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Terror

Warum die NZZ Terrorbilder trotzdem zeigt

Die Medien stehen im Verdacht, mit der Publikation von Gewaltbildern dem Terrorismus Vorschub zu leisten. Die NZZ zeigt solche Bilder, stellt sie aber sorgfältig in den richtigen Kontext.

Terrorberichterstattung muss sich ändern

Medien geraten nach Terroranschlägen regelmäßig in die Kritik, weil sie zu oberflächlich und spekulativ berichten. Journalisten sollten vor allem die komplexen Hintergründe der Anschläge erklären anstatt vereinfachte Stereotypen zu wiederholen.

Chefredaktor/in HR Today

Ihre Aufgaben: Inhaltliche Planung der einzelnen Ausgaben – Konzeptionelle und crossmediale Weiterentwicklung des Produktes – Verfassen von eigenen Beiträgen und Redigieren von Gastbeiträgen – Kontaktpflege und Repräsention nach aussen – Moderation von Roundtable-Gesprächen – Pflege des Beziehungsnetzwerks zur Branche – Gesamtverantwortung Produktionsprozess…

Keine Handlanger der Terroristen werden

Berichte über Terror-Anschläge sind für Medien ein heisses Eisen. Vinzenz Wyss lobt die hiesige Presse, wie über die Attacke in Manchester geschrieben wurde. Der ZHAW-Professor für Journalismus rät generell zu einer reflektierten Zurückhaltung. Schliesslich hätten Journalisten, aber auch alle Verfasser von Nachrichten auf den sozialen Netzwerken, eine wichtige Verantwortung.

Manchester: Journalisten und Terror

Ein Foyer mit Blutspur, Menschen liegen am Boden, Tote: Dieses Bild ging nach dem Anschlag von Manchester um die Welt. Es zeigt die ganze Brutalität des Terrors und steht symbolisch für Angst und Schrecken – letztendlich genau das was der Selbstmordattentäter beabsichtigte. Deshalb stellt sich auch immer wieder die Frage: Sollten solche Bilder in den Weiterlesen …

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Mehr News, mehr Terrorattacken

Al-Kaida hat umso öfter zugeschlagen, je mehr über die Terrororganisation berichtet wurde. Das sagt ein Diskussionspapier des Institute of Labor Economics.