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AKTUELL

Verlegerverband bremst Medienrating

Qualitätskontrolle
Nick Lüthi, 15. August 2016, 16:37

Im September wird das erste Schweizer Medienqualitätsrating veröffentlicht – allerdings nicht im vorgesehenen Umfang. Der Verband Schweizer Medien und einzelne Verlage verweigerten für die erste Ausgabe die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und versuchen nun die Grundlagen für künftige Ratings in ihrem Sinn zu beeinflussen.
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Britische Medien in der winzigen Blase von Westminster

Zeitungen
Peter Stäuber, 11. August 2016, 12:13

Journalisten in England treten im Umgang mit Labour-Chef Jeremy Corbyn nicht als Wachhunde der Demokratie auf, sondern als Kampfhunde. Selbst der als links geltende «Guardian» übt sich nicht eben in fairer Kritik am polarisierenden Parteichef. Corbyn setzt darum vermehrt auf Social Media – allerdings mit beschränktem Erfolg.
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Niemand hat die Absicht, eine Zeitung zu verkaufen

tamedia
Nick Lüthi, 9. August 2016, 15:43

Am Ursprung der Aufregung über einen möglichen Handel zwischen Tamedia und Christoph Blocher standen weniger die publizistischen Ambitionen des SVP-Politikers als die Regionalzeitungsstrategie des Zürcher Medienunternehmens.
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Die Alte Tante und ihre neuen deutschen Freunde

NZZ Deutschland
Nick Lüthi, 3. August 2016, 16:56

Die Neue Zürcher Zeitung kommt auch im Ausland gut an. Ein Drittel aller Zugriffe auf NZZ.ch stammt aus dem deutschsprachigen Ausland, von den Facebook-Fans stammt sogar die Mehrheit aus Deutschland. Doch mit ihnen lässt sich kein Geld verdienen. Auch im Ausland zählen nur verkaufte Abos.
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Der Fernsehdirektor bleibt standhaft

ukrtv
Herwig G. Höller, 22. Juli 2016, 23:15

Surab Alasanija (51) steht vor der Aufgabe, das ukrainische Staatsfernsehen mit Strukturen aus der Sowjetzeit in einen modernen öffentlich-rechtlichen Sender zu überführen. Das mit dem kritischen Journalismus klappt schon ganz gut. Fernsehdirektor Alasanija blieb bisher standhaft gegenüber Beeinflussungsversuchen aus der Politik.
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Amtlicher Segen für Uefa-Content-Marketing

Uefa SRF
Nick Lüthi, 18. Juli 2016, 13:20

Wer die Spiele der Fussball-EM übertragen wollte, musste auf einen Teil seiner redaktionellen Unabhängigkeit verzichten und der Uefa Sendeplätze für Content Marketing zur Verfügung stellen. So auch das Schweizer Fernsehen. Die Werbeaufsicht vom Bundesamt für Kommunikation findet daran nichts Anstössiges – mit einer heiklen Begründung.
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Wo sind die «Anderen» geblieben?

television-icon-46087
Nick Lüthi, 18. Juli 2016, 12:38

Den grössten Zuspruch erhalten die Kleinsten: Sparten- und Nischensender erzielen zusammen den höchsten Anteil am Schweizer TV-Markt. Die offizielle Messung hält diese instruktive Kennzahl nicht mehr für erwähnenswert. Die Begründung für den Verzicht überrascht und irritiert.
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