<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Free food free drinks free press | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/free-food-free-drinks-free-press/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2020 12:34:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Medienalltag: Wenn Corona alles auf den Kopf stellt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/26/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 13:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=77382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue Folge unserer Videokolumne ist hoffentlich eine Spezialfolge. Es geht natürlich um Corona. Kaum jemand spricht noch über etwas anderes. Auch wir nicht. Darum haben wir nachgefragt, wie die aktuelle Krise unseren Arbeitsalltag als Journalistinnen und Journalisten verändert. Fünf Medienschaffende geben Auskunft. Fest steht: Corona beeinflusst uns alle, es gibt aber feine Unterschiede. Stefanie <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/26/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/26/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt/">Medienalltag: Wenn Corona alles auf den Kopf stellt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Folge unserer Videokolumne ist hoffentlich eine Spezialfolge. Es geht natürlich um Corona. Kaum jemand spricht noch über etwas anderes. Auch wir nicht. Darum haben wir nachgefragt, wie die aktuelle Krise unseren Arbeitsalltag als Journalistinnen und Journalisten verändert. Fünf Medienschaffende geben Auskunft.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-xm7l3c33bv8-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-xm7l3c33bv8-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/xm7L3C33BV8?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/xm7L3C33BV8?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2020\/03\/26\/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt\/#arve-youtube-xm7l3c33bv8-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/xm7L3C33BV8?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Fest steht: Corona beeinflusst uns alle, es gibt aber feine Unterschiede. Stefanie Hasler ist Videojournalistin beim <a href="https://www.youtube.com/channel/UCjD8NR8386K2EGoe4DW-J1Q" target="_blank" rel="noopener">SRF-Format «Forward»</a>. Sie ist sich eigentlich gewohnt, Interviews via Skype zu führen, doch in der Corona-Krise ist nichts mehr wie vorher.</p>
<p>Für Pascal Schreiber, <a href="https://www.blick.ch/news/ausland/italien-abgeriegelt-blick-tv-reporter-pascal-scheiber-vor-ort-id15788884.html" target="_blank" rel="noopener">Reporter von «Blick TV»</a>, findet die Arbeit momentan im Homeoffice in den Schweizer Bergen statt. Er sitzt dort in Quarantäne, weil er zuvor aus den stark infizierten Gebieten Italiens berichtet hat.</p>
<p>Wer nicht angestellt ist, kämpft mit Honorarausfällen, so auch der freie Journalist Benjamin von Wyl. Er nutzt die Krise auf kreative Art und gründete zusammen mit dem Oltner Kulturveranstalter und Autor Daniel Kissling kurzerhand das <a href="https://www.crowdify.net/de/projekt/stoff-fuer-den-shutdown/project" target="_blank" rel="noopener">Literaturmagazin «Stoff für den Shutdown»</a>, für das ich auch einen Text beisteuern durfte. Schreiben hilft– gerade, wenn einem die Welt um die Ohren fliegt.</p>
<p>Gerade in Zeiten der Krise wird Lokaljournalismus noch relevanter: Die Leute wollen wissen, wie das Virus ihr unmittelbares Umfeld beeinflusst, welche Märkte nun wirklich geschlossen werden und wie man sich in der Migros verhalten muss. Die Lokaljournalistin Nadja Rohner arbeitet bei der <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/autor/nadja-rohner" target="_blank" rel="noopener">«Aargauer Zeitung»</a> und arbeitet momentan bei einer extra gegründeten «Corona Task Force» ihrer Redaktion.</p>
<p>Digital arbeiten ist sich Ivona Domazet gewohnt: Sie ist Redaktionsleiterin beim <a href="https://www.instagram.com/kapawoffiziell/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Magazin «Kapaw»</a>. Für sie ist wichtig, im Homeoffice einen geregelten Alltag zu finden.</p>
<p>Der momentane Zustand wird wohl länger dauern, als sich alle einmal erhofft hatten. Es kann darum sehr gut sein, dass meine nächste Folge der Videokolumne wieder etwas mit Corona zu tun hat. Bis dahin: Bleibt zuhause, wascht eure Hände und lest endlich all die Bücher, die sich seit Monaten neben euren Betten stapeln. Aber vor allem: Tragt Sorge zueinander.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/26/medienalltag-wenn-corona-alles-auf-den-kopf-stellt/">Medienalltag: Wenn Corona alles auf den Kopf stellt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Die Avenue liegt zwischen Elfenbeinturm und Boulevard»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/11/28/die-avenue-liegt-zwischen-elfenbeinturm-und-boulevard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 15:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<category><![CDATA[Avenue]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=74714</guid>

