und Politprominenz die Klinke in die Hand und die beiden Gastgeber Vincent Veillon und Vincent Kucholl zeigten, dass es mit ihnen Weiterlesen …

Mischmasch der Gewalten im Bundeshaus

Mais im Bundeshaus: Für die Akkreditierung der Journalisten im Parlamentsgebäude ist die Regierung zuständig. Ohne dass dies die betroffenen Journalisten gemerkt hätten, hat sich die Exekutive gegenüber der Legislative via Verordnung mehr Macht verschafft. Korrekt wäre es, den Journalisten zwei voneinander unabhängige Akkreditierungen abzufordern. So könnte der unangebrachte Einfluss der Exekutive auf die Akkreditierungen gestoppt Weiterlesen …

Es geht sehr wohl um den Service public

Warum die Sache mit der RTVG-Abstimmung nicht ganz so einfach ist, wie sich Medienministerin Doris Leuthard das wünscht. Die Diskussion um die neue «Medienabgabe» hat sehr wohl und sehr direkt mit dem Service public zu tun.

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SRG-Wunschprogramm nicht durchgewinkt

Der Bundesrat sieht sich zu einem Marschhalt gezwungen: Multimediale TV-Zusatzdienste wie HbbTV, wie sie die SRG bereits versuchshalber anbietet, werden nicht per Anfang 2015 regulär eingeführt. Damit reagiert der Bundesrat auf die massive Kritik der Kabelnetzbetreiber. Am Ende kann wohl nur eine gerichtliche Klärung Klarheit schaffen.

«Die Kontrolle des Staates wird erschwert bis verunmöglicht»

Das Whistleblower-Gesetz des Bundesrates, das vom Ständerat durchgewinkt wurde, untergrabe die Rolle der Medien als vierte Gewalt. Das sagt Dominique Strebel, Studienleiter der Journalistenschule MAZ und Co-Präsident von investigativ.ch. Whistleblower würden damit zum Schweigen verurteilt.