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Kommunikation

KOMMUNIKATION

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli und Dominik Allemann von Bernet Relations. Weitere Beiträge zum Thema Corporate Communications finden Sie auf bernetblog.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Wann ist ein Erfolg ein Erfolg?

„Wir vermeiden, Erfolge zu kommunizieren“, hörte ich neulich in einem Workshop. Wie bedauerlich! Denn Erfolge zu erwähnen, aber auch zu würdigen und zu feiern, ist wichtig. Erfolge sind Motivationsspritzen – gerade bei längeren Veränderungsvorhaben oder in der agilen Transformation. Durch die Würdigung von Erfolgen wird die Leistung der Mitarbeitenden wertgeschätzt.

Content Marketing geht auch offline

Michelin hat schon früh bewiesen, dass Content Marketing funktioniert. Damals noch in Print-Format. Heute dreht sich in diesem Bereich fast alles um Social Media und (Corporate) Influencer. Die digitalen News aus dieser Woche dazu, gibt es hier zu lesen!

Mit Storytelling punkten

Hinterlassen Sie bei Ihrer Zielgruppe einen nachhaltigen Eindruck mit gekonntem Storytelling. Mit dem praxisnahen CAS Brand Journalism & Corporate Storytelling machen Sie sich fit für die neuen Herausforderungen der Markenkommunikation.

Digital Publishing Award 2019: Sechs Preisträger mit wegweisenden Projekten

Wenn es darum geht, für Unternehmen Sichtbarkeit und Reichweite zu generieren, sind Social Media im Krebsgang. Owned Media, also unternehmenseigene Medien und damit Digital Publishing, gewinnen an Bedeutung. Bevor Sie sich also überlegen, wie Sie Ihren Content (mit oder ohne Werbung) auf Facebook, Twitter & Co. sichtbar machen, denken Sie um: Natürlich geht es um relevanten Content, aber im nächsten Schritt folgen die Formate.

Einfach, emotional, persuasiv? Für wen und warum populistische Kommunikation überzeugend ist

Populistischer Kommunikation wird oft eine besonders grosse Überzeugungskraft auf die Einstellungen der Bürger*innen nachgesagt. Das vereinfachte populistische Weltbild überzeugt vor allem jene, die der populistischen Ideologie ohnehin zugeneigt sind. Die emotionale Komponente hingegen trägt unabhängig der individuellen Voreinstellung zu einer Zustimmung zu populistischen Forderungen bei.

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