					<description><![CDATA[<p>«Avenue» ist ein Gesellschaftsmagazin mit einem wissenschaftlichen Anspruch. Pro Jahr erscheinen drei monothematische Ausgaben. Die Nullnummer erschien vor vier Jahren als Wandzeitung, heute ist «Avenue» ein stattliches Heft, herausgegeben als Familienunternehmen. Hinter «Avenue» stecken Corinna Virchow und Mario Kaiser. Die beiden haben keinen journalistischen Hintergrund, sondern einen wissenschaftlichen: Virchow hat Germanistik und Geschichte studiert und <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/28/die-avenue-liegt-zwischen-elfenbeinturm-und-boulevard/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/28/die-avenue-liegt-zwischen-elfenbeinturm-und-boulevard/">«Die Avenue liegt zwischen Elfenbeinturm und Boulevard»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Avenue» ist ein Gesellschaftsmagazin mit einem wissenschaftlichen Anspruch. Pro Jahr erscheinen drei monothematische Ausgaben. Die Nullnummer erschien vor vier Jahren als Wandzeitung, heute ist «Avenue» ein stattliches Heft, herausgegeben als Familienunternehmen.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-fri17lie-xa-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-fri17lie-xa-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Fri17Lie-xA?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Fri17Lie-xA?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/11\/28\/die-avenue-liegt-zwischen-elfenbeinturm-und-boulevard\/#arve-youtube-fri17lie-xa-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Fri17Lie-xA?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Hinter <a href="https://avenue.jetzt/" target="_blank" rel="noopener">«Avenue»</a> stecken Corinna Virchow und Mario Kaiser. Die beiden haben keinen journalistischen Hintergrund, sondern einen wissenschaftlichen: Virchow hat Germanistik und Geschichte studiert und über nackte Frauen im Artusroman promoviert. Mario Kaiser hat Philosophie, Zoologie und Informatik studiert. Seine Dissertation schrieb er zu technischen Zukünften und ihren Folgen in der Gegenwart.</p>
<p>Eine «Vogue für Gedanken» sei das Magazin, steht auf der Webseite. Und das stimmt: Für die «Avenue» muss man sich Zeit nehmen, und man nimmt sie sich gerne. Obwohl das Magazin Themen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften behandelt, gelang es Virchow und Kaiser, eine junge Zeitschrift mit Popkultur-Charakter auf die Beine zu stellen. Den beiden ist es ausserdem ein Anliegen, mit ihren Leserinnen und Lesern in einen Dialog zu treten. Dafür nutzen sie für manche Artikel ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Peer-Review" target="_blank" rel="noopener">Open-Peer-Reviewing</a>: Diese Texte erscheinen zuerst online, können dort kommentiert werden und die Autorinnen und Autoren der Texte gehen danach für die gedruckte Ausgabe auf diese Kommentare ein.</p>
<p>Das «Avenue»-Magazin fokussiert jeweils auf ein Thema pro Ausgabe: Bisher ging es um Hochstapler, Paradiese, Sammeln, junge Männer oder Pornographie. 10’000 Exemplare beträgt die Auflage, davon 1’500 Abos – rund 300 kommen bei jeder Ausgabe neu dazu. Für 50 Franken kann man das Magazin abonnieren, ein einzelnes Heft kostet 13.80 Franken.</p>
<p>Virchow und Kaiser sind ein Paar mit vier Kindern, eins davon ist noch ein Baby. Also beschäftigt die beiden zwingend auch das Thema Gleichberechtigung – besonders im Arbeitsumfeld. Ich wollte von ihnen wissen, wie man neben dem Familienleben und der Beziehung ein Projekt wie die «Avenue» gründet, wie man die schlaflosen Nächte übersteht – und warum sie trotzdem immer weiter machen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/28/die-avenue-liegt-zwischen-elfenbeinturm-und-boulevard/">«Die Avenue liegt zwischen Elfenbeinturm und Boulevard»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Literaturmagazin «Glitter» glitzert queer</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/24/das-literaturmagazin-glitter-glitzert-queer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 09:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<category><![CDATA[Glitter]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=73615</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zeitschrift «Glitter» will für mehr Vielfalt im Literaturbetrieb sorgen. Einmal im Jahr bietet das Heft eine Plattform für queere Texte. Damit richtet sich «Glitter» aber nicht nur an ein lesbisches und schwules Publikum, sondern an alle Literaturinteressierten. Hinter der selbsternannten «Gala der Literaturzeitschriften» stecken Donat Blum und Ivona Brdjanovic. Die beiden haben sich während <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/24/das-literaturmagazin-glitter-glitzert-queer/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/24/das-literaturmagazin-glitter-glitzert-queer/">Das Literaturmagazin «Glitter» glitzert queer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeitschrift <a href="http://www.glitter-online.org/" rel="noopener" target="_blank">«Glitter»</a> will für mehr Vielfalt im Literaturbetrieb sorgen. Einmal im Jahr bietet das Heft eine Plattform für queere Texte. Damit richtet sich «Glitter» aber nicht nur an ein lesbisches und schwules Publikum, sondern an alle Literaturinteressierten.