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AKTUELL

Kavaliersdelikt Diebstahl

Weltwoche
Ronnie Grob, 21. Juli 2015, 10:22

Die Nachsicht, mit der die Plagiatsvorwürfe gegen Weltwoche-Journalist Urs Gehriger abgehandelt werden, ist unangebracht. Wem es egal ist, was in Texten steht und wie sie zustandegekommen sind, dem sind auch seine Leser egal.
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Abgeschrieben? Nicht so schlimm…

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Nick Lüthi, 16. Juli 2015, 15:56

Und wieder hat es einen erwischt, diesmal den Ausland-Redaktor der Weltwoche, der fremden Text als den eigenen ausgegeben hat. Ein Fall ohne Folgen. Das Plagiat ist überall und nicht wegzukriegen, aber darum so normal.
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Fachwissen, Herzblut und Emotionen

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Nik Niethammer, 13. Juli 2015, 12:40

Seit dem 4. Juli rollt sie wieder: die Tour de France, das grösste jährliche Sportereignis der Welt. Unser Kolumnist outet sich als Radsport-Fanatiker und Eurosport-Fan – und nervt sich über die Doppelmoral anderer TV-Kommentatoren.
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Die Gerichte bunkern weiter

justiz
Dominique Strebel, 13. Juli 2015, 10:12

Das Obergericht des Kantons Schaffhausen hat einen wegweisenden Entscheid gefällt: Jedermann kann Urteile zeitlich unbeschränkt einsehen. In anderen Kantonen bunkern die Gerichte aber weiterhin ihre Urteile. Das lässt sich, wie im Fall Schaffhausen, mit journalistischer Hartnäckigkeit ändern.
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«Gratwanderung zwischen Wettbewerb und Monopol»

Philipp Metzger
Nick Lüthi, 9. Juli 2015, 12:40

Nach dem Ja der Schweizer Bevölkerung zur neuen Medienabgabe liegt der Ball nun beim Bundesamt für Kommunikation. Dessen Direktor Philipp Metzger erklärt im Gespräch, warum das knappe Abstimmungsergebnis keinen Einfluss auf die Umsetzung der Vorlage hat, wie er eine Service-public-Debatte ohne Denkverbote führen will und weshalb der SRG Druck und Wettbewerb gut tun.
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Endzeit im Treibhaus

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Lothar Struck, 8. Juli 2015, 13:56

Literaturkritik heisst heute nur noch Querlesen und Abarbeiten – mit dem Ergebnis eines trivialen Literaturjournalismus, frei von Reflexion und Kritik. Darauf kann das Netz nur beschränkt reagieren, weil es auch Teil des Problems ist. Als wenig hilfreich erweist es sich zudem, wenn sich das vermeintlich Neue als das Alte entpuppt. Anmerkungen und Beobachtungen zur laufenden «Perlentaucher»-Debatte zur Zukunft der Kritik.
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Transparenz ist kein Selbstzweck

geld
Nick Lüthi, 6. Juli 2015, 13:41

Bereits in ein paar Wochen will die SRG offenlegen, was einzelne Radio- und TV-Sendungen kosten. Vorbild dafür ist das deutsche ZDF. Doch die Transparenz-Offensive droht nach hinten loszugehen. Denn Zahlen allein sagen nichts. Sie müssen erklärt werden. Das ist der SRG bisher nur schlecht gelungen.
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