Tag mit 10 Beiträgen

GAV

Gibt es ein Recht auf kritische Berichterstattung?

Wirtschaftlicher Druck stellt die Unabhängigkeit des Journalismus in Frage, Werbekunden werden mit Samthandschuhen angefasst und in der Berichterstattung geschont. Wie können sich Journalistinnen und Journalisten dem Kuschelkurs von Verlegern und Chefredaktoren widersetzen? Ein Blick ins Arbeitsrecht zeigt, dass ein Gesamtarbeitsvertrag, wie es ihn in der Westschweiz und für die SRG gibt, die unabhängige und kritische Weiterlesen …

Nachrichten-Anchor für die Morningshow 80-100%

Du bist eine der Stimmen in der wichtigsten Sendung von FM1 und erzählst den Hörerinnen und Hörern als erste/-r, was sie am Morgen wissen müssen. Du hast ein Gespür für die Nachrichtenlage und die Lebenswelt unserer Hörerinnen und Hörer. Du verfügst über…

Nach Ringier-Austritt, vor GAV-Gesprächen und mitten in der Service-public-Debatte

Seit eineinhalb Jahren leitet Verena Vonarburg den Verband Schweizer Medien. Die langjährigen Politik-Journalistin (SRF, Tages-Anzeiger) ist angetreten, um den Verlegerverband zu modernisieren und das politische Lobbying zu stärken. Mit dem Verbandsaustritt von Ringier, den angekündigten GAV-Gesprächen und der Service-public-Debatte bieten sich dazu gleich mehrere Bewährungsproben.

Der GAV-Coup

Wie es dazu kam, dass der Verlegerverband nun plötzlich bereit ist, über einen neuen Gesamtarbeitsvetrag zu verhandeln und welche Rolle dabei die WOZ und Urs Gossweiler (Verleger Jungfrau Zeitung) spielten.

GAV ist Gebot der Stunde

An seinem Jahreskongress hat der Verband Schweizer Medien dem Anliegen der Berufsverbände zugestimmt, Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag GAV aufzunehmen. Eine treibende Kraft bei dem überraschenden Entscheid war Urs Gossweiler, Verleger der Jungfrau-Zeitung. Sein Gastbeitrag.

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Medien-GAV am Horizont

Der Verband Schweizer Medien setzt eine Arbeitsgruppe ein, die einen Vorschlag für einen Gesamtarbeitsvertrag entwickeln soll.

Baustellen und Brennpunkte

Die alten Baustellen sind die neuen Baustellen. Wobei auch 2013 mit der einen oder anderen Überraschung zu rechnen sein wird. Ganz ohne prophetische Gabe lassen sich für das laufende Jahre bereits etliche Brennpunkte benennen, wo sich die Schweizer Medien – je nach Standpunkt – vorwärts oder rückwärts bewegen werden. Wir haben die wichtigsten zusammengestellt.