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-oyxzdtoyowo-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-oyxzdtoyowo-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/oyxZDtoyOwo?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/oyxZDtoyOwo?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/10\/24\/das-literaturmagazin-glitter-glitzert-queer\/#arve-youtube-oyxzdtoyowo-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/oyxZDtoyOwo?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Hinter der selbsternannten «Gala der Literaturzeitschriften» stecken Donat Blum und Ivona Brdjanovic. Die beiden haben sich während ihres Studiums am Literaturinstitut in Biel kennengelernt und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion vor drei Jahren entschieden, eine Zeitschrift für queere Literatur zu gründen. Im Dezember erscheint die dritte Ausgabe. Finanziert wird das Heft über Abos, Einzelverkauf und Crowdfunding.</p>
<p>Auf dem Titelblatt des Hefts steht einfach nur «Glitter» – natürlich in glitzernder Schrift. Queerness ist der rote Faden, der sich durch den Inhalt der bisher zwei Ausgaben zieht: In persönlichen Essays, Gedichten und Kurzgeschichten schreiben Deutschschweizer Autor*innen etwa von intersexuellen Hochspringern oder der Sexualisierung von Queers in der Gesellschaft – also allen Menschen, die sich nicht als heterosexuell bezeichnen.</p>
<p>Neben der Herausgabe des Hefts veranstaltet die fünfköpfige Redaktion regelmässig Events, zuletzt etwa eine Lesung am unabhängigen <a href="https://luststreifen.com/" rel="noopener" target="_blank">Luststreifen Filmfestival</a> in Basel. </p>
<p>«Glitter» versteht sich als politisch, aber auch die Popkultur soll nicht zu kurz kommen – schliesslich sollte sich der Literaturbetrieb selber nicht immer so bierernst nehmen, erklären Blum und Brdjanovic in der neuen Folge meiner Videokolumne. Und sie erzählen, warum «Glitter» eigentlich bewusst auf die Selbstbezeichnung «queer» verzichtet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/24/das-literaturmagazin-glitter-glitzert-queer/">Das Literaturmagazin «Glitter» glitzert queer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«‹Ernst› ist eine Randfigur im Journalismus»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/04/ernst-ist-eine-randfigur-im-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 08:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<category><![CDATA[ERNST]]></category>
		<category><![CDATA[Männerzeitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=73064</guid>

					<description><![CDATA[<p>Braucht es ein «Gesellschaftsmagazin für den Mann»? Für Adrian Soller, Redaktionsleiter und Gründer des «Ernst»-Magazins aus Winterthur, steht fest: Nein. Trotzdem ist «Ernst» das Einzige, was ihn im Journalismus hält. In einer kleinen Redaktionsstube in Winterthur entsteht das «Ernst»-Magazin. «Das Gesellschaftsmagazin für den Mann» steht auf dem Cover. Das Herzstück des Magazins sind die literarischen <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/04/ernst-ist-eine-randfigur-im-journalismus/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/04/ernst-ist-eine-randfigur-im-journalismus/">«‹Ernst› ist eine Randfigur im Journalismus»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Braucht es ein «Gesellschaftsmagazin für den Mann»? Für Adrian Soller, Redaktionsleiter und Gründer des «Ernst»-Magazins aus Winterthur, steht fest: Nein. Trotzdem ist «Ernst» das Einzige, was ihn im Journalismus hält.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-plv7kualcmq-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-plv7kualcmq-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/pLv7kuaLcmQ?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/pLv7kuaLcmQ?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/10\/04\/ernst-ist-eine-randfigur-im-journalismus\/#arve-youtube-plv7kualcmq-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/pLv7kuaLcmQ?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>In einer kleinen Redaktionsstube in Winterthur entsteht das «Ernst»-Magazin. «Das Gesellschaftsmagazin für den Mann» steht auf dem Cover. Das Herzstück des Magazins sind die literarischen Reportagen und Porträts. Getragen wird «Ernst» vom <a href="https://www.ernstmagazin.com/uumlber-uns.html" target="_blank" rel="noopener">Verein Männerzeitung</a>, Mitglieder sind die Macherinnen und Macher des Magazins selber. «Ernst» entstand 2005 als Nachfolgeprojekt der «Männerzeitung». Diese wiederum bestand seit 2001, damals gegründet als «männer.be» von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Theunert" target="_blank" rel="noopener">Markus Theunert</a>, der bekanntesten Schweizer Vertretung der Männerbewegung und dem ersten staatlichen Männerbeauftragten im deutschen Raum.</p>
