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IM FOKUS
Die neue Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien- und Kommunikationsbranche ist da. Diesmal mit: Ende des Hypes: Social Reader im Sinkflug – Paywalls, oder: Die Mär vom Digitalen Reich – Google rechtfertigt manipulierte Suchergebnisse durch Recht auf freie Rede – «Man kann auch umfassend falsch informiert sein» – Jugendliche: Digitale Eingeborene ohne Stimme – Dossier Urheberrecht: Die Angst vor dem kreativen Nutzer – Selbstversuch mit Folgen: Eine Woche ohne Google Adwords – Studie: So werden Tablets heute genutzt – Neues System misst TV-Einschaltquoten genauer – und viele weitere Themen. Lesen Sie, wer die Innovationen lanciert, wer die Fäden zieht, wer den entscheidenden Input liefert. Hier erfahren Sie, was die Branche bewegt.
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Die wirtschaftliche Situation von Privatradio und Regionalfernsehen in der Schweiz habe sich in den letzten fünf Jahren «klar verbessert». Das sagt eine aktuelle Studie der Firma Publicom. Doch insgesamt bewegt sich der private Rundfunk finanziell weiterhin auf bescheidenem Niveau. Die Branchenvertreter haben sich damit abgefunden, dass ihre Sender grossmehrheitlich nur dank öffentlichen Geldern überleben. André Moesch vom Regionalfernsehverband Telesuisse nimmt Stellung zur Studie und den Aussichten auf gelockerte Rahmenbedingungen.
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Mit der Teilrevision des Radio- und Fernsehgesetzes soll die geräteabhängige Empfangsgebühr abgeschafft werden. Vorgesehen ist eine allgemeine Haushaltabgabe. Zahlen muss auch, wer nicht Radio hört und fernsieht. Das sei ein Beitrag für die Demokratie. Damit stellt der Bundesrat die Grundsatzfrage nach der Rolle öffentlicher Medien.
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Die neue Ausgabe des Pressespiegels mit den Themen der Woche aus der Medien- und Kommunikationsbranche ist da. Diesmal mit: Dossier zur Zukunft der schreibenden Zunft – Verlage im Netz: Nicht so schutzlos wie behauptet – SRG und Presse sind weiter uneins – 100 Jahre Axel Springer: Der Erfinder des analogen Dauershitstorms – «Self Publishing»: Buchautoren ohne Verlage? – re:publica 2012 – Im Netz der neuen Diktatoren – Das Netz, ein kafkaesker Staat? – Digitale Erregungszyklen – Das heimliche Platzen der Social-App-Blase – Internationale Studie zur Informationsbeschaffung – und viele weitere Themen. Lesen Sie, wer die Innovationen lanciert, wer die Fäden zieht, wer den entscheidenden Input liefert. Hier erfahren Sie, was die Branche bewegt.
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Nach drei Jahrzehnten Entwicklung ist das hochauflösende Fernsehen (HDTV) am Ziel: 2012 wird als das Jahr in die Mediengeschichte eingehen, in dem sich HDTV auch in der Schweiz durchgesetzt hat. Die Einführung des neuen Standards dauerte mehr als 25 Jahre – und damit länger als die Etablierung des Farbfernsehens. Grösste Entwicklungsbremse waren die staatlichen Telekom-Monopole.
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Politik und Peinlichkeiten: Auch beim zweiten Auftritt von SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli in der «brisanten Talk-Sendung am Schweizer Fernsehen» interessierte sich Roger Schawinski weniger für sein Gegenüber als für die eigenen Thesen und Vermutungen.
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Die Aussage von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, dass sie die Masse der Deutschen in der Schweiz störe, veranlasst die Schweizer Medien, die x-te Grossdebatte über Deutsche in der Schweiz loszutreten. Die neue Konkurrenz durch gut ausgebildete Arbeitskräfte beschäftigt Journalisten auch deshalb, weil es um die eigene Existenz geht.
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Neben Todesanzeigen, Wetterprognosen und Leserbriefen zählt das Horoskop zu den beliebtesten Zeitungsrubriken. Dass es sich dabei nur um Unterhaltung handelt, gibt man in der Astro-Branche freimütig zu. Dem Geschäft mit individualisierten Horoskopen sei das aber nicht abträglich. Schädlicher sei da die TV-Wahrsagerei.
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