DOSSIER mit 185 Beiträgen

Medienwandel

MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Omnipräsentes Smartphone stört in jeder dritten Beziehung

Die intensive Nutzung des Smartphones kann sich auch störend auf Dritte auswirken. Rund ein Drittel der Männer und Frauen in der Deutschschweiz, gaben bei einer Umfrage an, sich manchmal wegen der intensiven Handynutzung des Partners vernachlässigt zu fühlen. In der Westschweiz, wo das Smartphone allgemein intensiver genutzt wird, liegt der Wert der Handy-gestörten Beziehungen entsprechend höher. Die Studie hat das Markt- und Forschungsinstitut Marketagent.com realisiert im Auftrag einer Online-Partneragentur. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Schweizer Gesamtbevölkerung.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Filmredaktor/-in 80%

Deine Aufgaben: Du bist zuständig für die Berichterstattung über das Kino, primär aus ästhetischer, aber auch aus technologischer und ökonomischer Sicht – Du betreust die Berichterstattung über das heimische und internationale Filmschaffen, die Filmwelt und ausgewählte Filmfestivals – Du bist als Mitglied des Ressorts mitverantwortlich für den digitalen Auftritt des Feuilletons…

Journalismus in der Schweiz 2018: Eine Bestandesaufnahme

Mantelredaktionen, Kompetenzzentren und Zentralisierung im Newsroom – 2018 war ein bewegtes Medienjahr. Die Zahl der Printtitel hat erneut abgenommen, die Vielfalt schwindet, genau so die Zahl der Journalistinnen und Journalisten – doch die Reichweite einzelner Redaktionen hat sich deutlich erhöht.

Das hat Sie 2018 am meisten interessiert: die Top-5-Artikel der Medienwoche

Die fünf Beiträge der MEDIENWOCHE, die 2018 am meisten gelesen wurden, beleuchten Brennpunkte der Branche in Vergangenheit und Gegenwart: Da geht es um die goldenen Jahre des Mediengeschäfts, SRF nach «No Billag», Roger Schawinski und Verschwörungstheorien, Nachrichtenagenturen und Fake News, sowie die neu gegründete «Republik». 1. Schweizer Medien spüren die brutalen Spätfolgen der «goldenen Jahre» Weiterlesen …

Ad Content