<blockquote><p>«Schlussendlich ist ‹Ernst› aber nicht weiblicher geworden, sondern einfach: besser.»<br />
<small>Die Wochenzeitung WOZ über das neue Magazin.</small></p></blockquote>
<p>Als aus der «Männerzeitung» 2017 «Ernst» wurde, veränderte sich die Leserschaft: Mehr Frauen lesen seither das Magazin. Die «Männerzeitung» werde «weiblicher», schrieb daher die Berner Zeitung. Und die WOZ kritisierte am neugeborenen «Ernst», dass sich die Zeitschrift noch immer «an den Mann richte» und darum alte Rollenbilder zementiere. Die WOZ stellte aber auch fest: «Trotzdem: Dass ‹Ernst› dem Bild des holzhackenden, fleischfressenden Muskelprotzes etwas entgegensetzt und sich aufmacht, andere Entwürfe von Männlichkeit zu porträtieren, ist wichtig und richtig. Schlussendlich ist ‹Ernst› aber nicht weiblicher geworden, sondern einfach: besser.»</p>
<p>Auf der Website des «Gesellschaftsmagazins für Männer» steht: «‹Ernst› macht guten Journalismus. Und das steht bei uns an erster Stelle. Wir produzieren nicht nur Content, sondern schauen hin und nehmen teil.» Und das zahlt sich aus: 90 Prozent der Einnahmen, die das unabhängige, selbstverwaltete Magazin macht, kommen durch Abonnements.</p>
<p>Für Adrian Soller, «Ernst»-Gründer und Redaktionsleiter, ist «Ernst» der wichtigste Grund, überhaupt noch im Journalismus zu bleiben. Er erzählt in der neuen Ausgabe der Videokolumne, was falsch läuft in der Medienwelt und ob es überhaupt ein Magazin eigens für Männer braucht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/04/ernst-ist-eine-randfigur-im-journalismus/">«‹Ernst› ist eine Randfigur im Journalismus»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Babanews: «Das Bedürfnis der ausländischen Community nach eigenen Medien ist da»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/22/babanews-das-beduerfnis-der-auslaendischen-community-nach-eigenen-medien-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 11:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<category><![CDATA[Babanews]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=71769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Babanews will Migrant*innen die Stimme geben, die sonst in den Medien oft untergeht oder sogar fehlt. Sein Publikum erreicht das Onlinemagazin aus Bern vor allem auf Instagram. Ein Redaktionsbesuch. Die junge Onlineplattform «Babanews» fokussiert sich auf Themen rund um Migration und Integration aus Sicht der Betroffenen. Auf der Website schreibt die Redaktion: «Unter den vielen <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/22/babanews-das-beduerfnis-der-auslaendischen-community-nach-eigenen-medien-ist-da/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/22/babanews-das-beduerfnis-der-auslaendischen-community-nach-eigenen-medien-ist-da/">Babanews: «Das Bedürfnis der ausländischen Community nach eigenen Medien ist da»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Babanews will Migrant*innen die Stimme geben, die sonst in den Medien oft untergeht oder sogar fehlt. Sein Publikum erreicht das Onlinemagazin aus Bern vor allem auf Instagram. Ein Redaktionsbesuch.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-xvwuita8gfk-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-xvwuita8gfk-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/xvWUiTA8GFk?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/xvWUiTA8GFk?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/08\/22\/babanews-das-beduerfnis-der-auslaendischen-community-nach-eigenen-medien-ist-da\/#arve-youtube-xvwuita8gfk-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/xvWUiTA8GFk?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Die junge <a href="https://www.babanews.ch/" target="_blank" rel="noopener">Onlineplattform «Babanews»</a> fokussiert sich auf Themen rund um Migration und Integration aus Sicht der Betroffenen. Auf der Website schreibt die Redaktion: «Unter den vielen (oft lauten) Stimmen fehlen jedoch oft jene, um die es in der Diskussion geht. Diese Lücke möchten wir füllen.» «Babanews» sieht sich als Online-Magazin für Schweizerinnen und Schweizer «mit Wurzeln von überall».</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/babanews.ch/">Auf Instagram</a> folgen «Babanews» bereits knapp über 4000 Menschen. Ähnlich wie andere Online-Magazine setzt auch «Babanews» auf Videos, in denen Menschen über ihre Erfahrungen berichten – ernste Themen, angegangen mit einem humorvollen Twist. Wenn etwa muslimische Frauen davon erzählen, welche Sprüche sie sich anhören müssen, weil sie ein Kopftuch tragen. Und in einem Artikel beschreibt eine Redaktorin die <a href="https://www.babanews.ch/die-schoggistrasse/" target="_blank" rel="noopener">«Schoggistrasse»</a> – das Gefühl, wenn sie mit ihrer Familie in den Sommerferien in ihre zweite Heimat im Balkan fährt.</p>
<p>Finanzielle Unterstützung erhält Babanews unter anderem von der Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB, der Burgergemeinde Bern und von der Stiftung SoliWerk. Noch kommt das Online-Magazin ganz ohne Werbung aus. Albina Muhtari ist Redaktionsleiterin von Babanews und erzählt in meiner neuen Folge der Videokolumne davon, wie das Magazin seine Finanzierung in Zukunft gestalten will – und warum es Nischenmagazine wie «Babanews» in der Schweizer Medienwelt dringend braucht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/22/babanews-das-beduerfnis-der-auslaendischen-community-nach-eigenen-medien-ist-da/">Babanews: «Das Bedürfnis der ausländischen Community nach eigenen Medien ist da»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Feministinnen, ein Onlinemagazin: ein Besuch bei fempop</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/05/03/zwei-feministinnen-ein-onlinemagazin-ein-besuch-bei-fempop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 23:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=68739</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Onlinemagazin fempop verbindet Popkultur und Feminismus. Wie das geht? Wir haben die beiden Gründerinnen Cécile Moser und Rahel Fenini besucht. Seit 2016 betreibt ein kleines Team um Cécile Moser und Rahel Fenini das feministische Onlinemagazin fempop. Anders als sonst üblich im Netz, orientiert sich fempop an einem fixen Erscheinungsrhythmus, wie man ihn von Printmagazinen <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/03/zwei-feministinnen-ein-onlinemagazin-ein-besuch-bei-fempop/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/03/zwei-feministinnen-ein-onlinemagazin-ein-besuch-bei-fempop/">Zwei Feministinnen, ein Onlinemagazin: ein Besuch bei fempop</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Onlinemagazin <a href="https://fempop.ch/" target="_blank" rel="noopener">fempop</a> verbindet Popkultur und Feminismus. Wie das geht? Wir haben die beiden Gründerinnen Cécile Moser und Rahel Fenini besucht.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-4gmx9yg7pvy-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-4gmx9yg7pvy-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/4gmX9yg7pvY?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/4gmX9yg7pvY?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/05\/03\/zwei-feministinnen-ein-onlinemagazin-ein-besuch-bei-fempop\/#arve-youtube-4gmx9yg7pvy-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/4gmX9yg7pvY?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Seit 2016 betreibt <a href="https://fempop.ch/contact/" target="_blank" rel="noopener">ein kleines Team</a> um Cécile Moser und Rahel Fenini das feministische Onlinemagazin fempop. Anders als sonst üblich im Netz, orientiert sich fempop an einem fixen Erscheinungsrhythmus, wie man ihn von Printmagazinen kennt: Alle drei Monate bringt die Redaktion eine «Ausgabe» heraus in Form einer Artikelsammlung zu einem Thema. Dafür wählen die Autorinnen oft überraschende Zugänge zum Gegenstand: So erschien in der «Boys»-Ausgabe ein Porträt über SRF-Virus-Moderator <a href="https://fempop.ch/2019/02/01/maenner-muessen-mehr-ueber-ihre-gesundheit-und-schwaechen-reden-unser-hero-robin-rehmann/" target="_blank" rel="noopener">Robin Rehmann</a>, in dem er erzählt, dass Männer mehr über ihre Schwächen sprechen müssen. In der «Body»-Ausgabe erschien eine kritische Betrachtung der <a href="https://fempop.ch/2018/04/02/disneys-koerperwahnsinn/" target="_blank" rel="noopener">Körperideale in Disneyfilmen</a>. Und in der neusten Ausgabe, erschienen am 1. Mai, gehts um die Jugend und ihre Bewegungen. Dazu gehört etwa ein <a href="https://fempop.ch/2019/05/01/we-love-greta/" target="_blank" rel="noopener">Liebesbrief an Greta Thunberg</a> von Cécile Moser selber oder einen Überblick über die <a href="https://fempop.ch/2019/05/01/freeperiods/" target="_blank" rel="noopener">#freeperiod-Bewegung</a> von Rahel Fenini.</p>
<p>Doch fempop ist mehr als ein Onlinemagazin. Was alles zu ihrem Universum gehört und wie sie mit Kritik umgehen, haben mir Rahel und Cécile für die neue Folge meiner Videokolumne erzählt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/03/zwei-feministinnen-ein-onlinemagazin-ein-besuch-bei-fempop/">Zwei Feministinnen, ein Onlinemagazin: ein Besuch bei fempop</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Frauen über Sex sprechen: der «Untenrum»-Podcast</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/25/wenn-frauen-ueber-sex-sprechen-der-untenrum-podcast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 08:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=67420</guid>

					<description><![CDATA[<p>In bisher neun Folgen haben im Podcast «Untenrum» Frauen über «ihre Körper, ihre sexuellen Erfahrungen, ihre Lust» gesprochen. Wir haben Naomi Gregoris getroffen, die das Projekt neben ihrer Arbeit als Zeitungsjournalistin auf die Beine gestellt hat. Naomi Gregoris ist Journalistin und arbeitet bei der bz Basel als Kulturredaktorin. Die 31-Jährige wechselte 2017 von der damals <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/25/wenn-frauen-ueber-sex-sprechen-der-untenrum-podcast/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/25/wenn-frauen-ueber-sex-sprechen-der-untenrum-podcast/">Wenn Frauen über Sex sprechen: der «Untenrum»-Podcast</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In bisher neun Folgen haben im Podcast «Untenrum» Frauen über «ihre Körper, ihre sexuellen Erfahrungen, ihre Lust» gesprochen. Wir haben Naomi Gregoris getroffen, die das Projekt neben ihrer Arbeit als Zeitungsjournalistin auf die Beine gestellt hat.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-ip9oclrm39m-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-ip9oclrm39m-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/iP9ocLrm39M?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/iP9ocLrm39M?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/03\/25\/wenn-frauen-ueber-sex-sprechen-der-untenrum-podcast\/#arve-youtube-ip9oclrm39m-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/iP9ocLrm39M?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Naomi Gregoris ist Journalistin und arbeitet bei der bz Basel als Kulturredaktorin. Die 31-Jährige wechselte 2017 von der damals eingestampften Tageswoche in die bz-Redaktion und produziert daneben Radiobeiträge und Features für SRF. Als Herzensprojekt betreibt Naomi privat und unabhängig den <a href="https://www.untenrumpodcast.com/" rel="noopener" target="_blank">Podcast «Untenrum»</a>, in dem in jeder Folge eine neue Frau als Gast eingeladen wird.</p>
<p>Mit Naomi sprechen die Frauen über ihre Sexualität und alles, was dazu gehört: Körpergefühl, offene Beziehungen, Masturbation. Aber auch delikate Themen wie etwa Grenzüberschreitungen oder Naomis eigene Fehlgeburt finden Platz im Podcast. </p>
<p>Für Naomi ist klar: «Der Podcast ist definitiv feministisch!». Als Journalistin hält sie zwar keine Distanz zu ihren Protagonistinnen, «das ist auch gar nicht möglich bei so intimen Gesprächen», kreiert aber genau dadurch einen Raum für Stimmen, die in der Schweizer Medienlandschaft so selten gehört werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/25/wenn-frauen-ueber-sex-sprechen-der-untenrum-podcast/">Wenn Frauen über Sex sprechen: der «Untenrum»-Podcast</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s not Rockette science: Frauen im Musikjournalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/01/its-not-rockette-science-frauen-im-musikjournalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 10:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Musikjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=66675</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nina Kobelt und Miriam Lenz sind die beiden Journalistinnen hinter dem Musikblog «Rockette». Unsere Autorin hat die beiden in ihrem Büro in Bern besucht und sich mit ihnen über Frauen im Musikjournalismus unterhalten und über mögliche neue Finanzierungsmodelle für Blogs, die ohne Werbung auskommen wollen. Kobelt und Lenz arbeiten beide seit rund 20 Jahren im <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/01/its-not-rockette-science-frauen-im-musikjournalismus/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/01/its-not-rockette-science-frauen-im-musikjournalismus/">It’s not Rockette science: Frauen im Musikjournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nina Kobelt und Miriam Lenz sind die beiden Journalistinnen hinter dem Musikblog «Rockette». Unsere Autorin hat die beiden in ihrem Büro in Bern besucht und sich mit ihnen über Frauen im Musikjournalismus unterhalten und über mögliche neue Finanzierungsmodelle für Blogs, die ohne Werbung auskommen wollen.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-4pzzos75fre-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-4pzzos75fre-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/4PZzoS75frE?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/4PZzoS75frE?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/03\/01\/its-not-rockette-science-frauen-im-musikjournalismus\/#arve-youtube-4pzzos75fre-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/4PZzoS75frE?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Kobelt und Lenz arbeiten beide seit rund 20 Jahren im Kulturjournalismus und haben «Rockette» vor drei Jahren gegründet. Die Idee: Über Musik schreiben, wie sie es sonst nicht konnten, frei in Form und Sprache.</p>
<p>Seither sind knapp 800 Texte auf <a href="http://rockette.space/" rel="noopener" target="_blank">rockette.space</a> erschienen, grösstenteils von den Schreiberinnen aus dem sechsköpfigen Team, aber auch immer wieder von Gastautorinnen (und Gastautoren).</p>
<p>Werbung gibts keine auf dem Blog, darum haben sich Nina und Miriam andere Formen der Finanzierung überlegt und Ende 2018 die gleichnamige Firma rockette.space gegründet. Neben dem Blog und ihren Anstellungen als Journalistinnen arbeiten Miriam und Nina auch als offizielle Festivalschreiberinnen des Gurtenfestivals in Bern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/01/its-not-rockette-science-frauen-im-musikjournalismus/">It’s not Rockette science: Frauen im Musikjournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Hip-Hop-Fan als Hip-Hop-Journalist. Kann das gut gehen?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/24/der-hip-hop-fan-als-hip-hop-journalist-kann-das-gut-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 11:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Musikjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=65530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus einer Matura-Arbeit wird ein Szene-Magazin: In den letzten vier Jahren entwickelte sich das «Lyrics»-Magazin zur wichtigsten Publikation der schweizerischen Hip-Hop-Szene. Für ihre fünfte Video-Kolumne in der MEDIENWOCHE hat Miriam Suter «Lyrics»-Chefredaktor Elia Binelli (23) getroffen. Wenn man als Journalistin, als Journalist über etwas berichtet, das nah am eigenen Herzen liegt, ist die Frage der <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/24/der-hip-hop-fan-als-hip-hop-journalist-kann-das-gut-gehen/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/24/der-hip-hop-fan-als-hip-hop-journalist-kann-das-gut-gehen/">Der Hip-Hop-Fan als Hip-Hop-Journalist. Kann das gut gehen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus einer Matura-Arbeit wird ein Szene-Magazin: In den letzten vier Jahren entwickelte sich das <a href="https://lyricsmagazin.ch/" rel="noopener" target="_blank">«Lyrics»-Magazin</a> zur wichtigsten Publikation der schweizerischen Hip-Hop-Szene. Für ihre fünfte Video-Kolumne in der MEDIENWOCHE hat Miriam Suter «Lyrics»-Chefredaktor Elia Binelli (23) getroffen.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-v2kp0alplwu-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-v2kp0alplwu-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/v2Kp0alpLWU?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/v2Kp0alpLWU?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/01\/24\/der-hip-hop-fan-als-hip-hop-journalist-kann-das-gut-gehen\/#arve-youtube-v2kp0alplwu-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/v2Kp0alpLWU?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Wenn man als Journalistin, als Journalist über etwas berichtet, das nah am eigenen Herzen liegt, ist die Frage der Nähe und Distanz noch dringlicher als im Normalfall. Lege ich den Fokus vielleicht unbewusst so, dass meine Protagonist*innen gut weg kommen – weil ich will, dass sie gut dastehen? Habe ich allenfalls blinde Flecken in meiner Berichterstattung, weil ich bestimmte Dinge als selbstverständlich anschaue, die für die Leserin, für den Leser in Kontext gesetzt gehörten? Und wie berichtet man als Fan und Teil einer Kultur, ohne ins Glorifizieren abzudriften? Elia Binelli, Chefredaktor vom Schweizer <a href="https://lyricsmagazin.ch/" rel="noopener" target="_blank">Hip-Hop-Magazin «Lyrics»</a> und selber grosser Rap-Fan hat sich meinen Fragen gestellt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/24/der-hip-hop-fan-als-hip-hop-journalist-kann-das-gut-gehen/">Der Hip-Hop-Fan als Hip-Hop-Journalist. Kann das gut gehen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein KOLT für alle Fälle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/28/ein-kolt-fuer-alle-faelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 09:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<category><![CDATA[KOLT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=63890</guid>

					<description><![CDATA[<p>Print ist tot, lang lebe Print! Besonders Sparten- und Nischenpublikationen setzen weiterhin und erfolgreich auf das gedruckte Wort. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das Kulturmagazin KOLT aus Olten. KOLT ist der beste Namen für ein Kulturmagazin aus Olten, der sich je jemand ausgedacht hat. Das unabhängige Magazin wurde 2009 gegründet und liefert neben einem Veranstaltungskalender <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/28/ein-kolt-fuer-alle-faelle/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/28/ein-kolt-fuer-alle-faelle/">Ein KOLT für alle Fälle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Print ist tot, lang lebe Print! Besonders Sparten- und Nischenpublikationen setzen weiterhin und erfolgreich auf das gedruckte Wort. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das <a href="https://kolt.ch/" rel="noopener" target="_blank">Kulturmagazin KOLT</a> aus Olten.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-hhanr4urwjo-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-hhanr4urwjo-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/HhANR4URwJo?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/HhANR4URwJo?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/11\/28\/ein-kolt-fuer-alle-faelle\/#arve-youtube-hhanr4urwjo-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/HhANR4URwJo?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>KOLT ist der beste Namen für ein Kulturmagazin aus Olten, der sich je jemand ausgedacht hat. Das unabhängige Magazin wurde 2009 gegründet und liefert neben einem Veranstaltungskalender Reportagen, Interviews und Essays – nicht nur, aber vor allem aus der Stadt mit dem bekanntesten Bahnhof der Schweiz.</p>
<p>Das Magazin bietet immer wieder Autorinnen und Autoren eine Plattform, die später auf den grossen Bühnen stehen. Etwa der Oltner <a href="https://kilianziegler.ch/" rel="noopener" target="_blank">Slam-Poet Kilian Ziegler</a>. Ab nächstem Jahr wird seine Kolumne flankiert von <a href="https://www.lisachrist.ch/" rel="noopener" target="_blank">Lisa Christ</a>, ebenfalls Slam Poetin und ein grosses Nachwuchstalent. Aber auch etablierte Schreibprominenz wie Pedro Lenz las und liest man in KOLT.</p>
<p>Das Magazin zählt heute rund 1200 Abonnent*innen. Obwohl das gemessen am Einzugsgebiet – Olten hat 18&#8217;000 Einwohner*innen – ein respektabler Wert ist, müssten es doppelt so viele sein, um allein damit über die Runden zu kommen. Neben den Abo-Erlösen finanziert sich KOLT heute über Anzeigen und grosszügige Spenden.</p>
<p>Yves Stuber ist Inhaber, Bildredaktor, Geschäftsleiter und Mitbegründer des Magazins. Zusammen mit der Redaktionsleiterin Nathalie Bursac und der Abo-Verantwortlichen Martina Schaefer stellt Stuber jeden Monat eine frische Ausgabe zusammen. Eine ausserordentliche Frauenquote <a href="https://kolt.ch/team/" rel="noopener" target="_blank">im Team</a> liefert das KOLT zusätzlich zum Qualitätsjournalismus also noch obendrauf</p>
<p>Ich wollte von Yves Stuber wissen, warum man entgegen dem grossen Trend zum Digitalen weiterhin an Print festhält und Monat für Monat ein gedrucktes Magazin herausgibt. Und was man von KOLT in Zukunft erwarten darf. Denn auch das Oltner Magazin muss sich weiterentwickeln, um nicht stehen zu bleiben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/28/ein-kolt-fuer-alle-faelle/">Ein KOLT für alle Fälle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Her mit der Kohle!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/18/her-mit-der-kohle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Free food free drinks free press]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=61095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit etwas mehr als zwei Monaten arbeitet die Journalistin Miriam Suter als selbstständige Freie. Einer ihrer neuen Jobs: die Weiterführung der Videokolumne in der MEDIENWOCHE. In der ersten Folge von «Free food, free drinks, free press» geht es gleich ans Eingemachte, es geht ums Geld: Wenn Crowdfunding für Medienprojekte funktioniert, warum sollten sich nicht auch <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/18/her-mit-der-kohle/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/18/her-mit-der-kohle/">Her mit der Kohle!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit etwas mehr als zwei Monaten arbeitet die Journalistin Miriam Suter als selbstständige Freie. Einer ihrer neuen Jobs: die Weiterführung der Videokolumne in der MEDIENWOCHE. In der ersten Folge von «Free food, free drinks, free press» geht es gleich ans Eingemachte, es geht ums Geld: Wenn Crowdfunding für Medienprojekte funktioniert, warum sollten sich nicht auch einzelne Medienschaffende ihre Arbeit so unterstützen lassen?</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-ndlnf7w9iyc-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-ndlnf7w9iyc-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NdLnf7W9IYc?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NdLnf7W9IYc?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/09\/18\/her-mit-der-kohle\/#arve-youtube-ndlnf7w9iyc-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/NdLnf7W9IYc?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Die österreichische Journalistin und Bloggerin <a href="https://www.groschenphilosophin.at/" rel="noopener" target="_blank">Bianca Jankovska</a> erzählt im Gespräch mit Miriam Suter von ihren Erfahrungen mit der <a href="https://steadyhq.com/de/groschenphilosophin" rel="noopener" target="_blank">Crowdfunding-Plattform Steady</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/18/her-mit-der-kohle/">Her mit der Kohle!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
